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	<title>Movie Shack &#187; Thriller</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Wir</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 23:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Moss]]></category>
		<category><![CDATA[Lupita Nyong'o]]></category>

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		<description><![CDATA[Jordan Peele bewies mit seinem Regiedebüt „Get Out“ sogleich, dass er ein wahrer Meister des Fachs ist. Nun erscheint dieser Tage mit „Wir“ sein nächster unheimlicher Streich und an dieser Stelle verrate ich euch, ob sich der Gang ins Kino lohnen wird oder nicht.
In dem US-amerikanischen Comic-Klassiker „Calvin &#038; Hobbes“ erfindet der sechsjährige Calvin eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/03/wir_scene.jpg" alt="wir_scene" title="wir_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12140" />Jordan Peele bewies mit seinem Regiedebüt „Get Out“ sogleich, dass er ein wahrer Meister des Fachs ist. Nun erscheint dieser Tage mit „Wir“ sein nächster unheimlicher Streich und an dieser Stelle verrate ich euch, ob sich der Gang ins Kino lohnen wird oder nicht.<span id="more-12139"></span></p>
<p>In dem US-amerikanischen Comic-Klassiker „Calvin &#038; Hobbes“ erfindet der sechsjährige Calvin eines Tages einen sogenannten Duplikator – ein einfacher Pappkarton, auf den er lediglich die Funktion geschrieben hat, um den Gegenstand arbeitstüchtig zu machen. Prompt klont er sich selbst und herauskommt ein identisches Abbild, das ihm nicht nur optisch ähnelt, sondern auch all seine schlechten Manieren mitbringt. Hobbes, sein in seiner Fantasie lebendiger Plüschtiger, kommentiert trocken, dass es sich wahrlich um eine originalgetreue Kopie von dem Jungen handelt. Und was sagt Calvin? „Was soll das heißen? Der Kerl ist ein totaler Penner!“</p>
<p>Man könnte glatt den Eindruck gewinnen, dass sich Jordan Peele für seine zweite Regiearbeit &#8220;Wir&#8221; von &#8220;Calvin &#038; Hobbes&#8221; inspirieren ließ und die Idee eines Horrorfilms würdig um Blut und Schrecken verschärft hat: Die Familie Wilson verbringt ihren Urlaub im sonnigen Santa Cruz, um mal so richtig abzuschalten. Nach einem Strandausflug mit Freunden will man den Tag im schicken Ferienhaus ausklingen lassen, als plötzlich vier dubiose Fremde in der Einfahrt stehen. Schnell artet die Situation aus und es stellt sich heraus, dass es sich um exakte Doppelgänger der Wilsons handelt &#8211; allerdings führen sie etwas ganz Böses im Schilde&#8230;</p>
<p>Die wandelnden Spiegelbilder benehmen sich tatsächlich wie &#8220;totale Penner&#8221; &#8211; prügelnd, schlitzend, schneidend und stechend bahnen sich die finsteren Versionen der Protagonisten ihren Weg und lassen den Puls schneller schlagen, während die Prämisse an sich das Mysterium und die Spannung aufrecht erhält. Schon sehr früh macht das Drehbuch aber klar, dass der Grusel nur ein Aspekt von &#8220;Wir&#8221; ist. Jordan Peele war vor seinem gefeierten &#8220;Get Out&#8221; vor allem mit Keegan-Michael Key eher in lustigen Gefilden unterwegs und das zeigt sich auch in seinem neuesten Wurf: In &#8220;Wir&#8221; darf nämlich genauso oft herzhaft gelacht wie laut aufgeschrien werden. Szenen von hoher, nervenzerrender Intensität halten sich so die Waage mit zum Zeil albernen Slapstickeinlagen und witzigen Sprüchen. Der Humor wirkt aber bisweilen ein wenig erzwungen, wie etwa eine etwas zu sehr als schlaue Nostalgie unter die Nase geriebene Anspielung auf die &#8220;Micro Machines&#8221;-Spielsachen oder &#8220;Kevin &#8211; Allein zu Haus&#8221;. In den besten Momenten funktioniert der Spaß ganz gut, doch bleibt zumindest ein latentes Gefühl der tonalen Unausgegorenheit: Als Horrorfilm ist &#8220;Wir&#8221; natürlich viel zu lustig, als Horrorkomödie ist er aber mitunter zu packend und atmosphärisch dicht. Auch wenn der Mix insgesamt nicht allzu stimmig wirkt, die Elemente an sich, das muss man dem Film lassen, sind jedoch formidabel und damit für sich sehr unterhaltsam und vor allem sehr gekonnt in Szene gesetzt. Die Kameraarbeit ist sehr gelungen, im Finale gibt es zudem eine grandios parallel montierte Sequenz zu bestaunen.</p>
<p>Derweil haben die Schauspieler sichtlich viel Spiellaune mitgebracht, denn dank ihrer Doppelrollen bekommen sie jede Menge Möglichkeiten, ihr Talent voll auszuschöpfen, wobei sich Lupita Nyong&#8217;o in der Hauptrolle ganz besonders hervortut. Die Oscarpreisträgerin (für &#8220;12 Years a Slave&#8221;) geht in die Vollen und kreiert überzeugend zwei Seiten einer Figur und meistert darüber hinaus auch die physischen Aspekte des Drehs. Elisabeth Moss, hier in einer kleinen Nebenrolle, legt wiederum den unheimlichsten weil weichesten Übergang von einem entsetzten Heulen zum psychopathischen Lachgesicht an den Tag, dem man in jüngerer Vergangenheit zuschauen konnte.</p>
