<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Movie Shack &#187; Akira Kurosawa</title>
	<atom:link href="http://movie-shack.de/tag/akira-kurosawa/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://movie-shack.de</link>
	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Nachtasyl</title>
		<link>http://movie-shack.de/nachtasyl.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/nachtasyl.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Akira Kurosawa]]></category>
		<category><![CDATA[Toshirô Mifune]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=7184</guid>
		<description><![CDATA[Da hat sich schon eine komische Gemeinschaft zusammengefunden in der überteuerten, windschiefen Baracke. Diebe gesellen sich zu Huren, Falschspielern oder schlicht Personen, die mit ihrem ehrlichen Handwerk nicht so recht über die Runden kommen. Kein Wunder also, dass die Tristesse in den Räumlichkeiten greifbar ist und man meist nicht darüber hinaus kommt, ein paar Kupfermünzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/nachtasyl_scene.jpg" alt="nachtasyl_scene" title="nachtasyl_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7185" />Da hat sich schon eine komische Gemeinschaft zusammengefunden in der überteuerten, windschiefen Baracke. Diebe gesellen sich zu Huren, Falschspielern oder schlicht Personen, die mit ihrem ehrlichen Handwerk nicht so recht über die Runden kommen. <span id="more-7184"></span>Kein Wunder also, dass die Tristesse in den Räumlichkeiten greifbar ist und man meist nicht darüber hinaus kommt, ein paar Kupfermünzen für den nächsten Schnaps zusammenzuklauben, um dem Übel wenigstens kurzzeitig zu entfliehen. Als aber eines Tages ein alter, verknitterter Mann auftaucht, scheint sich die Lage, zumindest vordergründig, zu ändern. Die großen Lebenspläne hat er zwar  nicht in der Tasche, aber immerhin gibt er dem ein oder anderen ein bisschen Mut. Es ist beeindruckend, wie Akira Kurosawa praktisch nur in einem einzigen zentralen Raum die verschiedenen Schicksale zu einer grotesken Leidensgemeinschaft zusammenfügt und dabei keine Langeweile aufkommen lässt. Zwar drehen sich die Gespräche letzten Endes immer um dasselbe, dennoch folgt man dem Gezeigten &#8211; auch dank der überzeugenden Darstellung der Schauspieler &#8211; ohne zu ermüden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/nachtasyl_cover.jpg" alt="nachtasyl_cover" title="nachtasyl_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7186" />Was man Film sicherlich ankreiden kann, ist, das er wenig Substanz hat, was auch an den Charakteren liegt die sich im wahrsten Sinne des Wortes den Verstand weggesoffen zu haben scheinen. Besonders tiefgehende Gespräche entstehen unter solchen Bedingungen natürlich nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Donzoko <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Toshirô Mifune, Isuzu Yamada, Kyôko Kagawa <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050330/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00172HYZE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/nachtasyl.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ikiru</title>
		<link>http://movie-shack.de/ikiru.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/ikiru.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 00:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Akira Kurosawa]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Shimura]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=6027</guid>
		<description><![CDATA[Kanji Watanabe (Takashi Shimura) bekommt große Zweifel an seinem Lebenswandel, als ihm bewusst wird, dass er Krebs hat. Der Blick auf die verschenkten Jahre in einer schummrigen Beamtenstube fällt da natürlich noch um einiges vernichtender aus. Immerhin bleiben ihm noch in paar Monate zu leben. Monate, in denen er einiges Zurecht rücken kann &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/ikiru_scene.jpg" alt="ikiru_scene" title="ikiru_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6028" />Kanji Watanabe (Takashi Shimura) bekommt große Zweifel an seinem Lebenswandel, als ihm bewusst wird, dass er Krebs hat. Der Blick auf die verschenkten Jahre in einer schummrigen Beamtenstube fällt da natürlich noch um einiges vernichtender aus. Immerhin bleiben ihm noch in paar Monate zu leben. Monate, in denen er einiges Zurecht rücken kann &#8211; und muss. <span id="more-6027"></span>Doch vieles scheint bei der eintönigen, abstumpfenden Arbeit zu Bruch gegangen zu sein. Und so<br />
