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	<title>Movie Shack &#187; Alfred Hitchcock</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die 39 Stufen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 11:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Madeleine Carroll]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufällig treffen Annabelle (Lucie Mannheim) und Richard (Robert Donat) bei einer Massenpanik in einem Theater aufeinander. Schüsse sind gefallen. Wie sich wenig später herausstellt, abgefeuert von Annabelle. Abgefeuert, um Verwirrung zu stiften und so ihren Häschern zu entkommen. Richard ist da mehr der &#8220;glückliche Zufall&#8221;, den man in solchen Momenten eben braucht. Aber ehe sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/die_39_stufen_scene.jpg" alt="die_39_stufen_scene" title="die_39_stufen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11086" />Zufällig treffen Annabelle (Lucie Mannheim) und Richard (Robert Donat) bei einer Massenpanik in einem Theater aufeinander. Schüsse sind gefallen. Wie sich wenig später herausstellt, abgefeuert von Annabelle. Abgefeuert, um Verwirrung zu stiften und so ihren Häschern zu entkommen. Richard ist da mehr der &#8220;glückliche Zufall&#8221;, den man in solchen Momenten eben braucht. Aber ehe sich der Retter versieht, befindet er sich selbst auf der Flucht. <span id="more-11085"></span>Denn Annabelle wird des nachts in seiner Wohnung erstochen &#8211; und wohl die wenigsten würden in dem Fall von Richards Unschuld ausgehen. Also flugs die Beine in die Hand genommen und, den etwas kruden Anweisungen Annabelles folgend, ab nach Schottland. Dort irgendwo auf dem Land soll etwas Großes, Wichtiges stattfinden. Aber auch das entpuppt sich als Flop. Und so geht es in dem frühen Werk von Alfred Hitchcock munter weiter. Bis etwa zur der Hälfte des Films schafft der Regisseur es auch wunderbar, die Spannung und Neugierde aufrechtzuerhalten. Aber irgendwann dann kommt der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/die_39_stufen_cover.jpg" alt="die_39_stufen_cover" title="die_39_stufen_cover" width="130" height="197" class="alignright size-full wp-image-11087" />berühmt-berüchtigte &#8220;break&#8221;, wo ihm die Lust, das Geld oder die Ideen ausgegangen sind und der zu Beginn ansprechende Film sich ins genaue Gegenteil verkehrt. &#8220;Die 39 Stufen&#8221; verkommen so, trotz der guten Ansätze, zu einer Randnotiz im Gesamtwerk von Hitchcock. Aber: er hat ja wahrlich genug alternativen Sehstoff abgedreht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The 39 Steps <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 1935 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Robert Donat, Madeleine Carroll, Lucie Mannheim <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0026029/?ref_=fn_al_tt_6">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CCQOE2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Vertigo</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 13:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[James Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Novak]]></category>

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		<description><![CDATA[Meilenstein der Filmgeschichte. Größtes Werk eines großen Regisseurs. Die Meisterschaft des &#8220;Suspense-Films&#8221; usw. usw. Über &#8220;Vertigo&#8221; von Alfred Hitchcock kann man mittlerweile so einiges Positives lesen. Aber wie so oft stimmt die Hälfte &#8211; und der Rest ist das Verharren in Buckelstellung vor einem Regisseur, der gar nicht so großartig ist, wie man allgemein eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/vertigo_scene.jpg" alt="vertigo_scene" title="vertigo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10664" />Meilenstein der Filmgeschichte. Größtes Werk eines großen Regisseurs. Die Meisterschaft des &#8220;Suspense-Films&#8221; usw. usw. Über &#8220;Vertigo&#8221; von Alfred Hitchcock kann man mittlerweile so einiges Positives lesen. Aber wie so oft stimmt die Hälfte &#8211; und der Rest ist das Verharren in Buckelstellung vor einem Regisseur, der gar nicht so großartig ist, wie man allgemein eben annimmt. <span id="more-10663"></span>Zu diesem Schluss kann man zumindest kommen, wenn man schon einige Werke von ihm betrachtet hat. Als einer der schwerwiegenden Kritikpunkte &#8211; und