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	<title>Movie Shack &#187; Sport</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Rocky</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 21:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Sylvester Stallone]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Rocky&#8221; hat sich Sylvester Stallone definitiv ein filmisches Monument für die cineastische Ewigkeit gesetzt. Ausgezeichnet mit drei Oscars, man glaubt es kaum, lebt hier der ur-amerikanische Traum auf. Jeder kann es schaffen, man muss nur hart genug dafür arbeiten. Oder Schläge einstecken, wie Rocky. &#8220;Hauptberuflich&#8221; verdingt er sich als Knochenbrecher und Geldeintreiber für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/rocky_scene.jpg" alt="rocky_scene" title="rocky_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11770" />Mit &#8220;Rocky&#8221; hat sich Sylvester Stallone definitiv ein filmisches Monument für die cineastische Ewigkeit gesetzt. Ausgezeichnet mit drei Oscars, man glaubt es kaum, lebt hier der ur-amerikanische Traum auf. Jeder kann es schaffen, man muss nur hart genug dafür arbeiten. Oder Schläge einstecken, wie Rocky. <span id="more-11769"></span>&#8220;Hauptberuflich&#8221; verdingt er sich als Knochenbrecher und Geldeintreiber für eine lokale Unterweltgröße. Aber eigentlich schlägt sein Herz für das Boxen und die nette Verkäuferin in einer Tierhandlung. Rocky ist also im Grunde einer von den Guten, der nur den richtigen Schlag auf die richtige Stelle auf die Fresse braucht, um wieder auf Kurs zu kommen. Wie es das Schicksal aus dramaturgischen Gründen will, bietet sich unserem Streetfighter aber eine einmalige Gelegenheit, als absoluter Underdog gegen den amtierenden Weltmeister Apollo Creed (Carl Weathers) um den Titel zu kämpfen. Also weg mit Zigaretten und Bier, rein in ein Training, das eines Kämpfers würdig ist; dass es beim Jogging gleich noch eine Sightseeing-Tour durch Philadelphia gibt, ist ein positiver Nebeneffekt. Die Stadt ist zwar ziemlich verdreckt, bietet aber dafür die perfekte Außenkulisse für den Film. &#8220;Rocky&#8221; ist einer dieser Streifen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/rocky_cover.jpg" alt="rocky_cover" title="rocky_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-11771" />bei dem alles zu passen scheint. Ein charismatischer, damals noch unbekannter Hauptdarsteller. Ein Score, der hängenbleibt und mittlerweile auf keinem Sampler für Filmmusik mehr fehlt. Eigentlich ist mit diesem ersten Teil alles erzählt. Wer aber von dem Stoff nicht genug bekommen kann, auf den warten mittlerweile sechs weitere Teile.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rocky <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> John G. Avildsen <strong>Darsteller:</strong>  Sylvester Stallone, Talia Shire, Burt Young <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0075148">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00GRLPOE8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Over the Top</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2015 22:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Loggia]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvester Stallone]]></category>

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		<description><![CDATA[Des Truckers liebstes Stück ist sein Laster, erst dahinter rangieren die Weiten der Straße und die Familie. Letztere passt dummerweise nicht mit ins Führerhaus und weilt deshalb irgendwo anders &#8211; wartender Weise oder auch nicht. Lincoln Hawk (Sylvester Stallone) hat es mit seinem Freiheitsdrang ein wenig übertrieben und dabei seine Frau samt Sohn im Stich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/over_the_top_scene.jpg" alt="over_the_top_scene" title="over_the_top_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11407" />Des Truckers liebstes Stück ist sein Laster, erst dahinter rangieren die Weiten der Straße und die Familie. Letztere passt dummerweise nicht mit ins Führerhaus und weilt deshalb irgendwo anders &#8211; wartender