<p>Sie alle spielen je zwei Seiten einer Figur und ähnlich wie beim eingangs erwähnten &#8220;Calvin&#8221;-Comic, wird unter anderem die Frage aufgeworfen, wie man wohl auf sich selbst reagieren würde, wenn auf einmal das eigene Ebenbild vor einem stünde und man plötzlich die Fehler an sich selbst bemerken würde. In &#8220;Wir&#8221; ist Peele dabei nicht an subtile Unterschiede in der Charakterisierung interessiert, die Gegenstücke sind nämlich ganz klar als dämonische Versionen überzeichnet. Als Visualisierung und gedankenanregende Auseinandersetzung mit der uns innewohnenden Dualität funktioniert &#8220;Wir&#8221; trotzdem ganz prächtig, wobei mit der Zeit mindestens noch eine allgemein gesellschaftskritische Dimension hinzukommt, auf die aber an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden soll &#8211; es soll ja schließlich nicht zu viel verraten werden. Sicher ist aber, dass &#8220;Wir&#8221; auf der Ebene der simplen Unterhaltung funktioniert und zusätzlich ordentlich Interpretationsstoff liefert, der nur ganz am Ende von einem etwas längeren Eklärmonolog ein wenig ausgebremst wird.<br />
<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/03/wir_cover.jpg" alt="wir_cover" title="wir_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-12141" /><br />
Fazit: Schmunzeln, schaudern, schlau sein &#8211; &#8220;Wir&#8221; ist ein Überraschungsei von einem Film, das vielseitige Unterhaltung bietet und sich kleine Schwächen in der Ausbalancierung seiner Elemente leistet.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Wir <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> Jordan Peele <strong>Darsteller:</strong>  Lupita Nyong&#8217;o, Elisabeth Moss, Winston Duke <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt6857112">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der City Hai</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 16:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Schwarzenegger]]></category>
		<category><![CDATA[Kathryn Harrold]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 80er-Jahre und Arnold Schwarzenegger sind, was den Actionfilm angeht, die sicherste Nummer, die man sich nicht besser hätte ausdenken können. Dass der Ritt auf der kommerziellen Erfolgswelle nicht immer Meilensteine der Kinogeschichte hervorgebracht hat, dürfte jedem klar sein. &#8220;Der City Hai&#8221; ist jedenfalls selbst für einen eher limitierten Schauspieler wie Schwarzenegger eine leichte Fingerübung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/der_city_hai_scene.jpg" alt="der_city_hai_scene" title="der_city_hai_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12102" />Die 80er-Jahre und Arnold Schwarzenegger sind, was den Actionfilm angeht, die sicherste Nummer, die man sich nicht besser hätte ausdenken können. Dass der Ritt auf der kommerziellen Erfolgswelle nicht immer Meilensteine der Kinogeschichte hervorgebracht hat, dürfte jedem klar sein. &#8220;Der City Hai&#8221; ist jedenfalls selbst für einen eher limitierten Schauspieler wie Schwarzenegger eine leichte Fingerübung. <span id="more-12101"></span>Kurz den mächtigen Bizeps angespannt, ein paar lockere Sprüche &#8211; und fertig ist der ziemlich uninspirierte Brei von Regisseur John Irvin (&#8221;Hamburger Hill&#8221;). Im Grunde wird der Versuch unternommen, alle Zutaten die irgendwie auch nur im entferntesten Spannung generiert könnten zu einem Ganzen zu einen &#8211; was misslingt. Der Grundstoff dreht sich um den Polizisten Mark Kaminsky (Arnold Schwarzenegger), der durch einen äußerst riskanten Undercover-Einsatz der Mafia in Chicago die Laune verderben soll. Über diesen Einsatz ist aber nur ein (!) Kumpel bei der Polizei im Bilde. Weder weiß seine Frau, wo er ist, noch hat der &#8220;Arme&#8221; selbst eine Ahnung, was er eigentlich machen soll. Sagen wir es einmal so: Das jahrelange Bespitzeln, Abhören und Ermitteln in Sachen Mafia hätte man sich sparen können: wenn auch nur in zehn Meter Entfernung eine Knarre in Arnies Nähe liegt, dann weiß man was unweigerlich folgt. Aber genau deswegen schaut Filme wie den &#8220;City Hai&#8221; ja auch an, über Sinn und Unsinn brauch man da nicht zu diskutieren. Kurzum, der Irvins Streifen hat einzelne, gelungene Ansätze zu bieten, die aber nie konsequent zu Ende gedacht werden. Stückwerk, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/der_city_hai_cover.jpg" alt="der_city_hai_cover" title="der_city_hai_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-12104" />das mit