Neonknight hat geschrieben:Solche Filme finde ich total überflüssig. Versuch aus einer populären Geschichte Kapital zu schlagen. Ist aber gar nicht mehr aktuell und interessiert nun auch fast niemanden mehr.
Na gut, das wäre für mich jetzt kein Argument gegen den Film, ist doch meistens so. Allerdings soll der Film selbst richtig schlecht sein, weil es eine Rahmenhandlung gibt, in der eine (fiktive) amerikanische Studentin den Fall aufrollt. Die eigentliche Geschichte ist nur in Rückblenden zu sehen und wird - wenn man den Kritiken auf imdb.com Glauben schenken kann - zu allem Überfluss noch als eine Art perverse "Love Story" gezeigt. Nach dem Motto: da kam zusammen, was zusammen passte.
Werd's mir wohl nicht anschauen, gibt genug interessanteren Themen als zwei verhaltensgestörte deutsche Akademiker beim Penisverzehr.