das gilt auch für &#8220;Vertigo&#8221; &#8211; kann eine Überkonstruiertheit und Künstlichkeit genannt werden. &#8220;Zufällig&#8221; passiert hier anscheinend wenig. Aber genau diese &#8220;Zufälle&#8221; braucht ein Film, um zu packen und überzeugen. Eine konstruierte Wendung hier und da vermag dies häufig nicht. Aber so schlimm, wie sich das hier womöglich liest, ist der Film gar nicht. Und er fängt auch gleich im vollen Galopp an. Polizist John &#8220;Scottie&#8221; Ferguson (James Stewart) verfolgt einen Verbrecher über die Dächer von San Francisco. Dumm nur, dass er unter Höhenangst leidet, was seinen Kollegen das Leben kostet und dem Verfolgten die Flucht ermöglicht. So wird der Dienst quittiert und die Zeit mit einer alten Bekannten totgeschlagen. Bis er eines Tages von einem alten Freund einen etwas seltsamen Auftrag erhält. Dessen Ehefrau soll beschattet werden, in der trauten Zweierbeziehung soll zwar alles in Ordnung sein, doch die Dame (Kim Novak) verhält sich recht komisch. Kurz gesagt: sie imitiert mit ihrem Gebaren und Äußeren eine andere Frau. Eine Frau, die aber schon viele, viele Jahre tot ist. Alfred Hitchcock war alles andere als ein Faulpelz, wenn es darum ging Filme abzudrehen, man mag fast schon von Fließbandproduktion sprechen. 53 Filme sind jedenfalls eine stolze Zahl. Doch, und hierin gleicht er einem Regisseur wie z.B. Claude Chabrol, täuschen die geniale Momente in seinen Werken oft nicht über eine gewisse Durchschnittlichkeit hinweg. Einfacher ausgedrückt. &#8220;Vertigo&#8221; hat viel Leerlauf &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/vertigo_cover.jpg" alt="vertigo_cover" title="vertigo_cover" width="130" height="196" class="alignright size-full wp-image-10665" />der Film müsste 30 Minuten kürzer sein. Hat andererseits aber auch die Augenblicke, die einem im Gedächtnis bleiben, gerade die Höhenangst ist perfekt dargestellt. Alles in allem bleibt man ein wenig ratlos zurück. Meisterwerk? Cineastischer Bullshit? Einigen wir uns in diesem Fall auf die goldene Mitte: Durchschnitt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Vertigo <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> James Stewart, Kim Novak, Barbara Bel Geddes <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0052357/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IU37AW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Verdacht</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 20:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Cary Grant]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Fontaine]]></category>

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		<description><![CDATA[Johnnie (Cary Grant) wirkt wie aus einem kitschigen Märchen entsprungen: reihenweise verdreht er den Damen den Kopf und ganz besonders Lina (Joan Fontaine), einer gelinde gesagt etwas naiven Vertreterin ihres Geschlechts. Der charmante Schwerenöter ist eigentlich eine gute Partie. Er sieht blendend aus, hat Witz, ist charmant und für alles zu haben. Nur mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/verdacht_scene.jpg" alt="verdacht_scene" title="verdacht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9939" />Johnnie (Cary Grant) wirkt wie aus einem kitschigen Märchen entsprungen: reihenweise verdreht er den Damen den Kopf und ganz besonders Lina (Joan Fontaine), einer gelinde gesagt etwas naiven Vertreterin ihres Geschlechts. Der charmante Schwerenöter ist eigentlich eine gute Partie. Er sieht blendend aus, hat Witz, ist charmant und für alles zu haben. Nur mit dem lieben Geld hat er seine Schwierigkeiten. <span id="more-9938"></span>Der schnöde Mammon ist es auch, der ihn immer wieder in Schwierigkeiten bringt &#8211; er hat schlicht keinen. Lina, aus einer reichen Familie stammend, dafür umso mehr. Geschickt wie ein Giftmischer träufelt Alfred Hitchcock kleine Zeichen, Regungen und Blicke in dieses auf den ersten Blick harmonisch wirkende Bild der unbescholtenen Liebe. Denn egal, was Johnnie beteuert: er kommt von seinem Wetten und den damit verbundenen Schulden nicht weg. Besonders prekär ist die Situation dadurch, dass er als Ehemann immens vom Tod seiner Frau profitieren würde und somit auf einen Schlag alle Sorgen los wäre. Bei diesem Film haben sich wirklich drei gefunden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/verdacht_cover.jpg" alt="verdacht_cover" title="verdacht_cover" width="130" height="197" class="alignright size-full wp-image-9940" />Der Grant-Fontaine-Hitchcock Mix-funktioniert jedenfalls perfekt. Nur das total unpassende, positive Ende, das vonseiten des Studios verlangt wurde, um Cary Grants Ruf nicht zu beschädigen, passt vorne und hinten nicht. Es wirkt aufgesetzt, inkonsequent und war so vom Regisseur auch offensichtlich nicht gewollt. Schade drum.