ein wenig mehr Geschick und der Lust, auch nur ein klein bisschen etwas Besonderes zu erschaffen, durchaus größeres Potential gehabt hätte. So verkommt der Film zu dem schon beschriebenen Brei, den man aber durchaus einer einmaligen Sichtung unterziehen kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Raw Deal <strong>Land:</strong> Usa Niederlande <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> John Irvin <strong>Darsteller:</strong>  Arnold Schwarzenegger, Kathryn Harrold, Sam Wanamaker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt0091828">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B012Z2552I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der große Coup</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-grosse-coup.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 17:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Felicia Farr]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Don Baker]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Matthau]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der liebsten Hobbys von Ganoven ist es bekanntlich, Banken auszurauben. Solange man sich nicht erwischen lässt ein einträgliches Geschäft. Und sofern man die Sache perfekt plant und nicht zu gierig wird, auch durchaus wiederholbar. Aber irgendwann kommt man eben an den Punkt, an dem der Kumpan keinen Bock mehr hat, die Polizei cleverer wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/der_große_coup_scene.jpg" alt="der_große_coup_scene" title="der_große_coup_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12069" />Eines der liebsten Hobbys von Ganoven ist es bekanntlich, Banken auszurauben. Solange man sich nicht erwischen lässt ein einträgliches Geschäft. Und sofern man die Sache perfekt plant und nicht zu gierig wird, auch durchaus wiederholbar. Aber irgendwann kommt man eben an den Punkt, an dem der Kumpan keinen Bock mehr hat, die Polizei cleverer wird oder &#8211; wie im Falle dieses Films &#8211; man eine Bank aushebt, in der die Mafia ihr Geld gehortet hat. <span id="more-12068"></span>Die interessiert es natürlich reichlich wenig, dass das alles gar nicht so geplant war. Dazu ist sie deutlich humorloser als die Polizei, was Charley Varrick (Walther Matthau) mehr als deutlich zu spüren bekommt. Bei dem Überfall sterben nicht nur einige seiner Leute, auch ein nicht sonderlich feinfühliger Mafiaschläger mit Namen Molly heftet sich an die Fersen von Charley und seinem letzten übrig gebliebenen Kumpan. Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, ob man lieber der Unterwelt oder dem ehrenwerten Arm des Gesetzes begegnen möchte. Oder aber den dritten Weg wählt und die Flucht nach vorne antritt&#8230; Don Siegel (&#8221;Dirty Harry&#8221;, &#8220;Flucht von Alcatraz&#8221;) ist wahrlich kein Unbekannter der Filmbranche. Er weiß also nicht nur, wie das Ding zu laufen hat, sondern auch, dass der eigentliche Grundstoff &#8216;Bankraub&#8217; etc. eigentlich keinen mehr juckt – auch 1973 war dieser &#8220;Themen-Drops&#8221; schon gelutscht. Die zwei einfachsten &#8220;Tricks&#8221; die folgerichtig angewendet werden sind das Drehen am Gewaltregler sowie <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/02/der_große_coup_cover.jpg" alt="der_große_coup_cover" title="der_große_coup_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-12070" />das Casten perfekt passender Schauspieler, die alleine durch ihre Präsenz die Show an sich reißen. Das gelingt soweit ganz gut, wobei &#8220;Der große Coup&#8221; im mittleren Teil ziemlich lahmt. Den Film kann man sich durchaus anschauen &#8211; sofern man kein neuerliches Weltwunder erwartet.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Charley Varrick <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Don Siegel <strong>Darsteller:</strong>  Walter Matthau, Joe Don Baker, Felicia Farr <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0069865">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00S5VYWLE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Personal Shopper</title>
		<link>http://movie-shack.de/personal-shopper.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 17:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Eidinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Regisseur Olivier Assayas und Schauspielstar Kristen Stewart ist eine transatlantische Arbeitsbeziehung entstanden, die sich wirklich sehen lassen kann. Schon für &#8220;Die Wolken von Sils Maria&#8221; kollaborierte man erfolgreich, wobei Stewart sogar als erste US-Amerikanerin den französischen César als besten Nebendarstellerin gewann. Für &#8220;Personal Shopper&#8221; haben die zwei erneut unter einer Decke gesteckt.
