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	<title>Movie Shack &#187; Alain Delon</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Le passage &#8211; Reise in die Unendlichkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 12:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Boisson]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem großen, allmächtigen Tod gehen die Ideen aus, wie er die Welt knechten kann. Pest und Cholera, Massenmord und nukleare Vernichtung scheinen dem &#8211; sehr klassisch mit einer Sense bewaffneten &#8211; Schwarzgewandeten nicht mehr genug zu sein. Es müssen also neue Idee her. Als Opfer wählt er sich dazu den Comiczeichner Jean Diaz (Alain Delon) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/le_passage_scene.jpg" alt="le_passage_scene" title="le_passage_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9982" />Dem großen, allmächtigen Tod gehen die Ideen aus, wie er die Welt knechten kann. Pest und Cholera, Massenmord und nukleare Vernichtung scheinen dem &#8211; sehr klassisch mit einer Sense bewaffneten &#8211; Schwarzgewandeten nicht mehr genug zu sein. Es müssen also neue Idee her. Als Opfer wählt er sich dazu den Comiczeichner Jean Diaz (Alain Delon) aus, der fortan in einem dunklen Verlies düstere Gedanken und Visionen austüfteln darf, um Gevatter Tod zufriedenzustellen. <span id="more-9981"></span>Wie will man einen Film beschreiben, der vorne wie hinten, rechts wie links und oben wie unten unlogisch bis ins Mark ist? Der Filmlogik nach wohlgemerkt, von den anderen &#8220;Logiken&#8221; wollen wir an dieser Stelle gar nicht erst anfangen. Es ist jedenfalls unheimlich faszinierend, wie sich Regisseur René Manzor ein um andere Mal nicht zu schade ist, den Zuschauer offensichtlich für sehr dumm, oder wenn man es wohlwollender ausdrücken möchte, für extrem naiv zu halten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/le_passage_cover.jpg" alt="le_passage_cover" title="le_passage_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9983" />Zu welchem Schluss man auch immer kommen mag: mit diesem Film von 1986 hält man ein ganz besonderes Stück cineastischen Mülls in Händen, bei dem man sich schon fragen darf, wie verzweifelt ein Delon sein musste, um bei so etwas mitzuwirken. Augen reiben und schnell vergessen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le passage <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> René Manzor <strong>Darsteller:</strong> Alain Delon, Christine Boisson, Jean-Luc Moreau <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0091730/?ref_=fn_al_tt_3">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00070Q64C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Tony Arzenta</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Conte]]></category>

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		<description><![CDATA[Tony Arzenta, liebender Familienvater und kaltblütiger Mafiakiller in einer Person, hat genug von seinem blutigen Tagewerk und möchte dem Geschäft bei nächstbester Gelegenheit den Rücken kehren. Seine Vorgesetzten zeigen sich nicht sonderlich erfreut über dieses Ansinnen und jagen mit einer eigentlich für ihn platzierten Autobombe versehentlich seine Frau und Kind in die Luft. Ein Fehler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/tony_arzenta_scene.jpg" alt="tony_arzenta_scene" title="tony_arzenta_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9338" />Tony Arzenta, liebender Familienvater und kaltblütiger Mafiakiller in einer Person, hat genug von seinem blutigen Tagewerk und möchte dem Geschäft bei nächstbester Gelegenheit den Rücken kehren. Seine Vorgesetzten zeigen sich nicht sonderlich erfreut über dieses Ansinnen und jagen mit einer eigentlich für ihn platzierten Autobombe versehentlich seine Frau und Kind in die Luft. Ein Fehler, denn nun beginnt der Soldat Jagd auf die Befehlshaber zu machen. <span id="more-9337"></span>Alain Delon, der Posterboy des europäischen Crime-Kinos mit einer Pistole in der Hand &#8211; nach diesem Rezept wurden in den 60er- und 70er Jahren bekanntlich etliche Filme abgedreht. Dieser hier, unter der Regie von Duccio Tessari entstanden und auch unter dem Alternativtitel &#8220;Big Guns&#8221; vertrieben, gehört dabei nicht unbedingt zu den stärksten Vertretern des Genres. Das liegt einerseits am simplen, recht vorhersebaren Plot, ein Stück weit aber auch an der Tatsache, dass die Handlung an wechselnden internationalen Schauplätzen wie Paris, Kopenhagen und schließlich Sizilien spielt. Die Ortswechsel nehmen Zeit in Anspruch, die man mal lieber in die Charakterzeichnung oder besser noch das Figurengefüge investiert hätte. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/tony_arzenta_cover.jpg" alt="tony_arzenta_cover" title="tony_arzenta_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-9339" />Am Ende bleiben eine Handvoll versiert inszenierter Exekutionsszenen, der solide Score von Gianni Ferrio &#8211; und die Erkenntnis, dass Alain Delon und Richard Conte allein nicht ausreichen, um dieses zähe Gangsterdrama über den Durchschnitt zu hieven.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Tony Arzenta <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Duccio Tessari <strong>Darsteller:</strong> Alain Delon, Richard Conte, Carla Gravina <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0069013/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005PD0UNY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rocco und seine Brüder</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 15:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Luchino Visconti]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem verarmten Süden Italiens machen sich vier Brüder samt Mutter in den reichen Norden des Landes auf. Mailand ist das Ziel. Dort wartet schon der älteste Sohn bzw. Bruder auf sie, und die Vielzahl an verschiedensten Arbeitsmöglichkeiten scheint den Umzug auf den ersten Blick auch zu rechtfertigen. Aber genau diese Möglichkeiten stellen die Familie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/rocco_und_seine_brueder_scene.jpg" alt="rocco_und_seine_brueder_scene" title="rocco_und_seine_brueder_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8587" />Aus dem verarmten Süden Italiens machen sich vier Brüder samt Mutter in den reichen Norden des Landes auf. Mailand ist das Ziel. Dort wartet schon der älteste Sohn bzw. Bruder auf sie, und die Vielzahl an verschiedensten Arbeitsmöglichkeiten scheint den Umzug auf den ersten Blick auch zu rechtfertigen. Aber genau diese Möglichkeiten stellen die Familie auf eine harte Probe, da nicht jeder der Brüder sein Geld mit legalen Mitteln zu erwerben gedenkt. <span id="more-8586"></span>Während Rocco (Alain Delon) die gute Seele der Familie darstellt, schert sich Simone (Renato Salvatori) einen Dreck um Regeln und Gesetz. Die Beziehung und der Kampf zwischen Rocco und Simone stehen klar im Zentrum des Films. Auch die anderen Brüder haben die Glitzerfassade Mailands vor Augen und bekommen ihre Zeit, stellen mit ihren Eigenarten jedoch eher den Apspekt des kleinbürgerlichen, angepassten Lebens dar. Mit fast 3 Stunden Spielzeit lässt sich Luchino Visconti völlig zurecht reichlich Zeit damit, seine Charaktere zu zeichnen. Wie auch in anderen neorealistischen Filmen wird auch hier kein &#8220;Blatt vor die Kamera&#8221; genommen &#8211; die große Stärke dieses Subgenres. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/rocco_und_seine_brueder_cover1.jpg" alt="rocco_und_seine_brueder_cover" title="rocco_und_seine_brueder_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8590" />Und so überrascht der Film von 1960 mit teils drastischen Bildern &#8211; oder anders ausgedrückt: Visconti stellt das Leben so dar, wie es nun einmal ist. Mit Höhen und Tiefen, wobei die Tiefen bei &#8220;Rocco und seinen Brüdern&#8221; scheinbar tonangebend sind.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rocco e i suoi fratelli <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> Luchino Visconti <strong>Darsteller:</strong> Alain Delon, Renato Salvatori, Annie Girardot <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0054248/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001K2OV5C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Vier im roten Kreis</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Gian Maria Volonté]]></category>

