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	<title>Movie Shack &#187; Western</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Hell or High Water</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 14:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Pine]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>

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		<description><![CDATA[Amiland ist abgebrannt. Immobilien stehen zum Verkauf. Fabriken wurden verlassen. Häuser und Farmen aufgegeben. Aufgegeben von Leuten, die irgendwo anders nach einem besseren Leben suchen oder von Staat und Familie verlassen die letzten Tage ihres Lebens fristen. Wo scheinbar nichts mehr aus der verdorrten Erde oder den ausgelaugten Menschen auf ihr herauszuholen ist, kreisen dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/hell_or_high_water_scene.jpg" alt="hell_or_high_water_scene" title="hell_or_high_water_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12047" />Amiland ist abgebrannt. Immobilien stehen zum Verkauf. Fabriken wurden verlassen. Häuser und Farmen aufgegeben. Aufgegeben von Leuten, die irgendwo anders nach einem besseren Leben suchen oder von Staat und Familie verlassen die letzten Tage ihres Lebens fristen. <span id="more-12046"></span>Wo scheinbar nichts mehr aus der verdorrten Erde oder den ausgelaugten Menschen auf ihr herauszuholen ist, kreisen dennoch die Dämonen der Bankenhölle, um das Allerletzte aus dem blutleeren Land herauszupressen. Aus diesem Land der Vergangenheit, das einmal bessere Zeiten gesehen hat. Als noch Hoffnung bestand, gelebt, gebaut und so mancher Kreditvertrag abgeschlossen wurde &#8211; oder eben besser nie abgeschlossen worden wäre. Momentaufnahme eines Landes oder doch eher die eigenen Erfahrungen eines Regisseurs? David Mackenzie (&#8221;Young Adam&#8221;, &#8220;Toy Boy&#8221;) verkneift sich jedenfalls einen verklärten, verschönernden Blick und zeigt lieber eine Realität, die man sich nicht unbedingt herbeiwünscht bzw. in der man nicht leben möchte. Das Brüderduo Howard &#8211; bestehend aus Tanner (Ben Foster) und Toby (Chris Pine) &#8211; überfällt Banken. Weniger um über die Runden zu kommen, als vielmehr um die Farm ihrer verstorbenen Mutter wieder von der Bank zurückkaufen zu können. Bei den Überfällen wird nie die ganz große Kohle mitgenommen, um so wenig Spuren wie möglich zu hinterlassen. Man ist ja auch kein Profi und eine Schublade mit dem Tagesgeld ist leichter geleert als ein gut gepanzerter Tresor. Selbstredend tritt auch hier im tiefen texanischen Süden der USA irgendwann einmal die Polizei (in Gestalt von Jeff Bridges) auf den Plan, um dem Treiben Einhalt zu gebieten. Und hier liegt auch die große Schwäche des Films. Wo Landschaft, Thematik und Stimmung noch passen, hinkt der äußerst dünne Plot hinterher, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/hell_or_high_water_cover.jpg" alt="hell_or_high_water_cover" title="hell_or_high_water_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-12048" />und das nicht zu knapp. Viel passiert hier nicht, was an sich kein Problem wäre, wenn man mit Dialogen oder tiefer ausgearbeiteten Charakteren gegenarbeiten würde. Das Thema hätte es definitiv zugelassen. Den Mut der Howard Brüder hätte man auch den Regisseur gewünscht, das Potential wäre da gewesen. Trotz allem ein leicht überdurchschnittlicher Film.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hell or High Water <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> <David Mackenzie strong>Darsteller:</strong> Dale Dickey, Ben Foster, Chris Pine, Jeff Bridges <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2582782">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01LCYVUSI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der letzte Zug von Gun Hill</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2016 16:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Quinn]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Douglas]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Indianerin