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	<title>Kommentare zu: Der amerikanische Freund</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Von: CFP</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-amerikanische-freund.html/comment-page-1#comment-490</link>
		<dc:creator>CFP</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 10:15:03 +0000</pubDate>
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		<description>Kommentar
Bruno Ganz als Killer wirkt &quot;brav und harmlos&quot;, weil er sich gezwungen sieht, als Familienvater und einfacher 
Handwerker, erstmalig einen  Mord zu begehen.
Es kann also gar nicht anders sein, dass man ihm die Rolle
&quot;einfach nicht abnimmt&quot;. 
Seine Unerfahrenheit und Naivität erhöht im Gegenteil die Spannungsmomente und ist gleichzeitig noch unerhört komisch.
Diese Mordsequenz in der Pariser Metro gehört zum Besten, was die Filmgeschichte in diesem Metier hervorgebracht hat.
Wenn ein Kritiker dies in sein Gegenteil verkehrt, ist er einfach, anders kann man es leider nicht beschreiben, inkompetent, und hat nichts verstanden.

Wer zudem die durchkomponierten, vielsagenden, einer bestimmten Farbdramaturgie untergeordneten Bilder von Kameramann Robby Müller mit Fernsehästhetik gleichsetzt, hat nichts gesehen.

Wer nur darauf fixiert ist &quot;Handlung nach vorne zu bringen&quot;,
scheint mir vom &quot;Actionkino&quot; verdorben zu sein, und keinen Sinn mehr für langsame, ruhige Szenen zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar<br />
Bruno Ganz als Killer wirkt &#8220;brav und harmlos&#8221;, weil er sich gezwungen sieht, als Familienvater und einfacher<br />
Handwerker, erstmalig einen  Mord zu begehen.<br />
Es kann also gar nicht anders sein, dass man ihm die Rolle<br />
&#8220;einfach nicht abnimmt&#8221;.<br />
Seine Unerfahrenheit und Naivität erhöht im Gegenteil die Spannungsmomente und ist gleichzeitig noch unerhört komisch.<br />
Diese Mordsequenz in der Pariser Metro gehört zum Besten, was die Filmgeschichte in diesem Metier hervorgebracht hat.<br />
Wenn ein Kritiker dies in sein Gegenteil verkehrt, ist er einfach, anders kann man es leider nicht beschreiben, inkompetent, und hat nichts verstanden.</p>
<p>Wer zudem die durchkomponierten, vielsagenden, einer bestimmten Farbdramaturgie untergeordneten Bilder von Kameramann Robby Müller mit Fernsehästhetik gleichsetzt, hat nichts gesehen.</p>
<p>Wer nur darauf fixiert ist &#8220;Handlung nach vorne zu bringen&#8221;,<br />
scheint mir vom &#8220;Actionkino&#8221; verdorben zu sein, und keinen Sinn mehr für langsame, ruhige Szenen zu haben.</p>
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