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	<title>Movie Shack &#187; Abel Ferrara</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>The Driller Killer</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 15:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Spielfilm von Abel Ferrara: ein kleiner Auftragsmaler in prekären Lebensverhältnissen verliert nicht nur die Nerven, sondern auch den Verstand und beginnt, mit einem Akkubohrer wahllos Obdachlose zu massakrieren. Die Low-Budget-Produktion &#8220;The Driller Killer&#8221; aus dem Jahr 1979 nimmt so gut wie alle Motive vorweg, die in den kommenden Jahrzehnten immer wieder im Werk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/the_driller_killer_scene.jpg" alt="the_driller_killer_scene" title="the_driller_killer_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9751" />Der erste Spielfilm von Abel Ferrara: ein kleiner Auftragsmaler in prekären Lebensverhältnissen verliert nicht nur die Nerven, sondern auch den Verstand und beginnt, mit einem Akkubohrer wahllos Obdachlose zu massakrieren. Die Low-Budget-Produktion &#8220;The Driller Killer&#8221; aus dem Jahr 1979 nimmt so gut wie alle Motive vorweg, die in den kommenden Jahrzehnten immer wieder im Werk des Regie-Außenseiters auftauchen werden. <span id="more-9750"></span>Den Siff der Großstadt, die Dunkelheit der Nacht, verlorene Seelen auf der Suche nach Erlösung, katholische Querverweise natürlich auch und die Liebe zum musikalischen Underground sowieso. In vielem ist &#8220;The Driller Killer&#8221; noch recht holprig, nur angedacht: etwa wenn Ferrara sich wieder und wieder auf Nebenschauplätzen verzettelt und seine Hauptfigur zwischenzeitlich fast schon an den Rand des Geschehens gedrängt wird. Aus heutiger Sicht wirkt das alles natürlich auch wie eine Vorwegnahme von Ferraras eigenem Karriereverlauf und es hat schon seine ganz eigene Ironie, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/the_driller_killer_cover.jpg" alt="the_driller_killer_cover" title="the_driller_killer_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9752" />dass der talentierte, aber mit Nichtachtung gestrafte Künstler auf der Kippe zum Wahnsinn ausgerechnet vom Regisseur selbst gespielt wird. Damit gibt &#8220;The Driller Killer&#8221; ein interessantes und nebenbei bemerkt auch ziemlich blutiges Einstiegswerk ab: vollgepackt mit guten Ideen, wenn auch ohne den nötigen Feinschliff erzählt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1979 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong>  Abel Ferrara, Carolyn Marz, Baybi Day <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0079082/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005OJ7G7M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>&#8216;R Xmas</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jul 2013 09:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Drea de Matteo]]></category>
		<category><![CDATA[Ice-T]]></category>
		<category><![CDATA[Lillo Brancato]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang der 90er hatte er mit Werken wie &#8220;Bad Lieutenant&#8221; oder &#8220;King Of New York&#8221; seine beste Zeit. 10 Jahre später steht der Name Abel Ferrara leider nur noch für mal mehr, meistens aber weniger gelungenes Nischenkino. Im vorliegenden Fall scheitert der exzentrische New Yorker ziemlich kläglich an dem Versuch, Beziehungsdrama, Drogenkrimi und Weihnachtsfilm unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/r_xmas_scene.jpg" alt="r_xmas_scene" title="r_xmas_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9660" />Anfang der 90er hatte er mit Werken wie &#8220;Bad Lieutenant&#8221; oder &#8220;King Of New York&#8221; seine beste Zeit. 10 Jahre später steht der Name Abel Ferrara leider nur noch für mal mehr, meistens aber weniger gelungenes Nischenkino. Im vorliegenden Fall scheitert der exzentrische New Yorker ziemlich kläglich an dem Versuch, Beziehungsdrama, Drogenkrimi und Weihnachtsfilm unter einen Hut zu bringen. <span id="more-9659"></span>In &#8220;&#8216;R Xmas&#8221; sind Drea de Matteo (&#8221;The Sopranos&#8221;) und Lillo Brancato (&#8221;In den Straßen der Bronx) als namenloses Dealerpaar voll im Weihnachtsstress: die Kundschaft will Kokstütchen unter&#8217;m Baum, das Töchterchen irgendeine schwer zu beschaffende Puppe. So richtig heikel