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		<description><![CDATA[Corey (Alain Delon) hat seine mehrjährige Gefängnisstrafe abgesessen und kommt aufgrund guter Führung vorzeitig in die Freiheit. Nun können ihm Grunde nur zwei Dinge passieren: entweder er lebt ein gutbürgerliches Leben und wird glücklich alt oder aber er gerät wieder auf die schiefe Bahn. Vielleicht hätte die Sache mit dem ruhigen Leben sogar funktioniert, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/vier_im_roten_kreis_scene.jpg" alt="vier_im_roten_kreis_scene" title="vier_im_roten_kreis_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8544" />Corey (Alain Delon) hat seine mehrjährige Gefängnisstrafe abgesessen und kommt aufgrund guter Führung vorzeitig in die Freiheit. Nun können ihm Grunde nur zwei Dinge passieren: entweder er lebt ein gutbürgerliches Leben und wird glücklich alt oder aber er gerät wieder auf die schiefe Bahn. <span id="more-8543"></span>Vielleicht hätte die Sache mit dem ruhigen Leben sogar funktioniert, nur hat er dummerweise den obligatorischen &#8220;todsicheren Tipp“ für ein großes Ding bekommen, das ordentlich Geld verspricht. Wieder einmal sind es Juwelen, die für den schnellen Reichtum sorgen sollen. Jean-Pierre Melville scheint in diesem Fall nicht sonderlich offen für eine innovative Handlung gewesen zu sein. Alles schon einmal da gewesen und das auch schon besser. Ein Ganoven-Trio, bei dem man nicht so recht weiß, woran man ist. Die Polizei, bei der es noch schwieriger ist, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Das ist alles ganz nett, aber nichts Neues unter der Sonne, doch genau in solche Momenten unterscheidet sich ein gewöhnlicher bzw. schlechter Regisseur <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/vier_im_roten_kreis_cover.jpg" alt="vier_im_roten_kreis_cover" title="vier_im_roten_kreis_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8545" />von einem guten. Melville für seinen Teil entwickelt einfach eine ganz eigene Filmsprache, eher ruhig und mit sehr blassen, kalten Farben, die immerhin soviel Eigenes hat, dass der ausgelutschte Plot nicht so schwer wiegt wie man eigentlich denken sollte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le cercle rouge <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Jean-Pierre Melville <strong>Darsteller:</strong> Alain Delon, Bourvil, Gian Maria Volonté, Yves Montand <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0065531/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0049EXUJQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lautlos wie die Nacht</title>
		<link>http://movie-shack.de/lautlos-wie-die-nacht.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Gabin]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Juwelieren und vor allem Banken stellen Casinos ein begehrtes Ziel für Überfälle dar. Gut organisiert, wie sie sind, glauben auch die Hauptfiguren in &#8220;Lautlos wie die Nacht&#8221; an eine einfache Kiste: Charles (Jean Gabin), der nach Jahren im Gefängnis wieder auf freiem Fuß ist, und der junge Draufgänger Francis (Alain Delon). Wie so oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/lautlos_wie_die_nacht_scene.jpg" alt="lautlos_wie_die_nacht_scene" title="lautlos_wie_die_nacht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8539" />Neben Juwelieren und vor allem Banken stellen Casinos ein begehrtes Ziel für Überfälle dar. Gut organisiert, wie sie sind, glauben auch die Hauptfiguren in &#8220;Lautlos wie die Nacht&#8221; an eine einfache Kiste: Charles (Jean Gabin), der nach Jahren im Gefängnis wieder auf freiem Fuß ist, und der junge Draufgänger Francis (Alain Delon). Wie so oft soll dieser Coup der letzte sein, bevor man in den wohlverdienten Ruhestand gehen will.