fährt mit ihrem Sohn durch die Wildnis. Zwei Männer folgen ihnen auf ihren Pferden, sich Blicke zuwerfend und wissend nickend. Der Zuschauer weiß, das kann nicht gut enden. Schon gar nicht, wenn man auf der falschen Seite des Gesetzes und somit auf der falschen Seite der Flinte steht. Aber der Fall liegt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/10/der_letzte_zug_von_gun_hill_scene.jpg" alt="der_letzte_zug_von_gun_hill_scene" title="der_letzte_zug_von_gun_hill_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11853" />Eine Indianerin fährt mit ihrem Sohn durch die Wildnis. Zwei Männer folgen ihnen auf ihren Pferden, sich Blicke zuwerfend und wissend nickend. Der Zuschauer weiß, das kann nicht gut enden. Schon gar nicht, wenn man auf der falschen Seite des Gesetzes und somit auf der falschen Seite der Flinte steht. Aber der Fall liegt nicht ganz so einfach, wie es aussieht &#8211; und dass der Mann der getöteten Indianerin ein gewisser Sheriff Matt Morgan (Kirk Douglas) ist, macht ihn nicht einfacher. <span id="more-11852"></span>Denn einer der Täter ist der Sohn des Mannes, der dem US-Marshal in längst vergangenen Tagen das Leben gerettet hat. Auch das wird selbstredend in diesen rauen Tagen nicht vergessen &#8211; genauso wenig wie die Tatsache, dass ein Mord gesühnt werden muss. Was also tun? Gut ist es jedenfalls auch in diesem Western von John Sturges (&#8221;Die glorreichen Sieben&#8221;, &#8220;Gesprengte Ketten&#8221;) immer, eine Waffe mit entsprechender Reichweite bei sich zu haben. Die ganz großen Schießereien gibt es in &#8220;Der letzte Zug von Gun Hill&#8221; aber nicht. Vielmehr versucht Sturges dem Film durch das Darsteller-Duo Douglas vs. Quinn etwas Spannendes abzugewinnen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/10/der_letzte_zug_von_gun_hill_cover.jpg" alt="der_letzte_zug_von_gun_hill_cover" title="der_letzte_zug_von_gun_hill_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11854" />Gefällige Dialoge &#8211; schauspielen können sie so oder so &#8211; entstehen dadurch, immerhin. Der große Wurf ist der Plot aber nicht. Western-Standardkost möchte man meinen. Und dennoch unterm Strich ein Genrevertreter, den man ohne weiteres empfehlen kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Last Train from Gun Hill <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1959 <strong>Regie:</strong>  John Sturges <strong>Darsteller:</strong> Kirk Douglas, Anthony Quinn, Carolyn Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0052993">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0006UU04U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nevada Smith</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2016 13:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Malden]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mutter tot. Vater tot. Getötet von drei Herumtreibern, die zu bequem waren, durch ihrer Hände Arbeit und Schweiß eine gerechte Ernte einzufahren. Der Westernlogik nach bleibt da für den zurückgebliebenen Sohn Max (Steve McQueen) nur eins: Rache. Recht und Gesetz durch den Lauf einer Pistole oder die scharfe Klinge des gewetzten Messers. Ganz so leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/nevada_smith_scene.jpg" alt="nevada_smith_scene" title="nevada_smith_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11688" />Mutter tot. Vater tot. Getötet von drei Herumtreibern, die zu bequem waren, durch ihrer Hände Arbeit und Schweiß eine gerechte Ernte einzufahren. Der Westernlogik nach bleibt da für den zurückgebliebenen Sohn Max (Steve McQueen) nur eins: Rache. Recht und Gesetz durch den Lauf einer Pistole oder die scharfe Klinge des gewetzten Messers. Ganz so leicht ist es dann aber doch nicht. Denn finden muss man die Ganoven erst einmal. <span id="more-11687"></span>Weit ist das Land, groß sind die Täler, die es zu überwinden gilt. Noch dazu ist Max weder ein geborener Killer, noch hat er durch den Tod der Eltern jedwede Menschlichkeit verloren hat. &#8220;Nevada