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	<title>Movie Shack &#187; Aaron Taylor-Johnson</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Savages</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 14:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Taylor-Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Stone]]></category>
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		<description><![CDATA[Oliver Stone hat seit über zehn Jahren keinen wirklich gelungenen Spielfilm mehr zustandegebracht. Nach dem Fortsetzungsversuch &#8220;Wall Street 2&#8243; aus dem Jahr 2010, folgt mit dem Thriller &#8220;Savages&#8221; sogleich das nächste wirre Alterswerk. Die Handlung in einem Satz: zwei kalifornische Surferboys (Aaron Taylor-Johnson &#038; Taylor Kitsch) ziehen in den Krieg, um ihre gemeinsame Bumsfreundin aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/savages_scene.jpg" alt="savages_scene" title="savages_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9518" />Oliver Stone hat seit über zehn Jahren keinen wirklich gelungenen Spielfilm mehr zustandegebracht. Nach dem Fortsetzungsversuch &#8220;Wall Street 2&#8243; aus dem Jahr 2010, folgt mit dem Thriller &#8220;Savages&#8221; sogleich das nächste wirre Alterswerk. Die Handlung in einem Satz: zwei kalifornische Surferboys (Aaron Taylor-Johnson &#038; Taylor Kitsch) ziehen in den Krieg, um ihre gemeinsame Bumsfreundin aus den Fängen eines mexikanischen Drogenkartells zu befreien. <span id="more-9517"></span>Als ob diese Story nicht schon absurd genug wäre, ist &#8220;Savages&#8221; zu allem Überfluss auch noch ein selbstverliebter Style-Over-Substance-Film geworden, der nicht nur aussieht wie aus Parfum-Werbespots zusammengestückelt sondern auch noch mit einem selten dämlichen Voice-Over aufwartet. Passend dazu bevölkern krude Gestalten das Szenario. Benicio Del Toro sorgt als Handlanger mit Messerstecherfresse und fiesen Hintenrum-Aktionen für die gelegentlichen Lacher &#8211; bei Tarantino oder den Coens wäre diese Figur gut aufgehoben, in diesem ja nicht <em>nur</em> komisch gemeinten Drogenthriller wirkt sie dann doch ein bißchen fehl am Platz. Ganz zu schweigen von Salma Hayek, die sich binnen weniger Stunden jenseits von Sinn und Logik von einer kaltherzigen Kartellkommandantin erst zur <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/savages_cover.jpg" alt="savages_cover" title="savages_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9519" />Tratschtante und schließlich zu einem heulenden Häufchen Elend wandelt&#8230; Bleibt festzuhalten: die Mischung aus Gewalt und visuellen Extravaganzen, die in &#8220;Natural Born Killers&#8221; noch funktioniert hat, wirkt zwei Jahrzehnte später bei Stone leider ziemlich lächerlich.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Savages <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Oliver Stone <strong>Darsteller:</strong>  Blake Lively, Taylor Kitsch, Aaron Taylor-Johnson, Benicio Del Toro, John Travolta, Salma Hayek <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1615065/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B009ES4KM8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Chatroom</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 15:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Aaron Taylor-Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Imogen Poots]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Hideo Nakata versucht mit diesem Film ein sehr aktuelles Thema anzusprechen. Kurz gesagt geht es um die Gefahren des Internets &#8211; speziell der Chatrooms. Man kann sich zwar nicht gänzlich dem Eindruck entziehen, dass ein klassischer Chatroom in Zeiten von Facebook, Twitter etc. nicht mehr die ganz große Rolle spielt. Dennoch, Medienpädagogen aufgepasst, birgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/chatroom_scene.jpg" alt="chatroom_scene" title="chatroom_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9076" />Regisseur Hideo Nakata versucht mit diesem Film ein sehr aktuelles Thema anzusprechen. Kurz gesagt geht es um die Gefahren des Internets &#8211; speziell der Chatrooms. Man kann sich zwar nicht gänzlich dem Eindruck entziehen, dass ein klassischer Chatroom in Zeiten von Facebook, Twitter etc. nicht mehr die ganz große Rolle spielt. Dennoch, Medienpädagogen aufgepasst, birgt der Film ein paar interessante Ansätze. <span id="more-9075"></span>Der internet-affine William eröffnet in den Weiten des WWW einen weiteren interaktiven Raum namens &#8220;Chelsea Teens!&#8221;, zu dem er aber nur einer begrenzten Anzahl an Usern Zutritt gewährt, neben ihm finden da lediglich noch vier andere Platz. Und da sitzt man also nun, kennt das Gegenüber absolut null und fängt anfangs an über Banales zu plaudern. Aus diesem Geplapper wird aber immer tiefgehenderes Gerede und William gelingt es irgendwann sogar über den Chatroom hinaus Kontrolle über die das Leben seiner Gesprächspartner zu bekommen. Als barmherzigen Samariter sollte man sich William natürlich nicht vorstellen, so viel sei an dieser Stelle schon einmal verraten. Der Schnitt zwischen dem Leben im Internet und der Realität gelingt Nakata sehr gut. So wird der Chatroom als reales Zimmer dargestellt in dem sich die Leute dann treffen und praktisch von Angesicht zu Angesicht miteinander sprechen. Ein nerviges Hin- und Herswitchen zwischen Teens, die vor ihrem Computer in die Tastatur hacken, bleibt dem Zuschauer dadurch erspart. Gänzlich neu ist die Idee nicht, aber der Regisseur setzt sie gut um. Was &#8220;Chatroom&#8221; irgendwo fehlt, ist die Spannung. Die Botschaft dürfte recht schnell klar sein, wird aber dennoch bis zum Kollaps geritten. So interessant und zeitgemäß das Thema auch sein mag, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/chatroom_cover.jpg" alt="chatroom_cover" title="chatroom_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9077" />wird es sein Zielpublikum zumindest in Deutschland wohl verfehlen, zumal der Film hierzulande erst ab 16 Jahren freigegeben ist. Spätestens in diesem Alter dürfte &#8211; sofern man psychisch halbwegs auf der Höhe ist &#8211; die Gefahren des Internets hinlänglich bekannt sein.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Chatroom <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Hideo Nakata <strong>Darsteller:</strong> Aaron Taylor-Johnson, Imogen Poots, Matthew Beard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1319704/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004TZGTAC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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