wird die Situation aber erst, als ein paar undurchsichtige Typen den Dealer kidnappen und seine Frau in kürzester Zeit jede Menge Cash für seine Freilassung auftreiben muss&#8230; Mit dem guten alten Schooly D als Score-Lieferanten und seinem immer mal wieder aufblitzenden Gespür für urbane Tristesse ist auch &#8220;&#8216;R Xmas&#8221; wieder für einige sehr typische &#8220;Ferrara-Momente&#8221; gut. Ansonsten ist das hier ein unglaublich banaler, spannungsarmer Film, der nichts zu sagen hat, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/r_xmas_cover.jpg" alt="r_xmas_cover" title="r_xmas_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-9661" />optisch wie eine Amateurproduktion wirkt und damit in quasi allen Belangen so limitiert daherkommt wie Ice-T&#8217;s darstellerische Fähigkeiten. Ein trauriger Abglanz jenes Abel Ferrara, der sich mit den dunklen Seitenstraßen des Big Apple bis dahin so vertraut gezeigt hat, wie kein anderer Regisseur seines Ranges.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> &#8216;R Xmas <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Drea de Matteo, Lillo Brancato, Lisa Valens <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0217978/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Dangerous Game</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 10:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>
		<category><![CDATA[James Russo]]></category>
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		<description><![CDATA[Selbstreflexive Kost von Abel Ferrara, bei der es darum geht, was für einen Filmdarsteller gut oder schlecht ist und wo die Grenze dazwischen zu ziehen ist. Ausgangspunk der Überlegung ist die Binsenweisheit, dass der Schauspieler das verkörpern soll und muss, was der Regisseur sich vorstellt &#8211; und sei es noch so komplex. Eddie Israel (Harvey [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/dangerous_game_scene.jpg" alt="dangerous_game_scene" title="dangerous_game_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8457" />Selbstreflexive Kost von Abel Ferrara, bei der es darum geht, was für einen Filmdarsteller gut oder schlecht ist und wo die Grenze dazwischen zu ziehen ist. Ausgangspunk der Überlegung ist die Binsenweisheit, dass der Schauspieler das verkörpern soll und muss, was der Regisseur sich vorstellt &#8211; und sei es noch so komplex. Eddie Israel (Harvey Keitel) geht auf jeden Fall sehr weit bei der Umsetzung seiner Filmvisionen.<span id="more-8456"></span> Vorgestellt hatte er sich ein schonungsloses Kammerspiel zwischen einem Ehepaar (Sara/Madonna und Francis/James Russo), das sich mittlerweile bis auf&#8217;s Blut hasst. Francis säuft und ist gewalttätig, während Sarah ihr Liebesleben nicht mehr ganz unter Kontrolle hat. Oder anders ausgedrückt: sie steigt mit nicht wenigen Männern ins Bett. Und hier liegt das Problem, das Ferrara aufzeigen möchte. Schauspieler, die ihre Rolle nicht mehr von der Realität unterscheiden können, da sie sich in dieser kaum anders verhalten als im Film. &#8220;Dangerous Game&#8221; kann man sicherlich als generelle Kritik am Film-Business sehen, ohne das der Regisseur darüber vergisst, dass er ja selber einen Film dreht. So wirklich packen kann einen das Geschehen jedoch nicht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/dangerous_game_cover.jpg" alt="dangerous_game_cover" title="dangerous_game_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8458" />Die namhaften Schauspieler liefern zwar eine solide Leistung, aber der letzte Kick geht dem Ganzen völlig ab. Möglicherweise liegt dies auch an der Erzählstruktur, die zwischen drei Ebenen (Realität, Film, Reflexion) hin- und herwechselt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Dangerous Game <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Harvey Keitel, Madonna, James Russo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0106660/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004T8EA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Begräbnis</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 23:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Penn]]></category>