Für seinen neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/personal_shopper_scene.jpg" alt="personal_shopper_scene" title="personal_shopper_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12063" />Zwischen Regisseur Olivier Assayas und Schauspielstar Kristen Stewart ist eine transatlantische Arbeitsbeziehung entstanden, die sich wirklich sehen lassen kann. Schon für &#8220;Die Wolken von Sils Maria&#8221; kollaborierte man erfolgreich, wobei Stewart sogar als erste US-Amerikanerin den französischen César als besten Nebendarstellerin gewann. Für &#8220;Personal Shopper&#8221; haben die zwei erneut unter einer Decke gesteckt.<span id="more-12062"></span></p>
<p>Für seinen neuen Film steckte Assayas seine Nase gleich in mehrere Genres, zwischen denen er spielerisch hin und her wechselt, ohne dass es zu allzu großen tonalen Brüchen kommt. Die von Stewart verkörperte Maureen versteht sich selbst als Medium, das mit der Geisterwelt in Kontakt treten kann und auch tritt. In diesen Szenen wird ganz klar dem Horror gefrönt, ohne jedoch auf billige Schocks zu setzen. Bisweilen weiß Assayas die Spannung zwar ordentlich anzuschrauben, nur um die Erwartungshaltung des Zuschauers zu unterlaufen, was allerdings nicht etwa für Erleichterung sorgen würde. Eher bleibt eine unangenehme Ungewissheit, die nachhallt. Später werden Thrillerelemente eingewoben, wenn Maureen Textnachrichten von einer unbekannten Person erhält und sie in einen Mordfall verwickelt wird und all diese spannenden und rätselhaft-unheimlichen Elemente werden mit einem einfühlsamen Charakterporträt vermengt. Denn im Kern steht eine junge Frau, die von großer Trauer über den Verlust ihres Bruder erfüllt ist und versucht, damit umzugehen und sich gleichzeitig wünscht, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. </p>
<p>Das Thema der Geisterwelt wird nebenher sachlich und fast schon intellektuell um Informationen aus der (Kunst-)Geschichte angereichert. Derlei Wissen würde in einem Horrorfilm dazu benutzt werden, um die Bedrohung noch greifbarer oder gar noch unheimlicher darzustellen, aber bei Assayas wird daraus eher eine Reflexion über die Mechanismen klassischer Horrorelemente an sich. </p>
<p>Stilistisch sieht das alles wunderbar aus, wobei die oftmals langen Tracking-Shots auffallen, bei denen die Kamera Stewart bei ihren Handlungen auf Schritt und Tritt folgt. Apropos Stewart: Erneut liefert sie für Assayas eine formidable Darbietung ab, die sich sogar bis auf ihre einzelnen Finger niederschlägt. Wenn die seltsamen Textnachrichten eines unbekannten Absenders ihren Lauf nehmen, dann treibt es das Drehbuch vielleicht etwas zu weit damit. Trotzdem wird nicht nur über die vielen eingeblendeten Sätze auf dem Handydisplay etwas über Maureen vermittelt, sondern auch in der Art und Weise, wie sie diese tippt. Stewarts Daumen zittern unentwegt, die Finger sind oft zögerlich und unentschlossen, welche Taste als nächstes gedrückt werden soll. </p>
<p>Was &#8220;Personal Shopper&#8221; dem Zuschauer nur noch schuldig bleibt, sind Antworten auf die vielen Fragen, die während der gesamten Laufzeit aufkommen und erst recht nach dem überraschenden Ende zunehmen werden. Zu einem endgültigen und befriedigenden Ergebnis soll hier jedenfalls niemand kommen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/personal_shopper_cover.jpg" alt="personal_shopper_cover" title="personal_shopper_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-12064" />die Tür für Interpretationen ist weit geöffnet. Vielleicht mag das dem ein oder anderen nicht reichen, so allein gelassen zu werden. Doch ganz gleich, ob man für sich selbst eine stimmige Theorie zusammenzimmert oder nicht &#8211; wie gut, dass der Film auch so schon gut ist.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Personal Shopper <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong>  Olivier Assayas <strong>Darsteller:</strong> Kristen Stewart, Lars Eidinger, Sigrid Bouaziz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt4714782">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01NCMB732/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Desierto &#8211; Tödliche Hetzjagd</title>
		<link>http://movie-shack.de/desierto-toedliche-hetzjagd.html</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 13:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gael García Bernal]]></category>