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Suspicion <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1941 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong>  Cary Grant, Joan Fontaine, Cedric Hardwicke <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0034248/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00007B8VU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Im Schatten des Zweifels</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 12:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Cotten]]></category>
		<category><![CDATA[Teresa Wright]]></category>

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		<description><![CDATA[Charles Oakley (Joseph Cotten), ein gesuchter Witwenmörder, hat keine Zeit zu verlieren, als er vor der Polizei flüchten muss. Das optimale Versteck scheint bei seiner etwas naiven, gutgläubige Verwandtschaft im beschaulichen Santa Rose zu sein, die keine Fragen stellt und sich in erster Linie über das Auftauchen des Onkels aus fernen Landen freut. Eigentlich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/im_schatten_des_zweifels_scene.jpg" alt="im_schatten_des_zweifels_scene" title="im_schatten_des_zweifels_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8221" />Charles Oakley (Joseph Cotten), ein gesuchter Witwenmörder, hat keine Zeit zu verlieren, als er vor der Polizei flüchten muss. Das optimale Versteck scheint bei seiner etwas naiven, gutgläubige Verwandtschaft im beschaulichen Santa Rose zu sein, die keine Fragen stellt und sich in erster Linie über das Auftauchen des Onkels aus fernen Landen freut. Eigentlich ein Platz um zur Ruhe zu kommen. <span id="more-8220"></span>Nur stellt sich Charlie selten dumm an, Vorsicht scheint nicht seine Stärke zu sein. Auf jeden Fall wittert seine kleine Nichte Charlie (Teresa Wright), das irgendetwas nicht stimmt und Oakleys tapsige Art tut das Übrige um diesen Verdacht zu erhärten. Mit dem 1942 entstandenen &#8220;Im Schatten des Zweifels&#8221; hat Alfred Hitchock wahrlich alles andere als ein Meisterwerk abgeliefert. Fast die gesamte Zeit wirkt der der Streifen wie ein besserer Heimatfilm: das Eindringen des Bösen in Gestalt von &#8220;Onkel Charlie&#8221; sollte dadurch wohl umso drastischer wirken. Was es aber nicht tut. Dazu wirkt der Killer einfach zu brav, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/im_schatten_des_zweifels_cover.jpg" alt="im_schatten_des_zweifels_cover" title="im_schatten_des_zweifels_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-8222" />Joseph Cotten kann dem Psychopathen offensichtlich nicht die Tiefe verleihen, die &#8220;Im Schatten des Zweifels&#8221; die richtige Würze gegeben hätte. So dümpelt der Film mehr schlecht als recht vor sich hin, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Nicht gänzlich schlecht aber auch kein &#8220;Must See&#8221;.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shadow of a Doubt <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1943 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Teresa Wright, Joseph Cotten, Macdonald Care <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0036342/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IU37C0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rebecca</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Fontaine]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Olivier]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die ziemlich schüchterne Gesellschafterin (Joan Fontaine) geht das Leben in Erfüllung, das sich wohl jedes weibliche Geschöpf irgendwann einmal ausgemalt hat. Der reiche Prinz kommt zwar nicht auf einem weißen