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		<category><![CDATA[Isabella Rossellini]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit Coppolas &#8220;Der Pate&#8221; ist die sogenannte Mafia im Kino weitgehend zum Klischee erstarrt: der typische Mobster ist mehr zigarrenkauende Comicfigur als Mensch aus Fleisch und Blut. Mit dem stargespickten, im New York der 30er spielenden &#8220;Das Begräbnis&#8221; versucht Abel Ferrara am Beispiel des Tempio-Clans ganz gezielt, diese Stereotypen aufzubrechen. Das Ergebnis ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_begraebnis_szene.jpg" alt="das_begraebnis_szene" title="das_begraebnis_szene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6012" />Spätestens seit Coppolas &#8220;Der Pate&#8221; ist die sogenannte Mafia im Kino weitgehend zum Klischee erstarrt: der typische Mobster ist mehr zigarrenkauende Comicfigur als Mensch aus Fleisch und Blut. Mit dem stargespickten, im New York der 30er spielenden &#8220;Das Begräbnis&#8221; versucht Abel Ferrara am Beispiel des Tempio-Clans ganz gezielt, diese Stereotypen aufzubrechen. Das Ergebnis ist ein so drückend düsterer wie brilliant gespielter, aber seltsam unfertig wirkender Film. <span id="more-5976"></span>Mehr psychologisches Kammerspiel als klassischer Gangsterstoff, nimmt &#8220;Das Begräbnis&#8221; vieles von dem vorweg, was bei den (wesentlich smarteren) Sopranos ab 1999 zum Thema gemacht werden wird. An interessanten, andersartigen Charakteren mangelt es nicht. Jungmafioso Johnny (Vincent Gallo) scheint mehr für den Kommunismus übrig zu haben als für&#8217;s kriminelle Geschäft, sein Bruder Chez (Chris Penn) hat mit inneren Dämonen zu kämpfen, der ältere Ray (Christopher Walken) ist zwischen religiösen Grübeleien und stahlhartem Machtmenschentum hin- und hergerissen. Nicht zu vergessen natürlich die Frauen der Familie (Annabella Sciorra &#038; Isabella Rossellini), die das kriminelle Treiben decken oder zumindest dulden und eher halbherzig, ja eingeschüchtert um die erkalteten Seelen ihrer Männer kämpfen. Traditionelle Familienbande und ein bigotter Katholizismus rahmen diese Schicksalsgemeinschaft ein, deren Mitglieder sich ironischerweise immer dann am nächsten stehen, wenn es den Tod eines der Ihren zu betrauern gibt. Trotz vielversprechender Figurenkonstellationen fehlt dem Film die große Linie, verharrt er zu sehr im Klein-Klein. Das letale Finale wirkt dementsprechend maßlos überzogen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_begraebnis_cover.jpg" alt="das_begraebnis_cover" title="das_begraebnis_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5978" />Auf einmal soll es dann doch die ganz große Tragödie sein, dabei hat Ferrara mit Werken wie &#8220;Bad Lieutenant&#8221; oder &#8220;King Of New York&#8221; nachdrücklich bewiesen, wie sich auch in kleinen Geschichten tiefste Abgründe verstecken lassen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Funeral <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Chris Penn, Annabella Sciorra, Benicio Del Toro, Vincent Gallo, Isabella Rossellini <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0116378/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001O3AHUK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>King of New York</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 03:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Lichter der Großstadt spiegeln sich in den Scheiben des schwarzen Cadillac, der langsam durch die vor Menschen wimmelnden Straßen gleitet, atmosphärische Streicher sind zu hören: der frisch aus dem Gefängnis entlassene Unterweltkönig Frank White kehrt in sein dunkles Reich zurück. &#8220;King Of New York&#8221; entwickelt schon in den ersten Minuten eine regelrechte Sogwirkung. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/king_of_new_york_scene.jpg" alt="king_of_new_york_scene" title="king_of_new_york_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3938" />Die Lichter der Großstadt spiegeln sich in den Scheiben des schwarzen Cadillac, der langsam durch die vor Menschen wimmelnden Straßen gleitet, atmosphärische Streicher sind zu hören: der frisch aus dem Gefängnis entlassene Unterweltkönig Frank White kehrt in sein dunkles Reich zurück. &#8220;King Of New York&#8221; entwickelt schon in den ersten Minuten eine regelrechte Sogwirkung. <span id="more-3937"></span>Neben Ferraras untrüglichem Gespür für dunkle, unheilvolle Stimmungen lebt der Film vor allem von seinem Hauptdarsteller Christopher Walken. Der macht nur so viel wie unbedingt