<span id="more-8538"></span> Stilsicher setzt Henri Verneuil seine Darsteller in Szene. Schicke Anzüge und PS-starke Autos sind da nur gelungenes Beiwerk zur ansehnlichen Küste von Cannes. Genug Zeit räumt er auch der Entwicklung der Charaktere ein, so dass neben dem eigentlichen Raub letzten Endes noch genug Zeit für einen Blick nach links und rechts ist. Francis&#8217; Affäre zu einer schwedischen Tänzerin ist hingegen völlig überflüssig und dient der Handlung kein Stück. Dieser Erzählstrang  sollte wohl das weibliche Publikum in die Kinos treiben &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/lautlos_wie_die_nacht_cover.jpg" alt="lautlos_wie_die_nacht_cover" title="lautlos_wie_die_nacht_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-8540" />nicht nur in dieser Hinsicht war Delon wohl eine todsichere Waffe. Der Effekt, den der 1962 entstandene Streifen auf Nachfolger wie z.b. &#8220;Ocean&#8217;s Eleven&#8221; hatte, ist kaum zu bestreiten. So gibt &#8220;Lautlos wie die Nacht&#8221; eine Empfehlung für jeden ab, der mit dem Genre wie auch dem Esprit der 60er Jahre sympathisiert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mélodie en sous-sol <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Henri Verneuil <strong>Darsteller:</strong> Jean Gabin, Alain Delon, Claude Cerval <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057344/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000HDZC4Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>L&#8217;eclisse</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 18:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Michelangelo Antonioni]]></category>
		<category><![CDATA[Monica Vitti]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Titel &#8220;Liebe 1962&#8243; ist ein wenig irreführend, denn natürlich geht es Antonioni um mehr als romantische Gefühlswallungen oder verspielte Geschlechterkonflikte. Als der brilliante Zeitgeistdiagnostiker, der er war, bedient er sich einer im Grunde trivialen Beziehungsgeschichte, um ein Menschsein zu reflektieren, das seine alten Bezugspunkte verloren und noch keine neuen gefunden hat. Sein Resümee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/leclisse_scene.jpg" alt="leclisse_scene" title="leclisse_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6697" />Der deutsche Titel &#8220;Liebe 1962&#8243; ist ein wenig irreführend, denn natürlich geht es Antonioni um mehr als romantische Gefühlswallungen oder verspielte Geschlechterkonflikte. Als der brilliante Zeitgeistdiagnostiker, der er war, bedient er sich einer im Grunde trivialen Beziehungsgeschichte, um ein Menschsein zu reflektieren, das seine alten Bezugspunkte verloren und noch keine neuen gefunden hat. Sein Resümee fällt äußerst pessimistisch aus: <span id="more-6696"></span>&#8220;L&#8217;eclisse&#8221;, die Finsternis, als Gegenwartsbeschreibung. Antonioni zeigt: unbeholfene Liebesversuche zwischen abweisenden römischen Vorstadtbauten. Treueschwüre, die nichts taugen. Lust auf Exotik, die sich in albernen Tänzchen erschöpft. Menschen, die Geld über andere Menschen stellen. Und sich Versprechen geben, die sie nicht halten. Zuletzt: ein Rendevouz, zu dem keiner kommt. Andere Filme hätten ihre Zuschauer an dieser Stelle längst in den Abspann entlassen, doch Antonioni lässt die Kamera einfach weiterlaufen. Zeigt den verabredeten Treffpunkt, Passanten, Rasensprenger, Häuserfronten, spielende Kinder, ein Stück Holz, das in einer Wassertonne schwimmt. Bis sich die Sonne verdunkelt &#8211; und nur noch grelles, kaltes Kunstlicht die Szenerie erhellt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/leclisse_cover.jpg" alt="leclisse_cover" title="leclisse_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6698" />Ein so rätselhafter wie vielsagender Abschluss für eine der wegweisendsten Trilogien der Filmgeschichte, auch wenn &#8220;L&#8217;eclisse&#8221; verglichen mit &#8220;L&#8217;avventura&#8221; und &#8220;La Notte&#8221; aufgrund der ein oder anderen Länge etwas abfällt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> L&#8217;eclisse <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> Michelangelo Antonioni <strong>Darsteller:</strong> Alain Delon, Monica Vitti, Francisco Rabal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0056736/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004SKKMLU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wie Raubkatzen</title>