Smith&#8221; geht locker als Rachewestern durch. So leicht und stereotyp wie es sich da mancher Genrekollegen macht, fällt die Sache bei Regisseur Henry Hathaway (&#8221;Die vier Söhne der Katie Elder&#8221;) aber nicht aus. Hauptgrund dafür ist Steve McQueen, welcher der Figur von Max etwas ganz Eigenes einhaucht. Irgendwo zwischen naivem Jüngling, noch grün hinter den Ohren, und einem, der bereit ist bis zum Letzten zu gehen. Wer genug hat von den wortkargen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/nevada_smith_cover.jpg" alt="nevada_smith_cover" title="nevada_smith_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11689" />bärbeißigen Rächern die ihre Gegner theoretisch schon mit ihrem Dreitagebart totraspeln könnten, dem sei dieser Film empfohlen. Abwechslungsreich erzählt, wenn auch nicht besonders spannend, hat Hathaway es geschafft, einen sehenswerten Western abzufilmen, der durchaus im oberen Genredrittel zu suchen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Nevada Smith <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1966 <strong>Regie:</strong> Henry Hathaway <strong>Darsteller:</strong>  Steve McQueen, Karl Malden, Brian Keith  <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0060748">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001FXA6A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lone Ranger</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2015 12:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Armie Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Eiserne Pferd&#8221; war für das noch junge amerikanische Staatengebilde ein absoluter Entwicklungsmotor. Das große Ziel ist es, so auch in diesem Film, die Ost- mit der Westküste zu verbinden. Warum, denn dieses Klischee lässt &#8220;Lone Ranger&#8221; nicht aus, werden die Eisenbahnunternehmer in diesem Zusammenhang eigentlich häufig als korrupte, unsympathische Zeitgenossen dargestellt? Der &#8220;Mann von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/05/lone_ranger_scene.jpg" alt="lone_ranger_scene" title="lone_ranger_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11241" />Das &#8220;Eiserne Pferd&#8221; war für das noch junge amerikanische Staatengebilde ein absoluter Entwicklungsmotor. Das große Ziel ist es, so auch in diesem Film, die Ost- mit der Westküste zu verbinden. Warum, denn dieses Klischee lässt &#8220;Lone Ranger&#8221; nicht aus, werden die Eisenbahnunternehmer in diesem Zusammenhang eigentlich häufig als korrupte, unsympathische Zeitgenossen dargestellt? <span id="more-11240"></span>Der &#8220;Mann von der Eisenbahn&#8221; ist da schon in einer Ecke mit skrupellosen Minen-oder Großgrundbesitzern zu finden. Und wenn man die Dampflok in ihrem Vorwärtsdrang schon nicht stoppen kann &#8211; wird sie im Zweifelsfall eben ausgeraubt und ist so zumindest ein gleisfahrendes Sparschwein, das immer wieder ausgenommen werden kann. Aber &#8211; ja, ja auch in diesem Film &#8211; es gibt immer jemanden, der mit dem Status Quo unzufrieden ist. Ob freiwillig, unfreiwillig, gezwungenermaßen oder doch nur zum Spaß. Völlig egal. In Gore Verbinskis &#8220;Lone Ranger&#8221; übernimmt diesen Part der etwas tollpatschige, deswegen aber noch lange nicht lustige Ranger (Armie Hammer) und sein Begleiter, der nicht minder unlustige Indianer Tonto (Johnny Depp). Gemeinsam, rein zufällig kämpft man letzen Endes nämlich gegen einen gemeinsamen Gegner, wird nun also das Problem angegangen. In dieser Mammutproduktion wird so ziemlich alles aufgefahren, was man heutzutage als maue Unterhaltung halt so geboten bekommt. Viele Explosionen, viel stumpfes Gerede und sich schnell ausbreitende Langeweile. Die Ausarbeitung halbwegs (mehr verlangt ja auch keiner) interessanter Charaktere scheint in Hollywood-Produktionen dieses Schlags mittlerweile gänzlich eingestellt worden zu sein. Am seltsamsten mutet aber der seltsame Mix an, den Verbinski hier braut. Mal gibt es &#8220;lustige&#8221;, auf der anderen Seite dann aber auch relativ brutale Szenen, bei denen man sich dann doch fragt, in welchem Genre man sich befindet. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/05/lone_ranger_cover.jpg" alt="lone_ranger_cover" title="lone_ranger_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11242" />Über Humor lässt sich bekanntlich nicht streiten &#8211; und so kann man sich hier auch schon mal an Szenen erfreuen, in denen zig Indianer mit einer Gatling umgemäht werden. Stimmiger wird das Gesamtkonzept von &#8220;Lone Ranger&#8221; dadurch aber gewiss nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lone Ranger <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Gore Verbinski <strong>Darsteller:</strong> Johnny Depp, Armie Hammer, William Fichtner <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1210819/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00EAHVP3A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das finstere Tal</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-finstere-tal.html</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 17:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Riley]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Moretti]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutschsprachige Genrefilm hat traditionell keinen leichten Stand. Um auf wirklich sehenswerte Beispiele zu treffen, muss man auf der Zeitleiste mittlerweile schon ziemlich weit zurückgehen. Wie es auch und anders gehen kann, zeigt &#8220;Das finstere Tal&#8221;, in dem eine klassische Westernhandlung gekonnt mit einem regelrecht schockgefrosteten Heimatfilm verquickt wird. Und dabei legt der (österreichische) Regisseur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/das_finstere_tal_scene.jpg" alt="das_finstere_tal_scene" title="das_finstere_tal_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10905" />Der deutschsprachige Genrefilm hat traditionell keinen leichten Stand. Um auf wirklich sehenswerte Beispiele zu treffen, muss man auf der Zeitleiste mittlerweile schon ziemlich weit zurückgehen. Wie es auch und anders gehen kann, zeigt &#8220;Das finstere Tal&#8221;, in dem eine klassische Westernhandlung gekonnt mit einem regelrecht schockgefrosteten Heimatfilm verquickt wird. <span id="more-10904"></span>Und dabei legt der (österreichische) Regisseur Andreas Prochaska noch nicht mal besonders großen Wert auf so etwas wie einen Spannungsbogen. Relativ schnell ist klar, was es mit dem vorgeblichen Fotografen Greider (Sam Riley) auf sich hat, der hier von jenseits des Ozeans in einen abgeschotteten alpinen Mikrokosmos einreitet und die Männer der dorfdominierenden Brenner-Sippe der Reihe nach unter die Erde schickt. Die düstere Vorgeschichte, der einsame Held auf blutiger Rachemission &#8211; diese Storybausteine sind ja alle sattsam bekannt. Einerseits. Andererseits ist das hier aber eben auch ein sehr schön fotografierter Film, der sich mit seinem guten Gespür für die Atmosphäre der nach ganz eigenen Gesetzen tickenden Bergwelt des 19. Jahrhunderts von den Flachlandfilmen mit vergleichbarer Handlung abhebt. Das allwinterliche Eingeschneitsein, die verhärmten Gesichter der Bergbauern, der harte Alltag, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/das_finstere_tal_cover.jpg" alt="das_finstere_tal_cover" title="das_finstere_tal_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10906" />in dem selbst das Holzmachen unter Lebensgefahr vonstatten geht &#8230; Bilder und Szenen wie diese geben dem Schneewestern seine besondere Note. Da drückt man doch selbst bei kleinen Sünden wie dem etwas gewollt wirkenden Zeitlupen-Shootout am Ende ganz gerne mal ein Auge zu.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Das finstere Tal <strong>Land:</strong> Österreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Andreas Prochaska <strong>Darsteller:</strong> Sam Riley, Tobias Moretti, Helmuth Häusler <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2650978/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00IEBJLN4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Mann aus dem Westen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 16:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Cooper]]></category>