fällt es ihm denkbar schwer, die letzten Tage seines Daseins zu genießen. Regisseur Akira Kurosawa gelingt mit &#8220;Ikiru&#8221; ein sehr einfühlsames Drama um einen gebrochene Mann, der am Ende seines Lebens reichlich wenig auf der Habenseite stehen hat. So leidet der Zuschauer mit und man versteht nur allzu gut, was in Kanji vorgeht, wenn er wissen will, was es denn eigentlich bedeutet wirklich zu leben und ihm gleichen Atemzug den Sinn der menschlichen Existenz in Frage stellt. Antworten bekommt er von den Leuten, denen er begegnet, interessanterweise keine. Ob jung oder alt, man versteckt sich hinter den üblichen Phrasen. Spaß haben. Geld verdienen. Sich etwas gönnen. Nur für was und wozu? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/ikiru_cover.jpg" alt="ikiru_cover" title="ikiru_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6029" />Dieses im wahrsten Sinne des Wortes existenzielle Thema lotet der Regisseur meisterhaft aus, ohne die großen Antworten zu präsentieren oder aufzudrängen. Mit bedachten, ruhigen Bildern und aussagekräftigen Sequenzen drückt Kurosawa seinem Werk aus dem Jahr 1952 seinen unverkennbaren Stempel auf.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ikiru <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1952 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Takashi Shimura, Nobuo Kaneko, Shin&#8217;ichi Himori <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0044741/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00172HYYU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/ikiru.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rashomon</title>
		<link>http://movie-shack.de/rashomon.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/rashomon.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 03:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Akira Kurosawa]]></category>
		<category><![CDATA[Toshirô Mifune]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=5578</guid>
		<description><![CDATA[Es ist nicht einfach, diesem Film wirklich gerecht zu werden, wenn man ihn mit 60-jähriger Verspätung sieht. Akira Kurosawas Werk von 1950 ist jedem durchschnittlichen Filmegucker im Jahre 2010 kaum zuzumuten, zu viele Details wirken schlichtweg aus heutiger Sicht geradezu lächerlich und nervtötend. Darüberhinaus bleibt er jedoch erzählerisch interessant, denn &#8220;Rashomon&#8221; ist ein sehr frühes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/rashomon_scene.jpg" alt="rashomon_scene" title="rashomon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5579" />Es ist nicht einfach, diesem Film wirklich gerecht zu werden, wenn man ihn mit 60-jähriger Verspätung sieht. Akira Kurosawas Werk von 1950 ist jedem durchschnittlichen Filmegucker im Jahre 2010 kaum zuzumuten, zu viele Details wirken schlichtweg aus heutiger Sicht geradezu lächerlich und nervtötend. <span id="more-5578"></span>Darüberhinaus bleibt er jedoch erzählerisch interessant, denn &#8220;Rashomon&#8221; ist ein sehr frühes Beispiel für eine etwas komplexere Erzählweise, in der die Handlung an sich nicht etwa im Zentrum steht, sondern eher nur als Mittel zum Zweck für eine übergeordnete Thematik dient. Auf insgesamt drei Zeitebenen, bei der aber die dritte stets nebulös im Bezug auf ihren Wahrheitsgehalt bleibt, wird ein Vorfall von Beteiligten und vermeintlichten Augenzeugen geschildert, bei der ein bekannter Räuber ein Paar überfällt und in den darauffolgenden Ereignissen der Mann der Frau ums Leben kommt. Doch wer erzählt nun die Wahrheit? Fast über die gesamte Spielzeit sieht man vermeintliche Flashbacks und den immer gleichen Vorfall, der sich dann jedesmals anders abspielt. Lösung wird nicht geboten, bis zum Schluss bleibt unklar, wer denn nun recht hat. Doch um Recht und Unrecht geht es Kurosawa nicht, sondern um nicht weniger als um den geistigen Zustand der Menschheit, die scheinbar ihre Existenz nur noch von Lug und Trug abhängig macht, so wie es einer der Figuren