		<category><![CDATA[Jeffrey Dean Morgan]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weißer US-Amerikaner macht mit Gewehr und Hund Jagd auf arme Mexikaner, die illegal einreisen wollen. Das ist die ganze Geschichte. Aber ist das jetzt politisch? Oder gar wichtig? Jedenfalls bietet der Film von Jonás Cuarón, Sohn von &#8220;Gravity&#8221;-Regisseur Alfonso Cuarón, nicht viel mehr als diese knappe Zusammenfassung. Nun muss ein kurzer, reduzierter Film nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/desierto_toedliche_hetzjagd_scene.jpg" alt="desierto_toedliche_hetzjagd_scene" title="desierto_toedliche_hetzjagd_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11917" />Ein weißer US-Amerikaner macht mit Gewehr und Hund Jagd auf arme Mexikaner, die illegal einreisen wollen. Das ist die ganze Geschichte. Aber ist das jetzt politisch? Oder gar wichtig? Jedenfalls bietet der Film von Jonás Cuarón, Sohn von &#8220;Gravity&#8221;-Regisseur Alfonso Cuarón, nicht viel mehr als diese knappe Zusammenfassung.<span id="more-11916"></span> Nun muss ein kurzer, reduzierter Film nicht grundsätzlich schlecht sein, wenn er denn eine zwingende und gute Idee vorzuweisen hätte oder einfach famos in Spiel und Inszenierung wäre. Aber das dürftige Drehbuch gibt den Darstellern nicht das Geringste an die Hand und so bleiben alle Figuren reine Symbole &#8211; Stellvertreter und Schablonen für die vielen Einwanderer aus Lateinamerika, die bei dem Versuch der Einreise ihr Leben riskieren. Auch die Motivation von Jeffrey Dean Morgans gespielten Sam wird offenkundig auf blanken Hass reduziert. Echte emotionale Involviertheit ist angesichts dieser Nicht-Figuren beinahe unmöglich, aber auch in punkto Action und Thrill nimmt sich der Film konsequent den Wind aus den Segeln. Statt in den 85 Minuten das Gaspedal bis zum Anschlag durchzudrücken, verliebt sich Cuarón gefühlt ein wenig zu sehr in Aufnahmen der kargen Wüstenlandschaft, während Sam ganz klassisch die Mexikaner um Moises (Gael García Bernal) einer nach dem anderen niederstreckt. Die Hetzjagd wird kaum variiert und verläuft sehr geradlinig. Selbst ein kurzer Moment, der eine Wende einläuten könnte und damit das Interesse an dem Film kurzzeitig steigert, verpufft so schnell wie er gekommen ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/desierto_toedliche_hetzjagd_cover.jpg" alt="desierto_toedliche_hetzjagd_cover" title="desierto_toedliche_hetzjagd_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11918" /></p>
<p>Am Ende ist diese Hetzjagd vor allem eines: tödlich langweilig. Und ein Beweis dafür, dass pseudo-politische Brisanz, egal wie aktuell sie auch vor dem aktuellen Zeitgeschehen anmuten mag, nichts ist, wenn nur eine oberflächliche Idee präsentiert und nicht weiter ausgeführt wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Desierto <strong>Land:</strong> Mexiko, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Jonás Cuarón <strong>Darsteller:</strong>  Gael García Bernal, Jeffrey Dean Morgan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3147312">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01IYX3J6Q/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Auge um Auge (2)</title>
		<link>http://movie-shack.de/auge-um-auge-2.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 09:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Casey Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Harrelson]]></category>
		<category><![CDATA[Zoe Saldana]]></category>

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		<description><![CDATA[Amerika geht es nicht gut. Weder der Wirtschaft und schon gar nicht den Leuten, deren Schicksal eng an den Niedergang der Fabriken und Läden gekoppelt ist. Resignieren zählt aber nicht. Resignieren bedeutet Tod. Den suchen aber die wenigsten aus freien Stücken. Vielmehr werden die letzten Kräfte mobilisiert um das Beste aus dem Schlamassel zu machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/auge_um_auge_scene2.jpg" alt="auge_um_auge_scene2" title="auge_um_auge_scene2" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11905" />Amerika geht es nicht gut. Weder der Wirtschaft und schon gar nicht den Leuten, deren Schicksal eng an den Niedergang der Fabriken und Läden gekoppelt ist. Resignieren zählt aber nicht. Resignieren bedeutet Tod. Den suchen aber die wenigsten aus freien Stücken. Vielmehr werden die letzten Kräfte mobilisiert um das Beste aus dem Schlamassel zu machen oder einfach irgendwie über die Runden zu kommen. <span id="more-11904"></span>Die ganz großen Optimisten findet man an solchen Orten natürlich nicht. Russell (Christian Bale) hat die Herausforderung irgendwie angenommen und schuftet sich in einem Stahlwerk die müden Knochen zu Schanden. Eine wirkliche Wahl hat er auch nicht. Schwerkrank liegt der Vater im Bett und der jüngere Bruder Rodney (Casey Affleck) hält sich als Irak-Veteran mit Hinterhofkämpfen über Wasser. Aber egal, wie man sich entscheidet: Geld bleibt am Monatsende nicht viel über. Sich in einer solchen Situation zu verschulden ist natürlich pures Gift. Aber Rodney ist jung und, vermutlich durch die Einsätze im Krieg, lebensmüde und zermürbt. Und immer dann, wen man glaubt, die letzte Stufe in Richtung Güllegrubenboden erreicht zu haben, geht es immer noch ein bisschen weiter. Scott Cooper (&#8221;Black Mass&#8221;) zeigt eine Gesellschaft, die deutliche Auflösungserscheinungen aufzeigt. Der äußere Verfall ist längst im Inneren der Menschen angekommen und frisst sie gnadenlos auf. Gesetze und Regeln oder sonstige Codices werden so zur reinen Auslegungssache. Diesen Zustand arbeitet Cooper überzeugend heraus <img alt="" src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/auge_um_auge_cover.jpg" class="alignright" width="130" height="184" />ohne dabei die ein oder andere &#8220;Übertreibung&#8221; ungenutzt verstreichen zu lassen. Jedenfalls hat man es mit einem gelungenen Sozialdrama zu tun, für das zum Glück auch die richtigen Leute gecastet wurden.