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		<description><![CDATA[Was Regisseur Anthony Mann (&#8221;Winchester 73&#8243;; &#8220;El Cid&#8221;) mit diesem Film aus dem Hut zaubert, kann mit Fug und Recht als absoluter Durchschnitt bezeichnet werden. Umso mehr im Western-Genre, wo überbordende Innovationsausbrüche so oder so eher selten sind. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, ist das  Durchschnittliche absolut perfekt inszeniert und &#8220;Der Mann aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/der_mann_aus_dem_westen_scene.jpg" alt="der_mann_aus_dem_westen_scene" title="der_mann_aus_dem_westen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10810" />Was Regisseur Anthony Mann (&#8221;Winchester 73&#8243;; &#8220;El Cid&#8221;) mit diesem Film aus dem Hut zaubert, kann mit Fug und Recht als absoluter Durchschnitt bezeichnet werden. Umso mehr im Western-Genre, wo überbordende Innovationsausbrüche so oder so eher selten sind. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, ist das  Durchschnittliche absolut perfekt inszeniert und &#8220;Der Mann aus dem Westen&#8221; somit kein schlechter Film. <span id="more-10809"></span>Zu homogen wirkt das Ganze, zu gut harmonieren die Schauspieler und holen trotz der Einfachheit der Charaktere das Nötige aus den Rollen heraus. Zur Story. Ein Zug pflügt durch die Landschaft. Kurz werden die wichtigsten Mitfahrer eingeführt, bevor es zu einem Überfall kommt. Reiche Beute machen die Banditen nicht. Lediglich die Tasche von Link Jones (Gary Cooper) wird entwendet. Dummerweise setzt der Zug seine Fahrt in dem Durcheinander ohne ihn bzw. ohne ihn und seine beiden Begleiter, die Sängerin Billie und der Falschspieler Beasley, fort. Und dann kommt wieder einer dieser Zufälle, wie es sie wohl nur im Film gibt. Nach längerem Fußmarsch kommen sie zu einer heruntergekommenen Behausung und, siehe da: dort sitzen 1.) die Banditen samt der Tasche und 2.) handelt es sich dabei um alte Kumpane von Link. Denn dieser ist eigentlich aus dem Business der Gesetzlosen ausgestiegen, um ein anständiges Leben zu führen. Die Frage, ob denn Link nun wieder &#8220;böse&#8221; wird oder doch eher die beiden Begleiter beschützt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/der_mann_aus_dem_westen_cover.jpg" alt="der_mann_aus_dem_westen_cover" title="der_mann_aus_dem_westen_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10811" />erübrigt sich ebenso wie jene nach dem Ausgang des Films. Wer ein Paradebeispiel für einen sehr klassischen Western benötigt, dem sei dieser Film ans Herz gelegt. Genre-&#8221;Geprüfte&#8221; indes werden das Ganze eher wenig gerührt zu Kenntnis nehmen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Man of the West <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Anthony Mann <strong>Darsteller:</strong> Gary Cooper, Julie London, Lee J. Cobb <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Todeszug nach Yuma</title>
		<link>http://movie-shack.de/todeszug-nach-yuma.html</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 23:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rancher Evans (Christian Bale) steht am Rande des existenziellen Zusammenbruchs. Aus diversen Gründen wirft sein Land zu wenig ab, um die fälligen Raten löhnen zu können. Da trifft es sich ausgezeichnet, dass ein Freiwilliger vonnöten ist, der den ausgebufften Outlaw Ben Wade (Russel Crowe) zu einem entfernten Bahnhof eskortieren soll. Der Lohn: 200 rettende Dollar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/todeszug_nach_yuma_scene.jpg" alt="todeszug_nach_yuma_scene" title="todeszug_nach_yuma_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10443" />Rancher Evans (Christian Bale) steht am Rande des existenziellen Zusammenbruchs. Aus diversen Gründen wirft sein Land zu wenig ab, um die fälligen Raten löhnen zu können. Da trifft es