nötig, spricht wenig, verzieht kaum eine Miene und gibt seiner Figur so eine Aura des Geheimnisvollen, Unnahbaren. White will zurück auf den Thron, doch seine Feinde sind im Laufe der Jahre nicht weniger geworden. Den Drogenmarkt haben die Chinesen und Italiener unter sich aufgeteilt und die irischen Cops haben ihn fester im Visier als je zuvor. Schon früh zeichnet sich ein tragisches Ende ab. Vielen gelungenen Einzelszenen zum Trotz ist &#8220;King Of New York&#8221; alles andere als ein rundum gelungener Film. Neben der simplen Dramaturgie ist vor allem die Zeichnung des Hauptcharakters nicht ganz stimmig geraten. Dass White etwa plötzlich seine soziale Ader entdeckt und Drogengelder in Millionenhöhe <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/king_of_new_york_cover.jpg" alt="king_of_new_york_cover" title="king_of_new_york_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3939" />in den Bau eines Krankenhauses investieren will, nimmt man dem Streifen einfach nicht ab. Was bleibt ist ein solides, elegisch erzähltes Actiondrama über das Unheil der Macht und den Sündenpfuhl New York, wenige Jahre vor Giulianis Null-Toleranz-Politik.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> King of New York <strong>Land:</strong> Italien, USA, England <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Christopher Walken, Laurence Fishburn, Wesley Snipes, David Caruso <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099939/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002959XK2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Addiction</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 03:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Walken]]></category>
		<category><![CDATA[Lili Taylor]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#8220;The Addiction&#8221; taucht Abel Ferrara wieder einmal in seine geliebten nächtlichen Straßenschluchten ab, in denen ganz eigene, meist unmoralische Zustände herrschen. Durch die lebensfeindliche Umgebung der Großstadt kämpft sich die Philosophiestudentin Kathleene (Lili Taylor) recht erfolgreich &#8211; bis sie eines Nachts auf offener Strasse von einer feinen Dame in den Hals gebissen wird, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/the_addiction_scene.jpg" alt="the_addiction_scene" title="the_addiction_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2798" />In &#8220;The Addiction&#8221; taucht Abel Ferrara wieder einmal in seine geliebten nächtlichen Straßenschluchten ab, in denen ganz eigene, meist unmoralische Zustände herrschen. Durch die lebensfeindliche Umgebung der Großstadt kämpft sich die Philosophiestudentin Kathleene (Lili Taylor) recht erfolgreich &#8211; bis sie eines Nachts auf offener Strasse von einer feinen Dame in den Hals gebissen wird, was ihr die Hölle auf Erden bereitet. <span id="more-2797"></span>Immer mehr verwandelt sie sich in ein blutgieriges Etwas und kann sich diesem Drang nur schwer entziehen. Das Schöne an diesem sehr dichten Werk, das man auf mehrere Arten lesen kann, ist, dass es einen immer wieder überrascht und sich erfolgreich dagegen wehrt, ein simpler Vampirfilm zu sein. Die Umstände der Verwandlung verkommen hier nicht zum reinen Selbstzweck und münden auch nicht in eine dunkelromantische Kitsch-Story. Ferrara geht es vor allem darum, die innere Zerrissenheit auszuloten, in der sich diese Wesen befinden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/the_addiction_cover.jpg" alt="the_addiction_cover" title="the_addiction_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2799" />Der mit zahlreichen philosophischen Zitaten gespickte Schwarzweißfilm wirft interessante Fragen auf &#8211; nach der Natur des Menschen, nach dem Bösen, nach Erlösung. Fragen, die vielleicht zu groß sind, um sie in einem Film zu klären, der ja auch visuell überzeugen muss. Dennoch erscheint &#8220;The Addiction&#8221; sinnig und dürfte in seiner Gesamtheit in einzigartiges Werk darstellen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Addiction <strong>Land:</strong> USA, Argentinien <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Lili Taylor, Christopher Walken, Annabella Sciora <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0112288/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00145498Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mary: This Is