		<link>http://movie-shack.de/wie-raubkatzen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 01:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Jane Fonda]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Flucht vor einem betrogenen Ehemann und dessen grimmigen Schergen verschlägt es den Playboy Marc (Alain Delon) nach Frankreich. Ohne Geld und Bleibe schlüpft er in einer Armeleuteunterkunft unter, wo es wenigstens etwas zu beißen gibt. Dort lernt er eine seltsame Millionärin kennen, die ihn als Chauffeur in ihre Dienste aufnimmt. So schön das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/wie_raubkatzen_scene.jpg" alt="wie_raubkatzen_scene" title="wie_raubkatzen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2450" />Auf der Flucht vor einem betrogenen Ehemann und dessen grimmigen Schergen verschlägt es den Playboy Marc (Alain Delon) nach Frankreich. Ohne Geld und Bleibe schlüpft er in einer Armeleuteunterkunft unter, wo es wenigstens etwas zu beißen gibt. Dort lernt er eine seltsame Millionärin kennen, die ihn als Chauffeur in ihre Dienste aufnimmt. So schön das luxuriöse Anwesen auch sein mag: alsbald beginnt die helfende Hand ein krudes Spiel mit Marc zu treiben. <span id="more-2449"></span>Aus reiner Nächstenliebeliebe wurde er nämlich nicht aufgenommen, und als immer mehr Leute auf der Bildfläche erscheinen, muss Marc schnell handeln. Alain Delon brilliert in René Cléments Film aus dem Jahr 1964 einmal mehr als gutaussehender Typ, dem die Frauenwelt zu Füßen liegt. Der Regisseur hat sich Mühe gegeben, einige Wendung in die Handlung einzubauen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/wie_raubkatzen_cover.jpg" alt="wie_raubkatzen_cover" title="wie_raubkatzen_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2451" />die aber immer schlüssig und sinnig erscheinen. &#8220;Wie Raubkatzen&#8221; ist sicherlich kein Meisterwerk: dazu fehlen im einfach die innovativen Ideen, da der Plot im Grunde genommen sehr altbacken daherkommt und wenig Raum für Spielereien mit Kamera oder Musik bietet. Erwähnung finden sollte auch der Auftritt der zum damaligen Zeitpunkt noch knackfrischen Jane Fonda, die dem Film neben Delon ihren Stempel aufdrückt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les félins <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1964 <strong>Regie:</strong> René Clément <strong>Darsteller:</strong> Alain Delon, Jane Fonda, <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0058123/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GG4NMO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Leopard</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 01:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Burt Lancaster]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Cardinale]]></category>
		<category><![CDATA[Luchino Visconti]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Nation hat ihre großen Helden. Im Stiefelstaat Italien ist einer von ihnen Giuseppe Garibaldi (1807 – 1882), der für eine Einigung des Landes kämpfte und als Heerführer für einigen Wirbel sorgte. In diesen unruhigen und im Wandel begriffenen Zeiten spielt dieses dreistündige Epos von Luchino Visconti. Stellvertretend wird das Haus des Fürsten von Salina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/der_leopard_scene.jpg" alt="der_leopard_scene" title="der_leopard_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2073" />Jede Nation hat ihre großen Helden. Im Stiefelstaat Italien ist einer von ihnen Giuseppe Garibaldi (1807 – 1882), der für eine Einigung des Landes kämpfte und als Heerführer für einigen Wirbel sorgte. In diesen unruhigen und im Wandel begriffenen Zeiten spielt dieses dreistündige Epos von Luchino Visconti. Stellvertretend wird das Haus des Fürsten von Salina (Burt Lancaster) beleuchtet, der sich mit der neuen Zeit reichlich schwer tut und am liebsten alles so belassen würde wie es ist. <span id="more-2072"></span>Dagegen hat sein smarter Neffe Tancredi (Alain Delon) die Zeichen des Wandels richtig erkannt und kämpft auf der Seite der Aufständischen. Doch weil auch durch seine Adern blaues Blut fließt, er weiter in aristokratischen Kreisen