sich ausgezeichnet, dass ein Freiwilliger vonnöten ist, der den ausgebufften Outlaw Ben Wade (Russel Crowe) zu einem entfernten Bahnhof eskortieren soll. Der Lohn: 200 rettende Dollar. <span id="more-10442"></span>Von dort aus soll es für Wade dann mit dem Zug Richtung Yuma zum Staatsgefängnis gehen, wo der Galgen schon bereit steht. Wie man sich unschwer ausmalen kann, ist diese Eskorte kein romantisches Ausreiten gen Sonnenuntergang sondern auf die Dauer ein Überlebenskampf für alle Beteiligten. Denn die Bande von Wade setzt alle Hebel in Bewegung, um ihren Boss freizubekommen. Regisseur James Mangold (&#8221;Cop Land&#8221;, &#8220;Walk the Line&#8221;)  präsentiert in diesem &#8211; leider nicht durchweg gelungenen &#8211; Neo-Western einen eindrucksvollen Cast, aus dem besonders Russel Crowe als schwer zu durchschauender Gesetzloser Eindruck hinterlässt. Was als unterhaltsamer Film beginnt, wird, je näher man dem Ende kommt, jedoch immer mehr zu einer etwas holprigen Angelegenheit. Vielleicht verzettelt sich Mangold auch ein wenig mit einigen Erzählsträngen, die kurz angerissen werden, aber dann doch im Nirgendwo verlaufen oder anders gesagt nicht befriedigend zu Ende erzählt werden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/todeszug_nach_yuma_cover.jpg" alt="todeszug_nach_yuma_cover" title="todeszug_nach_yuma_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10444" />Dies ist sicher auch dem hohen Tempo geschuldet, mit dem der Film inszeniert ist, was letzten Endes zulasten der Story geht. Ansehen kann und sollte man sich &#8220;Todeszug nach Yuma&#8221; dennoch, wenngleich man sich nicht des Gefühls erwehren kann, das mit diesem Cast und dem soliden Plot mehr drin gewesen wäre.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 3:10 to Yuma <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> James Mangold <strong>Darsteller:</strong>  Russell Crowe, Christian Bale, Ben Foster <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0381849/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0015EXGT2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>A Million Ways to Die in the West</title>
		<link>http://movie-shack.de/a-million-ways-to-die-in-the-west.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 13:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Seth MacFarlane]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon &#8220;Family Guy&#8221; war und ist noch immer etwas seltsam zwischen die Stühle gefallenes: Er will derber sein als &#8220;Die Simpsons&#8221;, aber gleichzeitig ist er noch meilenwert entfernt vom satirischen Anarchismus von &#8220;South Park&#8221;. Man wäre gerne auch so toll, frech und kontrovers, aber unterm Strich sind Peter Griffin und Konsorten weder so liebenswert wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/a_million_ways_to_die_in_the_west_scene.jpg" alt="a_million_ways_to_die_in_the_west_scene" title="a_million_ways_to_die_in_the_west_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10366" />Schon &#8220;Family Guy&#8221; war und ist noch immer etwas seltsam zwischen die Stühle gefallenes: Er will derber sein als &#8220;Die Simpsons&#8221;, aber gleichzeitig ist er noch meilenwert entfernt vom satirischen Anarchismus von &#8220;South Park&#8221;. Man wäre gerne auch so toll, frech und kontrovers, aber unterm Strich sind Peter Griffin und Konsorten weder so liebenswert wie Homer und Familie, noch so schockierend ehrlich wie Kyle, Stan, Eric und Kenny. Ein echter Möchtegern also. <span id="more-10365"></span>Seth McFarlane, der Macher, ist ebenso einer. Einer, der pseudoselbstironisch mit sich erst als den &#8220;Typen der &#8216;Family Guy&#8217; gemacht hat&#8221; wirbt und jetzt dasselbe noch mal macht. Dieses mal ist er &#8220;der Typ, der &#8216;Ted&#8217; gemacht hat&#8221;. Hurra. Fantastische Referenzen also, die Mr. verzweifelt komischer Selbstdarsteller vorzuweisen hat. Natürlich sitzt dieses Riesentalent leider nicht nur auf dem Regiestuhl, sondern hat sich mal eben selbst als