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Out of the Furnace <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Scott Cooper <strong>Darsteller:</strong> Christian Bale, Casey Affleck, Zoe Saldana, Woody Harrelson, Willem Dafoe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1206543">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00J95371G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Rover</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-rover.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 16:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pattinson]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Australien kann es zur Apokalypse kommen. Um was genau es gegangen ist, damals vor 10 Jahren, weiß man zwar nicht, aber praktischerweise bekommt man am Filmanfang die passende Info. Es ist halt etwas zusammengebrochen, das einmal ganz war und vor allem &#8211; funktioniert hat. Ebenfalls zusammengebrochen ist offenkundig das sehr komplexe Synapsengewirr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_rover_scene.jpg" alt="the_rover_scene" title="the_rover_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11882" />Auch in Australien kann es zur Apokalypse kommen. Um was genau es gegangen ist, damals vor 10 Jahren, weiß man zwar nicht, aber praktischerweise bekommt man am Filmanfang die passende Info. Es ist halt etwas zusammengebrochen, das einmal ganz war und vor allem &#8211; funktioniert hat. Ebenfalls zusammengebrochen ist offenkundig das sehr komplexe Synapsengewirr im Kopf von Eric (Guy Pearce), der, nachdem ihm sein Auto geklaut wurde, völlig die Beherrschung verliert.<span id="more-11881"></span> Denn wer sein Auto liebt, der putzt und schiebt es gegebenenfalls nicht nur, sondern beschützt es und holt es im Falle eines Diebstahls auch wieder zurück. So sieht es aus mit der neuen Wahrheit im australischen Outback. Dort, wo man ohne eine eiserne Armverlängerung, aus der Kugeln fliegen, keinerlei Überlebenschance hat. Ein paar Dollar sollte man ebenfalls zur Hand haben, wenn man seine Transaktionen nicht abkürzen und sein Gegenüber einfach umnieten will. Der äußerst simple Plot von Regisseur David Michod erzählt nun in überbelichteten Bildern die Geschichte, wie Eric sich auf die Suche nach seinem Auto macht. Eine Gesellschaft im Ausnahmezustand geht als Filmhandlung eigentlich immer. Nur: wenn das Ganze letzten Endes eher einem stinknormalen Thriller gleicht als einer Welt nach bzw. während eines Kollapses, dann hätte man sich den Aufhänger auch gleich sparen können. Weniger sparsam hätte man <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_rover_cover.jpg" alt="the_rover_cover" title="the_rover_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11883" />indessen mit Dialogen und einer packenden Handlung sein können, doch da regiert eher der Geiz, denn die sind beide ziemlich dröge. Kurzum hat man es hier mit einem völlig überflüssigen Film zu tun. Nichts Eigenes. Nichts Neues. Nur Langeweile. Passend dazu die staubigen und leider nicht sehr kurzen Straßen im Outback.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Rover <strong>Land:</strong> Australien, USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> David Michôd <strong>Darsteller:</strong>  Guy Pearce, Robert Pattinson, Scoot McNairy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2345737">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00LUH8VBC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Accountant</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-accountant.