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	<title>Movie Shack &#187; Adrien Brody</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Detachment</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<description><![CDATA[Großartig besetztes und gespieltes, vielleicht ein wenig zu melodramatisches Sozialstück von Tony Kaye, dessen größter Erfolg &#8220;American History X&#8221; mittlerweile auch schon über zehn Jahre zurückliegt. Im Zentrum von &#8220;Detachment&#8221; steht ein seelisch schwer vorbelasteter Vertretungslehrer (Adrien Brody), dessen trister Alltag zwischen Hochliteratur und wohlstandsverwahrlosten Kids durch die Begegnung mit drei grundverschiedenen Frauen gefährlich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/detachment_scene.jpg" alt="detachment_scene" title="detachment_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7809" />Großartig besetztes und gespieltes, vielleicht ein wenig zu melodramatisches Sozialstück von Tony Kaye, dessen größter Erfolg &#8220;American History X&#8221; mittlerweile auch schon über zehn Jahre zurückliegt. Im Zentrum von &#8220;Detachment&#8221; steht ein seelisch schwer vorbelasteter Vertretungslehrer (Adrien Brody), dessen trister Alltag zwischen Hochliteratur und wohlstandsverwahrlosten Kids durch die Begegnung mit drei grundverschiedenen Frauen gefährlich in Bewegung gerät. <span id="more-7808"></span>Aus dem doppelbödigen Beziehungsgeflecht kristallisiert sich bald das Bild einer erkalteten, auf lange Sicht nicht überlebensfähigen Gesellschaft heraus, der ihr sozialer Kitt abhanden gekommen ist und die von innen heraus verrottet, weil die Alten und die Jungen keine gemeinsame Sprache mehr finden. Ein düsteres Bild, nicht nur eines Schulsystems, sondern eines ganzen Landes: die altruistischen Bemühungen der Hauptfigur verpuffen größtenteils mehr oder weniger wirkungslos. Das alles wird in &#8220;Detachment&#8221; kunstvoll und atmosphärisch dicht gezeigt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/detachment_cover.jpg" alt="detachment_cover" title="detachment_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-7810" />der Film arbeit mit Handkamera-Rückblenden, Close-Ups, Kreidezeichnungen und direkten Zuschaueransprachen. Nur zum Ende hin wirkt der Pessimus arg gewollt und der Film unnötig in die Länge gezogen &#8211; aber das ändert nichts daran, dass man schon schlechtere Dramen gesehen hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Detachment <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Tony Kaye <strong>Darsteller:</strong> Adrien Brody, Marcia Gay harden, James Caan, Lucy Liu, Christina Hendricks <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1683526/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004TP51WO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Pianist</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 18:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Adrien Brody]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Wehrmacht 1939 in Polen einmarschiert ist, beginnt der Terror für die Bevölkerung und insbesondere für die Juden. Obwohl er über eine hohe Popularität verfügt, bleibt auch der Pianist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) vor diesem Schicksal nicht verschont. Aus anfänglichem Mißmut über die Ungerechtigkeit wird bald blanke Angst, als er mit seiner Familie ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/der_pianist_scene.jpg" alt="der_pianist_scene" title="der_pianist_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6563" />Nachdem die Wehrmacht 1939 in Polen einmarschiert ist, beginnt der Terror für die Bevölkerung und insbesondere für die Juden. Obwohl er über eine hohe Popularität verfügt, bleibt auch der Pianist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) vor diesem Schicksal nicht verschont. <span id="more-6562"></span>Aus anfänglichem Mißmut über die Ungerechtigkeit wird bald blanke Angst, als er mit seiner Familie ins Warschauer Getto verfrachtet wird, wo unmenschliche  Zustände herrschen und jeder ums Überleben kämpft. Die Geschichte, die Roman Polanski hier erzählt, beruht auf wahren Begebenheiten und dürfte zu den packendsten Filmen zu diesem Thema zählen. Insbesondere bei der Auseinandersetzung mit dem 3. Reich stellt sich natürlich immer die Frage, wie man sich der Materie hähert. Polanski entscheidet sich für die Hochglanzvariante und setzt auf schöne, um nicht zu sagen schönfärbende Optik, die, so scheint es manchmal, das Grauen fast schon überspielt. Hier hätte man sich eine Handkamera gewünscht oder auch den Verzicht auf den ein oder anderen weichzeichnenden Filter, um die Szenerien direkter und hautnäher wirken zu lassen. Auch leidet die Geschichte etwas unter der langen Spielzeit von knapp 2,5 Stunden, in denen sich auch ein paar unnötige Längen einschleichen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/der_pianist_cover.jpg" alt="der_pianist_cover" title="der_pianist_cover" width="130" height="196" class="alignright size-full wp-image-6564" />Dennoch ist &#8220;Der Pianist&#8221; ein wichtiger Film, der mit Sicherheit einen wichtigen Beitrag gegen das sogenannte Vergessen leistet. Gegen das Vergessen dieses Films dürfte auch der Umstand helfen, dass er einiges an Preisen abgeräumt hat, darunter drei Oscars und die Goldene Palme in Cannes.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Pianist <strong>Land:</strong> Frankreich, Polen, Deutschland, UK <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Adrien Brody, Thomas Kretschmann, Frank Finlay <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0253474/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001B0VKW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Predators</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 03:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Adrien Brody]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>