Hauptrolle engagiert, damit ein Jeder sehen kann, was für ein lustiges Kerlchen er doch ist. Schade nur, dass er es nicht ist. Erstaunlich oft während der viel zu vielen Minuten, die dieser Schrott andauert, hat man den Eindruck, McFarlane würde seinen eigenen Film zerreden. Überhaupt ist die Gagdichte erstaunlich gering, ein Witz alle gefühlte 5 Minuten ist schlicht und ergreifend zu wenig. Und dann, ja dann, fällt dem Film nichts besseres ein als die übliche Parade an Körperausdünstungen und -ausscheidungen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/a_million_ways_to_die_in_the_west_cover.jpg" alt="a_million_ways_to_die_in_the_west_cover" title="a_million_ways_to_die_in_the_west_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10367" />jedweder Art, seien es Menschenkot, Menschensperma oder Ziegenurin. Oder ein Blümchen im Hintern von Liam Neeson. Zwei halbwegs gelungene Cameos können den Film auch nicht retten und über die Story zu schreiben hat der Rezensent gerade auch keine Lust mehr. Schade um alle Beteiligten. Außer um McFarlane.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A Million Ways to Die in the West <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Seth MacFarlane <strong>Darsteller:</strong> Seth MacFarlane, Charlize Theron, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2557490/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00KGRTYZ4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Navajo Joe</title>
		<link>http://movie-shack.de/navajo-joe.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2014 15:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Burt Reynolds]]></category>
		<category><![CDATA[Sergio Corbucci]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Western kommt die &#8220;Rothaut&#8221; meist nicht gut weg. Trotz lautem Trommelschlag und schnellem, rhythmischem Auf und Ab der Hand vor der heulenden Mundöffnung &#8211; den Gatlings und wie die ganzen fiesen Schießprügel heißen, die die befiederten Schädel durchlöchern, ist kaum beizukommen. So werden Dörfer plattgemacht und Stämme ausgerottet. Auch in &#8220;Navajo Joe&#8221; läuft vordergründig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/navajo_joe_scene.jpg" alt="navajo_joe_scene" title="navajo_joe_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10283" />Im Western kommt die &#8220;Rothaut&#8221; meist nicht gut weg. Trotz lautem Trommelschlag und schnellem, rhythmischem Auf und Ab der Hand vor der heulenden Mundöffnung &#8211; den Gatlings und wie die ganzen fiesen Schießprügel heißen, die die befiederten Schädel durchlöchern, ist kaum beizukommen. So werden Dörfer plattgemacht und Stämme ausgerottet. Auch in &#8220;Navajo Joe&#8221; läuft vordergründig alles nach diesem Schema ab. <span id="more-10282"></span>Eine Gruppe ganz Verruchter verdient ihr täglich Brot damit Indianerskalps zu verkaufen. Beim Aufstocken des Lagerbestandes wird dummerweise die Mutter von Joe (Burt Reynolds) erschossen, was zur Folge hat&#8230; genau! Einen weiteren Stoff für einen Italo-Western. Dieses Mal sind die Vorzeichen ein wenig umgekehrt und der nach Rache dürstende Indianer darf seiner Mordlust freien Lauf lassen. Er schießt, sticht, schlägt nieder und dezimiert seine Gegnerschaft bis&#8230; genau! Wieder einmal der finale Kampf bevorsteht. Und genau dieses Wiederkehrende ist das große Manko, nicht nur dieses Films von Sergio Corbucci, man möchte schon fast sagen des gesamten Subgenres. Sicher, man kann sich &#8220;Navajo Joe&#8221; ansehen. Das Ganze ist nicht schlecht gemacht, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/navajo_joe_cover.jpg" alt="navajo_joe_cover" title="navajo_joe_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-10285" />auch wenn man dem metrosexuell anmutenden Burt Reynolds den Indianer bis zum Schluss nicht abkaufen kann. Im Grunde nichts Neues aus der Prärie. Aber Obacht, wenn man sein Ohr auf die selbige zu legen vermag, entdeckt man hin und wieder vielleicht eine Perle. Dieser Film gehört allerdings nicht dazu.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Navajo Joe <strong>Land:</strong> Italien, Spanien <strong>Jahr:</strong> 1966 <strong>Regie:</strong> Sergio Corbucci <strong>Darsteller:</strong> Burt Reynolds, Aldo Sambrell, Nicoletta Machiavelli, Fernando Rey, Aldo Sambrell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0061587/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B009YQTD5Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mercenario – Der Gefürchtete</title>