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 16:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Kendrick]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[J.K. Simmons]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, wie ist das schön. Kein Mensch ist wie der andere. Jeder hat seine Eigenheiten und kann diese, sofern es die Gesellschaft zulässt oder eine starke Lobby dahinter steht, ausleben. Höchstens Kannibalen ziehen bei diesem Festival der menschlichen Möglichkeiten noch den Kürzeren. Aber Geduld. Die Zeit mag zwar nicht alle Wunden heilen, aber sie bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_accountant_scene.jpg" alt="the_accountant_scene" title="the_accountant_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11873" />Ach, wie ist das schön. Kein Mensch ist wie der andere. Jeder hat seine Eigenheiten und kann diese, sofern es die Gesellschaft zulässt oder eine starke Lobby dahinter steht, ausleben. Höchstens Kannibalen ziehen bei diesem Festival der menschlichen Möglichkeiten noch den Kürzeren. Aber Geduld. Die Zeit mag zwar nicht alle Wunden heilen, aber sie bringt irgendwann jedweden Bullshit zur Salon-Fähigkeit. In &#8220;The Accountant&#8221; ist die Hauptperson Autist. <span id="more-11872"></span>Autismus &#8211; das ist das, von dem jeder irgendwie eine vage Ahnung, aber im Grunde keiner einen rechten Plan hat. Ist ja auch nicht gerade unkomplex, die Sache. Aber man weiß: Autist&#8230; der kann was! Zumindest wird dieses Bild gerne in Filmen verbreitet. Womit wir bei der Hauptperson von &#8220;The Accountant&#8221; sind. Christian Wolff (Ben Affleck) ist ein Buchmacher, der für die Unterwelt arbeitet. Da geben sich in der kleinen Scheinfirma die weltweiten Größen die Klinke in die Hand, wohlwissend, dass Wolff zwar blendend mit Zahlen, aber weniger mit Menschen umgehen kann. Zum Pech erfährt man durch Rückblenden aus Kindheitstagen, wie Christian ein Stück weit zu dem wurde, was er eben ist. Sein Autismus sei hier mal außen vor. Weil er den eben hat wie er eine Nase oder Ohren besitzt. Oje, und wie war es alles nicht einfach &#8211; streng, strenger, Christians Vater! Aber durch militärischen Drill &#8211; praktischerweise ist der Großkampfmeister für diverse Übungen immer gleich ums Eck &#8211; lässt Vater Wolff seinen Söhnen die Härte zukommen, die sie angeblich fürs Leben brauchen. Und dann geht es also weiter mit der Handlung. Christian soll eine Finanzlücke in einer großen Firma entdecken, was er auch tut, und bringt damit einige Leute gegen sich auf, die ihm an die Haut wollen. Aber hey, man ist ja ausgebildet und so kann aus dem bebrillten Rechenjongleur locker leicht ein perfekt kämpfender Tötungsroboter werden. Dem ersten Drittel des Film von Gavin O&#8217;Connor kann man durchaus etwas abgewinnen. Affleck passt in die Rolle, der Plot lässt sich gut ertragen und lädt zum Weiterschauen ein. An diesem Punkt verließen den Regisseur dann zwei Dinge: erstens der Mut und zweitens sinnvolle Ideen. Denn plötzlich passt gar nichts mehr zusammen. Vielmehr findet man sich in einem wilden Puzzlespiel wieder, bei dem ein Teil an das andere gelegt wird &#8211; ob sie passen oder sich dadurch ein stimmiges Gesamtbild ergibt, scheint egal zu sein. Jedwede Absurdität schein willkommen zu sein. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_accountant_cover.jpg" alt="the_accountant_cover" title="the_accountant_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-11874" />Kurzum schießt der Regisseur mit den letzten beiden Dritteln den Vogel ab, was, je näher das Ende kommt, zu einer wirklichen Qual wird. Dass &#8220;The Accountant&#8221; insgesamt viel zu lange geht spielt nur noch insofern eine Rolle als man, egal wo man diesen Film anschaut, nur noch schnell von diesem bösen Ort weg möchte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Accountant <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Gavin O&#8217;Connor <strong>Darsteller:</strong>  Ben Affleck, Anna Kendrick, J.K. Simmons <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2140479">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01LY0UFB5/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Headhunter</title>
		<link>http://movie-shack.de/headhunter.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 08:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Munck]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Mikkelsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Headhunter kann für eine Firma enorm wichtig sein &#8211; nicht erst, aber im Besonderen ab dem Moment, wo ein Branchengigant die Nachfolge an der Spitze geregelt haben will. Da können sich natürlich nicht einfach Hinz und Kunz bewerben, geschweige denn vorstellig werden. Im Grunde wird die eine passende Person gesucht, je nach Größe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/headhunter_scene.jpg" alt="headhunter_scene" title="headhunter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11847" />Ein Headhunter kann für eine Firma enorm wichtig sein &#8211; nicht erst, aber im Besonderen ab dem Moment, wo ein Branchengigant die Nachfolge an der Spitze geregelt haben will. Da können sich natürlich nicht einfach Hinz und Kunz bewerben, geschweige denn vorstellig werden. Im Grunde wird die eine passende Person gesucht, je nach Größe des Unternehmens durchaus auch weltweit. <span id="more-11846"></span>Martin Vinge (Lars Mikkelsen) ist einer dieser perfekt vernetzten Headhunter, die immer das versteckte Ass im Ärmel versteckt zu haben scheinen. Was tut man aber, wenn ein milliardenschweres