Ross daher geritten, aber immer hin hat George de Winter (Sir Laurence Olivier) ein wahrhaft prachtvolles Schloss namens Manderley. Er sieht nicht schlecht aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/rebecca_scene.jpg" alt="rebecca_scene" title="rebecca_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8198" />Für die ziemlich schüchterne Gesellschafterin (Joan Fontaine) geht das Leben in Erfüllung, das sich wohl jedes weibliche Geschöpf irgendwann einmal ausgemalt hat. Der reiche Prinz kommt zwar nicht auf einem weißen<br />
Ross daher geritten, aber immer hin hat George de Winter (Sir Laurence Olivier) ein wahrhaft prachtvolles Schloss namens Manderley. <span id="more-8197"></span>Er sieht nicht schlecht aus und Geld spielt absolut keine Rolle &#8211; eigentlich die perfekte Partie. Und so heiraten die beiden schon nach kurzer Zeit in Monte Carlo, um dann wenig später nach England auf das Gut zu ziehen. Es liegt jedoch eine sehr merkwürdige Stimmung über Manderley, sehr gut eingefangen von Regisseur Alfred Hitchcock, und wie sich herausstellt, ist Georges erste, allseits gemochte Frau bei einem Unfall ums Leben gekommen. An der neuen Mrs. De Winter ist es nun, diese verdammt große Lücke zu schließen. Irgendwie schwebt der Geist der Verstorbenen unheilvoll über den langen, dunklen Gängen des Schlosses und es ist nicht zuletzt die unheimliche Haushälterin Mrs. Danvers, glänzend gespielt von Judith Anderson, die sich mit der neuen Situation gar nicht anfreunden kann. Es dauert seine Zeit, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/rebecca_cover.jpg" alt="rebecca_cover" title="rebecca_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-8199" />bis die zunächst brav vor sich hin tuckernde Handlung in diesem Film aus dem Jahr 1940 so richtig an Fahrt aufnimmt, aber wenn es dann soweit ist, zaubert Hitchcock ein paar nette Wendungen und markante Szenen aus dem Hut. &#8220;Rebecca&#8221; mag nicht sein bester Film sein &#8211; aber defintiv einer, den man gesehen haben sollte, sofern man den Regisseur mag.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rebecca <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1940 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Laurence Olivier, Joan Fontaine, George Sanders <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0032976/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0019YKUGA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der unsichtbare Dritte</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Cary Grant]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Marie Saint]]></category>
		<category><![CDATA[James Mason]]></category>

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		<description><![CDATA[Verwechslungen können manchmal ganz schön unangenehm werden. Dies erfährt der adrette Werbefachmann Roger Thornhill (Cary Grant) am eigenen Leibe, als er fälschlicherweise für nichts Geringeres als einen Spion gehalten wird. Der gute Mann ist aber alles andere als auf den Mund gefallen und setzt sich tapfer zur Wehr. Screwball-artig fräst sich die Handlung nun in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/der_unsichtbare_dritte_scene.jpg" alt="der_unsichtbare_dritte_scene" title="der_unsichtbare_dritte_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8127" />Verwechslungen können manchmal ganz schön unangenehm werden. Dies erfährt der adrette Werbefachmann Roger Thornhill (Cary Grant) am eigenen Leibe, als er fälschlicherweise für nichts Geringeres als einen Spion gehalten wird. Der gute Mann ist aber alles andere als auf den Mund gefallen und setzt sich tapfer zur Wehr. <span id="more-8126"></span>Screwball-artig fräst sich die Handlung nun in immer unheilvollere Gefilde vor, um dann in einer ebenso grandiosen und berühmten Flugzeugsverfolungsszene zu gipfeln. Das Finale hingegen wirkt unsauber hingeklatscht und ist als eher schwach einzuordnen. Unterhalten tut der komödiantische Thriller von Alfred Hitchcock allemal, vor allem die erwähnte Szene mit dem Flugzeug ist meisterhaft inszeniert. Genau diese Güteklasse geht vielen Szenen in &#8220;Der unsichtbare Dritte&#8221; jedoch ab, gerade von Suspense-Meisters Hitchock sollte man schon etwas mehr erwarten können. Am wenigsten zuträglich ist der Geschichte jedoch der Umstand, dass man nie das Gefühl hat, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/der_unsichtbare_dritte_cover.jpg" alt="der_unsichtbare_dritte_cover" title="der_unsichtbare_dritte_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-8128" />der Hauptperson könne ernsthaft etwas zustoßen. Darunter leidet natürlich die Spannung, womit das angebliche Meisterwerk &#8211; dieses Prädikat bekommen Hitchcock-Filme ja beinahe automatisch &#8211; sicher alles andere als das ist. Grant-Fans sollten ein Auge riskieren, Anhänger des Regisseurs werden es sowieso tun.