		<link>http://movie-shack.de/mercenario.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2014 12:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Franco Nero]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Palance]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Musante]]></category>

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		<description><![CDATA[In Mexiko liegt mal wieder Revolution in der Luft. Arme Bauern erheben sich da unten &#8211; nicht zuletzt im Westerngenre &#8211; ja recht gerne gegen böse Widersacher. Dies ist häufig ein vor Geld stinkender Großgrundbesitzer, der sein Land und Besitz vergrößern will. Noch häufiger erhält er dabei die Unterstützung einer völlig korrupten Regierung. In diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/mercenario_scene.jpg" alt="mercenario_scene" title="mercenario_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10241" />In Mexiko liegt mal wieder Revolution in der Luft. Arme Bauern erheben sich da unten &#8211; nicht zuletzt im Westerngenre &#8211; ja recht gerne gegen böse Widersacher. Dies ist häufig ein vor Geld stinkender Großgrundbesitzer, der sein Land und Besitz vergrößern will. Noch häufiger erhält er dabei die Unterstützung einer völlig korrupten Regierung. <span id="more-10240"></span>In diesem Film von Sergio Corbucci (&#8221;Django&#8221;, &#8220;Leichen pflastern seinen Weg&#8221;) ist der Zankapfel eine Silbermine, in der einiges an interessanten Rohstoffen für die streitenden Parteien steckt. Nun haben wir also die beiden sich bekriegenden Seiten, aber für einen zünftigen Italo-Western fehlt natürlich noch das Wichtigste: der schwer zu durchschauende Pistolenheld. Freund? Feind? Häufig ist das gar nicht so leicht auszumachen. Fakt ist, dass er sich in erster Linie selbst der Nächste ist. Hier unterstützt er in beratender Funktion die Revolutionäre bei ihrem Kampf, Franco Nero übernimmt als &#8220;der Pole&#8221; diesen Part. Ein zynisches Arschloch, wie es im Buche steht. Das in der Wüste Duschwasser für sich einfordert, während den Kameraden rings herum die Zungen am Gaumen kleben. Das an jeder<br />
erdenklichen Stelle, sein Streichholz für die Fluppe entzündet, um damit seine Verachtung für die Menschheit zum Ausdruck zu bringen &#8211; gerne auch an den Titten einer Hure oder den gebleckten Zähne eines Gegenübers, die beim Lachen zum Vorschein kamen. Kurzum: der perfekte Italo-Western-sonst was-Antiheld. Das wollen Freunde des Genres sehen und sie bekommen es auch geliefert. Was man allerdings auch geliefert bekommt ist eine sehr durchschnittliche Story &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/mercenario_cover.jpg" alt="mercenario_cover" title="mercenario_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-10242" />ein Umstand, den man, wenn man ehrlich ist, häufiger bei diesem Filmtyp vorfindet. Es wird viel geritten, viel geschossen, viel gestorben. Alles in allem ein kurzweiliger Trip in den Wilden Westen und in das qualitativ gesehen mittig bis obere Drittel des Genres.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il mercenario <strong>Land:</strong> Italien, Spanien <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Sergio Corbucci <strong>Darsteller:</strong>  Franco Nero, Jack Palance, Tony Musante <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063293/?ref_=nm_flmg_act_175">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004ELPGKU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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