Unternehmen wie die Sieger Family Corporation an die Tür klopft? Der eigene Sohn eine dringende OP benötigt, die der Konzern finanzieren würde und man mit dem Finden der passenden Personalie wohl den Fame seines Lebens einheimsen würde? An sich ein klares Ding. Zusagen. Suchen. Finden. Kassieren. Eigentlich für alle eine saubere Sache. Sehr bald gerät Martin aber in einen Strudel aus Macht und Gier&#8230; oder geht es doch um etwas ganz anderes, was die vielen Fragezeichen nicht gerade weniger werden lässt? Regisseur Rumle Hammerich schert sich nicht sonderlich darum, einen realistisch wirkenden Plot zu entwerfen. Der Vorteil davon ist, dass man so viele Wendungen einbauen kann, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/headhunter_cover.jpg" alt="headhunter_cover" title="headhunter_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-11848" />wie man will, ohne dem Dogma des Realistischen unterworfen zu sein. Sofern das Ganze für den Zuschauer nachvollziehbar und auch annehmbar bleibt eigentlich eine runde Sache für einen Wirtschaftsthriller. Passt soweit. Guter Durchschnitt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Headhunter <strong>Land:</strong> Dänemark <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Rumle Hammerich <strong>Darsteller:</strong>  Lars Mikkelsen, Charlotte Munck, Burkhard Forstreuter <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1322315">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004ZBCTPE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Cop Land</title>
		<link>http://movie-shack.de/cop-land.html</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 21:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvester Stallone]]></category>

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		<description><![CDATA[Was kann es für einen Polizisten Schöneres geben, als abends nach Hause zu kommen und die Füße hochzulegen, wohl wissend, dass er jetzt seine Ruhe hat? Ruhe vor den Verbrechen, die man eh nie gänzlich besiegen wird. Vor der großen Stadt, deren Lärm und Gestank man kaum mehr aus der Nase und den Klamotten bekommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/cop_land_scene.jpg" alt="cop_land_scene" title="cop_land_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11760" />Was kann es für einen Polizisten Schöneres geben, als abends nach Hause zu kommen und die Füße hochzulegen, wohl wissend, dass er jetzt seine Ruhe hat? Ruhe vor den Verbrechen, die man eh nie gänzlich besiegen wird. Vor der großen Stadt, deren Lärm und Gestank man kaum mehr aus der Nase und den Klamotten bekommt. <span id="more-11759"></span>Einen Hort der Ruhe und des Friedens für den geschundenen Staatsdiener hat sich die New Yorker Polizei in der Nachbarstadt Garrison aufgebaut. Mit einem sehr hohen Anteil an Polizisten dürfte dieser Ort einer der sichersten des Landes sein. Die Kehrseite der Abschottung ist, dass in Garrison nicht alles so sauber abläuft, wie es sollte und sich eine ganz eigene Gesellschaft mit eigenen Regeln gebildet hat. Wenn man beide Augen zudrückt und sich still an die Regeln hält, dann kann man es hier aushalten. Wenn sich aber das Gewissen meldet, irgendwann, und man genauer hinschaut, dann lauert hinter den feinen Fassaden die Fäulnis der Korruption, Lug und Trug. Es dauert seine Zeit, bis Sheriff Freddy Heflin (Sylvester Stallone) genug hat und beginnt durchzugreifen. Nicht in Action-Manier, sondern Stück für Stück wird versucht die Güllegrube auszuheben. James Mangold (&#8221;Todeszug nach Yuma&#8221;) lässt hier schauspieltechnisch rein gar nichts anbrennen. Ein Cast, der einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, aber vielleicht genau deshalb auch etwas zu hohe Erwartungen weckt. &#8220;Cop Land&#8221; ist ein unterhaltsamer Film, das steht außer Frage. Dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass bei dem Stoff und den Darstellern mehr drin gewesen wäre. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/cop_land_cover.jpg" alt="cop_land_cover" title="cop_land_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11761" />Woran es letzten Endes liegt, ist gar nicht so leicht auszumachen, denn die einzelnen Zutaten passen. Vielleicht liegt es ja an dem deutlich zu schmalbrüstigen Drehbuch. Ja, das wird es sein. Beim nächsten Mal am besten von jemand anders schreiben lassen, James Mangold, und sich<br />
lediglich um die Regie kümmern. Danke.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cop Land <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> James Mangold <strong>Darsteller:</strong> Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta, Robert De Niro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118887">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0057YFX88/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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