verkehrt und obendrein die bildhübsche Angelica (Claudia Cardinale) heiratet, fällt es entgegen dem Anschein auch ihm nicht leicht, mit den alten Sitten und Bräuchen zu brechen. Diesen grundlegenden gesellschaftlichen Umbruch zeichnet Visconti in diesem sehr dialoglastigen Werk glaubhaft nach, auch wenn &#8220;Der Leopard&#8221; mit einigen unnötigen Szenen und Längen zu kämpfen hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/der_leopard_cover.jpg" alt="der_leopard_cover" title="der_leopard_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-2074" />Wirklich realistisch sind die Kulissen gehalten, die die Armut und Einfachheit zeigen, die in diesen Tagen in auf den Straßen Italiens und besonders im Süden des Landes geherrscht haben müssen. So wird der Aufstand und das Aufbegehren gegen die herrschenden Zustände nur allzu nachvollziehbar.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il gattopardo <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Luchino Visconti <strong>Darsteller:</strong> Burt Lancaster, Alain Delon, Claudia Cardinale, Terrence Hill, Paolo Stoppa, Ida Galli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057091/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000O77RR8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nur die Sonne war Zeuge</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 00:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice Ronet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann nur einen geben, und das ist Alain Delon &#8211; das Original des talentierten Mr. Ripley. In ihrer ersten großen Rolle brilliert die spätere Film-Noir-Ikone als gewiefter Hochstapler, der sich unter die arglose High-Society-Jugend mischt, die in Italien dem süßen Nichtstun frönt. Recht bald ermordet er einen Millionärssprössling &#8211; und nimmt dessen Identität an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/nur_die_sonne_war_zeuge_scene.jpg" alt="nur_die_sonne_war_zeuge_scene" title="nur_die_sonne_war_zeuge_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2016" />Es kann nur einen geben, und das ist Alain Delon &#8211; das Original des talentierten Mr. Ripley. In ihrer ersten großen Rolle brilliert die spätere Film-Noir-Ikone als gewiefter Hochstapler, der sich unter die arglose High-Society-Jugend mischt, die in Italien dem süßen Nichtstun frönt. Recht bald ermordet er einen Millionärssprössling &#8211; und nimmt dessen Identität an. <span id="more-2015"></span>Dieser spannende Plot stammt ursprünglich aus einem Roman von Patricia Highsmith und befindet sich bei dem zweimaligen Oscar-Gewinner Réne Clément definitiv in den richtigen Händen. Der inszeniert &#8220;Plein Soleil&#8221; als abgründigen Thriller unter mediterraner Sonne, einen Film, der die Spannung durch zahlreiche unerwartete Wendungen nach oben treibt und heute zu den ganz großen Klassikern des europäischen Kinos zählt. Eine kleine Schwäche gibt es aber doch. Während Delon und Ronet beide eher undurchsichtige, schwer einzuschätzende Charaktere spielen und sich als solche ein packendes Psycho-Duell liefern, fällt die weibliche Nebendarstellerin leider ziemlich ab. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/nur_die_sonne_war_zeuge_cover.jpg" alt="nur_die_sonne_war_zeuge_cover" title="nur_die_sonne_war_zeuge_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2017" />Die Rolle der schönen Frau zwischen zwei Männern ist so schon undankbar genug, darüber hinaus mit der fahrigen Chanson-Sängerin Marie Laforêt aber auch noch zweitklassig besetzt. Am Gesamtfazit ändert das wenig: &#8220;Plein Soleil&#8221; ist spannend, straff erzählt und vor allem im Hinblick auf die zentralen Bootsszenen auch kameratechnisch toll in Szene gesetzt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Plein Soleil <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> René Clément <strong>Darsteller:</strong> Alain Delon, Maurice Ronet, Marie Laforêt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0054189/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000050X8Q/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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