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> North by Northwest <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1959 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Cary Grant, Eva Marie Saint, James Mason <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0053125/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0030I21DS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Fenster zum Hof</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-fenster-zum-hof.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Grace Kelly]]></category>
		<category><![CDATA[James Stewart]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir sind doch ein Volk von Spannern geworden! Die Leute sollten mal statt bei anderen ihre Nase reinzustecken vor ihrer eigenen Haustüre kehren.&#8221; So fasst die Pflegerin von Jeff (James Steward) äußerst passend die Quintessenz des Films zusammen. Durch ein Gipsbein an den Rollstuhl gefesselt, hat der Fotograf nichts Besseres zu tun, als die Nachbarschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/das_fenster_zum_hof_scene.jpg" alt="das_fenster_zum_hof_scene" title="das_fenster_zum_hof_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8002" />&#8220;Wir sind doch ein Volk von Spannern geworden! Die Leute sollten mal statt bei anderen ihre Nase reinzustecken vor ihrer eigenen Haustüre kehren.&#8221; So fasst die Pflegerin von Jeff (James Steward) äußerst passend die Quintessenz des Films zusammen. Durch ein Gipsbein an den Rollstuhl gefesselt, hat der Fotograf nichts Besseres zu tun, als die Nachbarschaft zu beobachten. <span id="more-8001"></span>Einzig seine Freundin Lisa (Grace Kelly) vermag es, kurzzeitig Abwechslung in diesen langweiligen Alltag zu bringen. Und tatsächlich scheinen die beiden einem Mörder auf die Spur zu kommen. Zumindest gehen bei den Thorwalds von gegenüber komische Dinge vor sich. Alles nur Einbildung? Oder ist doch etwas Wahres an den Behauptungen und Beobachtungen, die Jeff auch gerne mal mit Fernglas und Teleobjektiv vornimmt? Alfred Hitchcock spielt mit einem offensichtlichen Grundbedürfnis des Menschen. Man schaut, glotzt, spannt &#8211;  dabei spielt es keine Rolle ob es etwas Grausames oder Alltägliches zu sehen gibt. Das eigentliche Faszinierende an &#8220;Das Fenster zum Hof&#8221; ist aber, dass man binnen kurzer Zeit selbst zu einem dieser Gaffer wird und wissen will, wie die kleinen &#8220;Kämpfe&#8221; beim Typen nebenan ausgehen, zumal die Handlung sich praktisch nur in einem Zimmer samt angrenzendem Hinterhof abspielt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/das_fenster_zum_hof_cover.jpg" alt="das_fenster_zum_hof_cover" title="das_fenster_zum_hof_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-8003" />Geschickt verknüpft Hitchcock triviale Begebenheiten, die in so einer Nachbarschaft eben stattfinden mit &#8220;Wichtigem&#8221; wie der Beziehung zwischen Jeff und Lisa. Selten ging die Rechnung des Min-Max-Prinzips in Hitchcocks Filmkarriere so gut auf wie hier. Alleine schon deswegen ist &#8220;Das Fenster zum Hof&#8221; einen Blick wert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rear Window <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1954 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> James Stewart, Grace Kelly, Wendell Corey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0047396/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IU379I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Fall Paradine</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory Peck]]></category>