My Blood</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 01:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Whitaker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Religion lässt ihn nicht los: in &#8220;Mary&#8221; befasst sich Abel Ferrara mit der Ambivalenz des Glaubens in modernen Zeiten. In drei geschickt miteinander verknüpften Episoden rund um die Dreharbeiten eines Jesusfilms bewegen sich seine Figuren im Spannungsfeld von Mystik, Sühnetheologie und religiöser Kommerzialisierung. Es ist nach &#8220;Bad Lieutenant&#8221;, &#8220;Dangerous Game&#8221; und &#8220;Das Begräbnis&#8221; ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/mary_this_is_my_blood_scene.jpg" alt="mary_this_is_my_blood_scene" title="mary_this_is_my_blood_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2685" />Die Religion lässt ihn nicht los: in &#8220;Mary&#8221; befasst sich Abel Ferrara mit der Ambivalenz des Glaubens in modernen Zeiten. In drei geschickt miteinander verknüpften Episoden rund um die Dreharbeiten eines Jesusfilms bewegen sich seine Figuren im Spannungsfeld von Mystik, Sühnetheologie und religiöser Kommerzialisierung. Es ist nach &#8220;Bad Lieutenant&#8221;, &#8220;Dangerous Game&#8221; und &#8220;Das Begräbnis&#8221; ein düsteres, gekonnt fotografiertes Werk geworden, wieder einmal. <span id="more-2684"></span>Und ein Schauspielerfilm: Heather Graham, Matthew Modine und die geballte Oscar-Prominenz von Forest Withaker, Juliette Binoche und Marion Cottilard heben &#8220;Mary&#8221; darstellerisch auf ein ganz eigenes Level. Nicht zuletzt kommentiert Ferrara hier natürlich auch das große mediale Getöse um Mel Gibsons vieldiskutierten Passionsfilm. In einer Szene durchsuchen nach einer Bombendrohung Spezialeinheiten einen Kinosaal, während über ihren Häuptern Bibelszenen über die Leinwand flackern &#8211; solche ungewöhnlichen Momente sind es, die Ferraras Film ausmachen. Der durchaus auch Schwächen hat: die ein oder andere dramatische Überspitzung weniger hätte sicher nicht geschadet, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/mary_this_is_my_blood_cover.jpg" alt="mary_this_is_my_blood_cover" title="mary_this_is_my_blood_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-2686" />auch wird nicht ganz klar, warum sich Ferrara so auf die Figur der Maria Magdalena und das ihr zugeschriebene gnostische Evangelium konzentriert. Trotzdem: ein stilistisch eigenständiger, unaufgeregter Film von einem altersgereiften Filmemacher, der dafür 2005 in Venedig sogar den Spezialpreis der Jury bekam.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mary <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Forest Withaker, Juliette Binoche und Marion Cottilard, Heather Graham, Matthew Modine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0425236/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0013IJ2IO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bad Lieutenant</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 03:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>

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		<description><![CDATA[Keiner hat die Stadt New York so schmutzig und verkommen gezeigt wie er: bei Abel Ferrara schwappen die Straßen geradezu über vor Kriminellen, gestrauchelten Gestalten und erlösungshungrigen Sündern. Diesmal schickt er ein Wrack von einem Polizisten (Harvey Keitel) auf die Suche nach zwei Halbstarken, die sich brutal an einer Nonne vergangen haben. Dieser namenlose &#8220;Bad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/bad_lieutenant_scene.jpg" alt="bad_lieutenant_scene" title="bad_lieutenant_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2620" />Keiner hat die Stadt New York so schmutzig und verkommen gezeigt wie er: bei Abel Ferrara schwappen die Straßen geradezu über vor Kriminellen, gestrauchelten Gestalten und erlösungshungrigen Sündern. Diesmal schickt er ein Wrack von einem Polizisten (Harvey Keitel) auf die Suche nach zwei Halbstarken, die sich brutal an einer Nonne vergangen haben. <span id="more-2619"></span>Dieser namenlose &#8220;Bad Lieutenant&#8221; ist schon lange ganz unten angekommen: seiner eigenen Familie fremd, von Drogen zerfressen &#8211; einer der junge Mädchen anwichst, mit Crackdeals ein paar Scheine extra verdient, die er für Sportwetten gleich wieder auf den Kopf haut. Harvey Keitel geht in der Rolle dieses gebrochenen Typen bis zur Schmerzgrenze und darüber hinaus, es ist mit Sicherheit eine der beeindruckendsten Vorstellungen seiner gesamten Laufbahn. Im Mittelpunkt steht denn auch weniger die Verfolgung der beiden Vergewaltiger, als vielmehr die Frage, ob und wie so ein kaputter Mensch Erlösung finden kann. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/bad_lieutenant_cover.jpg" alt="bad_lieutenant_cover" title="bad_lieutenant_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-2621" />Hier nun setzt Ferrara auf Bilder, die manchem in ihrer religiösen Direktheit plakativ erscheinen mögen. Das gilt besonders für eine Szene, in welcher der &#8220;Bad Lieutenant&#8221; in einem Wahnanfall dem vom Kreuz herabgestiegenen Jesus seine Seelenqual entgegenbrüllt. Trotzdem, und auch einigen Längen zum Trotz: ohne Filme wie diesen wäre das amerikanische Kino um einiges ärmer.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bad Lieutenant <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1992 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Harvey Keitel, Frankie Thorn, Vincent Laresca, Frank Adonis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0103759/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004WIFB/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fear City</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 00:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Abel Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie Griffith]]></category>

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		<description><![CDATA[In New Yorks Strip-Schuppen gehen Angst und Schrecken um, als ein Psychopath beginnt, die leichten Mädchen reihenweise aus dem Weg zu räumen, um, wie er sagt, die Erde zu säubern. Die Zuhälter stehen dem Treiben recht hilflos gegenüber: der Killer ist ein absoluter Profi, der selbst die Polizei, die in diesem Film äußerst unglaubwürdig wirkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/fear_city_scene.jpg" alt="fear_city_scene" title="fear_city_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2578" />In New Yorks Strip-Schuppen gehen Angst und Schrecken um, als ein Psychopath beginnt, die leichten Mädchen reihenweise aus dem Weg zu räumen, um, wie er sagt, die Erde zu säubern. Die Zuhälter stehen dem Treiben recht hilflos gegenüber: der Killer ist ein absoluter Profi, der selbst die Polizei, die in diesem Film äußerst unglaubwürdig wirkt, hinter’s Licht führt. <span id="more-2577"></span>Im Grunde eine altbekannte Handlung, die, wenn man sie als reinen Actionfilm oder Thriller abgedreht hätte, wohl unheimlich ermüdend wäre. Aus diesem Grund investiert Abel Ferrara auch in die Figurenzeichnung und gönnt seinen Darstellern einen sehr humanen Touch. Im Bezug auf die Zuhälter wirkt das im ersten Moment komisch, in der Realität dürfte deren Geschäft wohl nicht ganz so harmonisch ablaufen wie hier gezeigt. Aber gerade solche Überraschungen und der Versuch, alte Schablonen mit neuem Leben zu füllen, gelingen dem Regisseur erfrischend gut – wenngleich einige Charaktere schon ziemlich übertrieben, um nicht zu sagen schlecht agieren. Abermals greift Ferrara gern bediente Motive auf, die in vielen seiner Werken zu sehen sind. Zum einen ist da das italienische Erbe, das man in die Neue Welt miteingeschifft hat, und das sich einfach nicht abschütteln lässt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/fear_city_cover.jpg" alt="fear_city_cover" title="fear_city_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-2579" />Ebensowenig wie der Glaube an Gott oder das Hoffen darauf, dass da jemand ist, der einem hilft. Im krassen Gegensatz zu solchen katholischen Einsprengseln steht der wahrscheinlich freizügigste Filmauftritt Melanie Griffiths, die hier kein Blatt vor den Mund und andere Körperteile nimmt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fear City <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1984 <strong>Regie:</strong> Abel Ferrara <strong>Darsteller:</strong> Tom Berenger, Melanie Griffith, Billy Dee Williams Joe Santos, Jack Scalia, Rossano Brazzi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0087247/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004U9QN/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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