stets sarkastisch auf den Punkt bringt. Die Handlung als Mittel zum Zweck, nicht als Zentrum des Films. Kurosawa gelingen darüberhinaus einige schöne Bilder, die Kamera leistet generell eine gute, dynamische Arbeit und auch die Musik weiß an bestimmten Stellen zu gefallen. Nichtsdestotrotz bleibt o.g. Problem des Alters und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/rashomon_cover.jpg" alt="rashomon_cover" title="rashomon_cover" width="130" height="176" class="alignright size-full wp-image-5580" />der damit einhergehenden Fremdartigkeit, die bisweilen Reaktionen hervorruft, die garantiert nicht intendiert waren. Meilenstein des Films hin oder her, &#8220;Rashomon&#8221; dürfte heute eher aus filmhistorischer Sicht interessant sein, vielleicht auch aus psychologischer. Alle anderen sollten wegschauen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rashomon <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1950 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Toshirô Mifune, Machiko Kyô, Masayuki Mori <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0042876/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CNF9B0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/rashomon.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die sieben Samurai</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-sieben-samurai.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/die-sieben-samurai.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 01:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Akira Kurosawa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=3344</guid>
		<description><![CDATA[Im Japan des 16. Jahrhunderts sind die Rollen klar verteilt: die Bauern sind arme Tölpel, die ihr Haupt vor der Obrigkeit neigen müssen und ansonsten wenig zu melden haben. Ganz oben in der Rangordnung stehen die tapferen Samurai, die sich ihres Status bewusst sind und dies auch deutlich zeigen. Als ein Bauerdorf wieder einmal von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/die_sieben_samurai_scene.jpg" alt="die_sieben_samurai_scene" title="die_sieben_samurai_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3345" />Im Japan des 16. Jahrhunderts sind die Rollen klar verteilt: die Bauern sind arme Tölpel, die ihr Haupt vor der Obrigkeit neigen müssen und ansonsten wenig zu melden haben. Ganz oben in der Rangordnung stehen die tapferen Samurai, die sich ihres Status bewusst sind und dies auch deutlich zeigen. Als ein Bauerdorf wieder einmal von einer Horde Diebe attackiert wird, beschließt die kleine Dorfgemeinschaft, zu ihrem Schutz einige dieser Samurai anzuwerben. <span id="more-3344"></span>Dem geneigten Cineasten wird gleich aufgefallen sein, das in puncto Handlung Parallelen zu anderen Filmen bestehen. &#8220;Die glorreichen Sieben&#8221; dürften eines der bekanntesten Remakes dieses Werks von Akira Kurosawa aus dem Jahre 1954 sein. Auch gilt der Film als wegweisend für das asiatische Action- und Historiengenre. Kurzum: man hat es hier aus filmhistorischer Sicht mit einem Klassiker zu tun, der selbst in Hollywood Beachtung fand und mit immerhin 2 Oscarnominierungen und anderen Auszeichnungen geehrt wurde. Wirklich gut ist der Film dennoch nicht. Dazu ist die Handlung, die zu allem Überfluss noch auf 160 Minuten gestreckt wurde, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/die_sieben_samurai_cover.jpg" alt="die_sieben_samurai_cover" title="die_sieben_samurai_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3346" />zu dünn und wenig packend. Auch wirken die Kampfszenen wenig authentisch und oft auch einfach lächerlich, was sicherlich auch daran liegt, dass man kein Blut sieht und die Darsteller praktisch durch die Bank zu übertrieben und aufgesetzt agieren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shichinin no samurai <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1954 <strong>Regie:</strong> Akira Kurosawa <strong>Darsteller:</strong> Takashi Shimura, Toshirô Mifune, Seiji Myaguchi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0047478/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0014YEDI6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/die-sieben-samurai.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