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		<description><![CDATA[Hollywood scheint auf dem Trichter zu sein, dass, wenn man rückblickend und mit den aktuellen Maßstäben erstmal etwas Altes aufgrund seines Alters für formal schlecht befinden kann, man einfach aus Alt Neu macht. Viel wurde schon neu aufgelegt, entweder mit einer Vorgeschichte zur Geschichte (z.B. &#8220;Star Trek&#8221;) oder einfach unter Ignoranz des eben Alten (&#8221;Batman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/predators_scene.jpg" alt="predators_scene" title="predators_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4877" />Hollywood scheint auf dem Trichter zu sein, dass, wenn man rückblickend und mit den aktuellen Maßstäben erstmal etwas Altes aufgrund seines Alters für formal schlecht befinden kann, man einfach aus Alt Neu macht. Viel wurde schon neu aufgelegt, entweder mit einer Vorgeschichte zur Geschichte (z.B. &#8220;Star Trek&#8221;) oder einfach unter Ignoranz des eben Alten (&#8221;Batman Begins&#8221;). <span id="more-4876"></span>Bei &#8220;Predators&#8221; hat man es allerdings mit einem etwas anderen Vertreter zu tun, denn obwohl zwischen dem ersten Teil mit dem guten alten Arnie und dem Teil hier satte 23 Jahre liegen, ist so viel Neues nicht hinzugekommen. Um nicht zu sagen: Gar nichts. Es fällt schwer Robert Rodriguez&#8217; Produktion nun entweder als gelungene Hommage zu verstehen, als eine tiefe Verbeugung vor dem, was einst den Kult um den außerirdischen Jäger begründete, oder sie einfach als ein ca. 100 minütiges Déja-Vu zu beschreiben. Fakt ist: Der Film strotzt nur so vor Insideranspielungen, nahezu alles scheint für den Fan gemacht worden zu sein. Das Setting, welches wieder ein Dschungel ist. Dieselbe Musik inkl. demselben Hauptthema. Der fast selbe Plot, dass eine Gruppe schwer bewaffneter Menschen einer nach dem anderen von den Predators ausgesiebt wird. Dieselben dümmlichen Machosprüche, dieselben Charakterklischees. Dasselbe archaisch anmutende Finale. Dieselbe Gatling-Gun. Derselbe Sprung ins Wasser, dieselbe Einstellung von harten Typen, die nebeneinandergereiht auf alles schießen, was sich bewegt. Und, und, und. Und dennoch muss man dem Anfänger aufs Einfachste die Funktionsweise eines Predators nahebringen. Rodriguez und sein Regisseur Nimród Antal hatten vielleicht zu große Ehrfurcht um überhaupt einen eigenen Stil zu schaffen, nur äußerst selten gelingen Szenen und Bilder, die eine ganz andere Sprache sprechen und daher stark herausstechen. <strong>(Kleiner Spoiler folgt!)</strong> Dem kleinen Showdown zwischen dem Yakuza und einem Predator kann eine gewisse Ästhetik nicht abgesprochen werden; sie ist von ihrem Inhalt und ihrer Inszenierung her weniger dreckig und brachial als der Rest des Films, sondern fast ein wenig filigran und wirkt insgesamt, trotz der Action, wie ein kurzer Ruhepunkt. Antal gelingt zum Abschluss dieser Szene auch eine sehr schöne Einstellung, doch wie gesagt, fast möchte man von einem filmischen Fremdkörper sprechen. <strong>(Spoiler Ende!)</strong> Dem Predatoruniversum wird insgesamt kaum etwas Interessantes hinzugefügt und die Schauspieler sind durchaus vergeudet. Einen gewissen Oldschoolcharme hat das ganze Unterfangen zwar dennoch, doch die wahre Qualität von &#8220;Predators&#8221; hängt stark vom Grad des eigenen Fanseins ab. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/predators_cover.jpg" alt="predators_cover" title="predators_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-4878" />Wer das Original mit Schwarzenegger kennt wird diesen Teil absolut nicht benötigen und sollte sein Geld und seine Zeit anders investieren als in eine zu lange Replay, die sich hinter diesem vermeintlichen Reboot des Franchises versteckt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Predators <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong><br />
Nimród Antal <strong>Darsteller:</strong> Adrien Brody, Alice Braga, , Laurence Fishburne, Danny Trejo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1424381/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003U9W6ZU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bullet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 03:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Adrien Brody]]></category>