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		<description><![CDATA[Der attraktive Anwalt Keane (Gregory Peck) scheut sich nicht, auch die ganz heißen Eisen anzufassen &#8211; meist mit Erfolg. Aus einer Art Freundschaftsdienst heraus nimmt er eines Tages aber einen Fall an, der ihm fast das Genick bricht &#8211; und das, ohne dass er es zu merken scheint. Das Problem ist nämlich, dass er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/der_fall_paradine_scene.jpg" alt="der_fall_paradine_scene" title="der_fall_paradine_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7592" />Der attraktive Anwalt Keane (Gregory Peck) scheut sich nicht, auch die ganz heißen Eisen anzufassen &#8211; meist mit Erfolg. Aus einer Art Freundschaftsdienst heraus nimmt er eines Tages aber einen Fall an, der ihm fast das Genick bricht &#8211; und das, ohne dass er es zu merken scheint. <span id="more-7591"></span>Das Problem ist nämlich, dass er sich in die undurchsichtige Klientin Mrs. Paradin (Alida Valli) verliebt. Trotzdem will er den Fall nicht abgeben. Und das, obwohl die verschwiegene Giftmörderin, die angeblich ihren Mann umgebracht hat, eigentlich wenig Anlass dazu gibt, mit ihr eine Beziehung einzugehen. Wie auch, ihr droht der Strick und somit kein allzu langes verweilen mehr auf dieser Welt. Eigentlich ist dem geneigten Zuschauer ziemlich schnell klar, wer denn nun der Mörder ist und was er für Beweggründe gehabt hat. Zu schnell, sodass sich die Handlung als ziemlich zäh herausstellt und Alfred Hitchcock diesmal trotz einiger gelungener Einstellungen nur einen äußerst durchschnittlicher Film abliefert. Was dem aus dem Jahr 1947 datierenden Werk aber am meisten fehlt,<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/der_fall_paradine_cover.jpg" alt="der_fall_paradine_cover" title="der_fall_paradine_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-7593" /> ist eine gewisse Tiefe oder zumindest eine Person, mit der man sich identifizieren kann, um wenigstens halbwegs Zugang zu dieser austauschbaren Handlung zu bekommen. Darauf wartet man aber vergebens und so ist nicht sonderlich traurig, wenn der auf 2 Stunden gestreckte Film zu Ende ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Paradine Case <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1947 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Gregory Peck, Alida Valli, Charles Laughton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0039694/">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Spellbound</title>
		<link>http://movie-shack.de/spellbound.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Gregory Peck]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Bergman]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wissenschaften sind ein Feld des permanenten Wandels: Neues wird rasend schnell erforscht, revidiert und dann doch wieder als richtig erachtet. Da macht die Psychologie keine Ausnahme. Dr. Edwards (Gregory Peck) soll neuen Wind in eine psychiatrische Anstalt bringen und den alten Chef Dr. Murchison ablösen. Recht schnell merkt die Belegschaft jedoch, dass mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/spellbound_scene.jpg" alt="spellbound_scene" title="spellbound_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7436" />Die Wissenschaften sind ein Feld des permanenten Wandels: Neues wird rasend schnell erforscht, revidiert und dann doch wieder als richtig erachtet. Da macht die Psychologie keine Ausnahme. Dr. Edwards (Gregory Peck) soll neuen Wind in eine psychiatrische Anstalt bringen und den alten Chef Dr. Murchison ablösen. <span id="more-7435"></span>Recht schnell merkt die Belegschaft jedoch, dass mit dem Neuen etwas nicht stimmt und vor allem Constance (Ingrid Bergman), die sich auch gleich in den adretten jungen Hern Doktor verliebt, schaut recht schnell sein wahres Gesicht erkennen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Alfred Hitchcock sich enorm für die Psychologie und deren Zusammenhänge interessiert hat. Von daher verwundert es nicht, dass er das Thema auch schon in diesem frühen Film aus dem Jahre 1945 mit eingebunden hat. Und was er alles aus dem Material herausgeholt hat, kann sich allemal sehen lassen. Die unnahbaren, unfehlbar scheinen Ärzte mögen etwas antiquiert wirken, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/spellbound_cover.jpg" alt="spellbound_cover" title="spellbound_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7437" />doch wird dieser negative Punkt allein durch eine interessante, von Salvador Dalí entworfene Traumsequenz wieder wettgemacht. Weitere innovative Ideen wie eine Selbstmordszene aus der Ich-Perspektive &#8211; wo hat man das schon gesehen? &#8211; machen &#8220;Spellbound&#8221; zu einem insgesamt sehenswerten Gesamtwerk.