		<category><![CDATA[Mickey Rourke]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 8 Jahren Gefängnis ist Butch &#8220;Bullet&#8221; Stein (Mickey Rourke) zurück auf der Straße und damit in der Sackgasse seines Lebens. Kein Job, keine Kohle, die Familie hoffnungslos zerrüttet. Schwerer noch wiegt die Tatsache, dass der hinterfotzige Dealer Tank (Tupac Shakur) noch eine alte Rechnung mit ihm offen hat. Ziel- und perspektivlos wie er ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/bullet_scene.jpg" alt="bullet_scene" title="bullet_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4019" />Nach 8 Jahren Gefängnis ist Butch &#8220;Bullet&#8221; Stein (Mickey Rourke) zurück auf der Straße und damit in der Sackgasse seines Lebens. Kein Job, keine Kohle, die Familie hoffnungslos zerrüttet. Schwerer noch wiegt die Tatsache, dass der hinterfotzige Dealer Tank (Tupac Shakur) noch eine alte Rechnung mit ihm offen hat. Ziel- und perspektivlos wie er ist, sucht Bullet die direkte Konfrontation. <span id="more-4018"></span>Die trashigen Klamotten, das Gepose, die scheppernden Rapbeats &#8211; keine Frage, dieser Film ist ein typisches Kind der 90er Jahre. Und er bietet brauchbare Ansätze, weil der als Musikvideoregisseur bekannt gewordene Julien Temple sein Ohr direkt am Puls der New Yorker Strasse hat. Vor allem die ungewöhnliche Kameraführung und der starke Soundtrack von Vivaldi über Barry White bis Jeru The Damaja sorgen für den nötigen Drive. Auf der anderen Seite fehlt es &#8220;Bullet&#8221; an Feinschliff, Action und Drama könnten wesentlich besser ausbalanciert sein. Hier hat es von allem etwas zuviel: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/bullet_cover.jpg" alt="bullet_cover" title="bullet_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-4020" />die Charaktere sind fast schon Karikaturen, einige Gewaltszenen unpassend auf Coolness getrimmt. Und Tupac Shakur legt wohl einen der schlechtesten Auftritte seiner kurzen Filmkarriere hin. In &#8220;Juice&#8221; und &#8220;Poetic Justice&#8221; war er ein Schauspieler, hier ist nur ein mit seiner Rolle überforderter Rapstar. Unter dem Strich macht das aus &#8220;Bullet&#8221; einen etwas schrägen, aber intensiv gespielten und damit trotz allem mittelmäßig unterhaltsamen Independent-Streifen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bullet <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Julien Temple <strong>Darsteller:</strong> Mickey Rourke, Tupac Shakur, Adrien Brody, Ted Levine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0115781/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0030XPSKQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Summer of Sam</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 00:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Adrien Brody]]></category>
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		<category><![CDATA[John Leguizamo]]></category>
		<category><![CDATA[Mira Sorvino]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Hitzewelle schwappt 1977 durch die ohnehin schon stickigen Straßen New Yorks und treibt den überanstrengten Leuten einige Flausen in den Kopf. So tickt die halbe Stadt aus als der Strom ausfällt und mit ihm die Sicherheitssysteme. Plünderungen und Chaos sind die Folge. Wirklich in Atem hält die Polizei aber ein seltsamer Serienkiller, der es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/summer_of_sam_scene.jpg" alt="summer_of_sam_scene" title="summer_of_sam_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3058" />Eine Hitzewelle schwappt 1977 durch die ohnehin schon stickigen Straßen New Yorks und treibt den überanstrengten Leuten einige Flausen in den Kopf. So tickt die halbe Stadt aus als der Strom ausfällt und mit ihm die Sicherheitssysteme. Plünderungen und Chaos sind die Folge. Wirklich in Atem hält die Polizei aber ein seltsamer Serienkiller, der es vor allem auf junge Pärchen abgesehen hat. <span id="more-3057"></span>Es tut diesem Film von Spike Lee wirklich gut, dass die Handlung mit dem Killer zwar wie eine dunkle Wolke über der Stadt schwebt, aber nie zu allzu sehr in den Vordergrund rückt, so dass eine typische Schnitzeljagd nach dem Bösewicht ausbleibt. Dafür bleibt &#8220;Summer Of Sam&#8221; viel mehr Zeit, um sich auf einzelne Schicksale innerhalb der italo-amerikanischen Community der Bronx zu konzentrieren, die einiges mehr zu bieten haben. Sei es nun eine kriselnde Beziehung oder &#8211; wie im Falle von Richie (Adrien Brody), der sich als Punk versucht &#8211; das Nicht-Akzeptieren-Können neuer Trends, für Abwechslung ist gesorgt. Manche Charaktere (wie die drei Freunde, die sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Killer machen) sind zwar maßlos übertrieben dargestellt.<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/summer_of_sam_cover.jpg" alt="summer_of_sam_cover" title="summer_of_sam_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-3059" /> Dennoch versucht Lee, es nicht allzu sehr zu übertreiben und experimentiert munter mit der Kamera, um die drückend schwere Stimmung optimal einzufangen. Als das macht &#8220;Summer of Sam&#8221; zu einer überzeugenden Sozialstudie, zur Momentaufnahme eines denkwürdigen Sommers in der Stadt, die niemals schläft.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Summer of Sam <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Spike Lee <strong>Darsteller:</strong> Adrien Brody, John Leguizamo, Mira Sorvino, Jennifer Esposito, Ben Gazzara, Michael Rispoli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0162677/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002880H4G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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