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Spellbound <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1945 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Ingrid Bergman, Gregory Peck, Michael Chekhov <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0038109/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0015MSTDM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Vögel</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 23:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Hitchcock]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Taylor]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, die Bedingungen waren alles andere als optimal: Knieschmerzen, ein permanent unruhiges, tuschelndes Publikum und ein grauenhafter Sound, dessen Höhen hoffnungslos übersteuert waren und man deshalb jedesmal, wenn die Vögel ins Bild huschten, mit zugehaltenen Ohren da saß. Doch auch sonst muss man leider zu dem Schluss kommen, dass, wie so oft bei etwas in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/die_voegel_scene.jpg" alt="die_voegel_scene" title="die_voegel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5692" />Zugegeben, die Bedingungen waren alles andere als optimal: Knieschmerzen, ein permanent unruhiges, tuschelndes Publikum und ein grauenhafter Sound, dessen Höhen hoffnungslos übersteuert waren und man deshalb jedesmal, wenn die Vögel ins Bild huschten, mit zugehaltenen Ohren da saß. <span id="more-5691"></span>Doch auch sonst muss man leider zu dem Schluss kommen, dass, wie so oft bei etwas in die Jahre gekommenen Filmen, Hitchcocks Werk eher aus nostalgischen und/oder filmhistorischen Gründen interessant ist und sicherlich heute keinen mehr vom Hocker hauen würde. Der Zahn der Zeit nagt hier gewaltig an einem Film Hollywoods, in dem die raffinierte technische Inszenierung einen starken Einfluss ausübte und sicherlich begeisterte, aber eben eher im Jahre 1963, denn heute. Das ist das Problem: Da Inszenierungsstrategien und die Technik sich weiterentwickeln, müssen zwangsläufig Kreationen jeglicher Art, die mit der alten Technik realisiert wurden, auch mit der Zeit in ihrer Präsenz und Wirkung veralten und nur die besten überdauern den harten Test der Vergänglichkeit, weil sie mehr zu bieten haben. Das lässt sich leider von Hitchcocks &#8220;Die Vögel&#8221; nicht sagen: Komplett ohne Musik auskommend gelingt es dem vermeintlichen Meister nur selten wirklich Spannung aufzubauen bzw. wirkt die Art des Spannungsaufbaus größtenteils reichlich vorhersehbar. Stattdessen inszeniert er unbeholfen eine völlig an den Haaren herbeigezogene kleine Liebesbeziehung, damit man zumindest ansatzweise Identifikationsfiguren etablieren kann, mit denen man dann mitfiebert. Nur leider sind sie so stereotyp wie es nur gehen kann und noch nicht mal mit sympathschen Eigenschaften gesegnet. Dialoge und Schauspiel geben sich dann ebenso der heute unfreiwilligen Lächerlichkeit preis wie die Angriffe der Vögel. Am Ende bleibt ein eher ungewisses und pessimistisches Ende, das einem aber herzlich egal sein kann. Warum solch alten Filme als Klassiker und manche zu den besten aller Zeiten gezählt werden, ist eigentlich schleierhaft: Sie waren nur in dem Moment die besten, als sie mit ihren jeweiligen Konzepten, Inszenierungen und Ideen die ersten und damit eh konkurrenzlos waren. Die wahren Klassiker sind eher jene, die selbst noch zeitgenössischen Produktionen was vormachen können, wenn man da an Filme <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/die_voegel_cover.jpg" alt="die_voegel_cover" title="die_voegel_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-5693" />die &#8220;Der Pate&#8221; denkt oder auch Ingmar Bergmans &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221;, welcher durch minimalen technischen Aufwand großartiges Unbehagen erzeugt, auch heute noch. &#8220;Die Vögel&#8221; jedoch zählt keineswegs zu diesen Beispielen und würde sich sicherlich auch keiner weiteren großen Beachtung erfreuen, wenn der Regisseur nicht Hitchcock hieße. Gut für den Film jedenfalls.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Birds <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Alfred Hitchcock <strong>Darsteller:</strong> Rod Taylor, Tippi Hedren, Suzanne Pleshette <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0056869/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IU37B6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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