Weise oder auch nicht. Lincoln Hawk (Sylvester Stallone) hat es mit seinem Freiheitsdrang ein wenig übertrieben und dabei seine Frau samt Sohn im Stich gelassen. <span id="more-11406"></span>Nun aber ist die werte Gattin todkrank und somit in der Lage, sich alles wünschen zu können, was sie will. Wir wissen ja: all die ein Leben lang gewünschten Wünsche sind bloß zweitrangig &#8211; auf den letzten kommt es an. Kurzum, Hawk soll sich um den Bub kümmern und endlich seiner Rolle als Vater gerecht werden. Dem Unterfangen stellen sich diverse Probleme in den Weg. Da wäre zum einen der Vater der Sterbenden, der das Erziehungsrecht für sich alleine reklamiert. Und zum anderen die große Leidenschaft des Truckers: das Armdrücken. Oft in verschwitzten Kneipen (irgendwie schwitzt der 80er-Jahre-Mann in solchen Filmen generell besonders stark) und final dann bei der ganz großen Show in Las Vegas. Da geht es um die Megakohle, Ruhm und einen neuen Truck. Menahem Golan versucht hier das ganz große Vater-Sohn Drama auf die Leinwand zu bringen &#8211; und scheitert. Es liegt weniger an den limitierten schauspielerischen Leistungen eines Sylvester Stallone, den man in astreinen Actionstreifen sowieso am liebsten sieht, als vielmehr an der unglaubwürdigen und überzogenen Handlung. Letzten Endes kann Hawk nämlich einfach tun und lassen, was er will. Für Straftaten etwa wird er gar nicht erst belangt, was ja auch irgendwie störend für die Befriedung der aufgewühlten Verwandschaftsverhältnisse gewesen wäre. Diesem Kerl gelingt einfach alles &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/over_the_top_cover.jpg" alt="over_the_top_cover" title="over_the_top_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11408" />und der Zuschauer weiß das dummerweise immer schon im Voraus, Überraschungen selbst der kleinsten Sorte komplett ausgeschlossen. Wer sich vorgenommen hat, wirklich alle Filme von Stallone anzuschauen und dabei noch eine besondere Vorliebe für die Werke aus den 80er Jahren hegt, wird womöglich trotzdem was dran finden. Der Rest weniger.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Over the Top <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1987 <strong>Regie:</strong> <strong>Darsteller:</strong> Menahem Golan <strong>Weitere Infos:</strong> Sylvester Stallone, Robert Loggia, Susan Blakely <a href="http://www.imdb.com/title/tt0093692/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0069ZW3BO/ref=nosim?tag=movsha-21<br />
">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Haie der Großstadt</title>
		<link>http://movie-shack.de/haie-der-grossstadt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 13:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Jackie Gleason]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Newman]]></category>
		<category><![CDATA[Piper Lauri]]></category>

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		<description><![CDATA[Eddie Felson (Paul Newman) ist einer dieser &#8220;Magier&#8221;, die am Billardtisch jede Kugel aus jedweder erdenklichen Position versenken können. Da ist der Schritt zum Profispieler nicht weit. Eddie geht aber den vermeintlich einfacheren Weg und zockt seine Gegner lieber unbedarft in diversen Kneipen  ab. Nur: von solchen Peanuts kann man nicht leben. Von Ehrgeiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/haie_der_großstadt_scene.jpg" alt="haie_der_großstadt_scene" title="haie_der_großstadt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11203" />Eddie Felson (Paul Newman) ist einer dieser &#8220;Magier&#8221;, die am Billardtisch jede Kugel aus jedweder erdenklichen Position versenken können. Da ist der Schritt zum Profispieler nicht weit. Eddie geht aber den vermeintlich einfacheren Weg und zockt seine Gegner lieber unbedarft in diversen Kneipen  ab. Nur: von solchen Peanuts kann man nicht leben. <span id="more-11202"></span>Von Ehrgeiz getrieben und am schieren Rande des Wahnsinns steigen die Einsätze und Gewinne immer mehr in ungeahnte Höhen. Eines seiner großen Ziele ist es, &#8216;Minnesota Fats&#8217; (Jackie Gleason) zu besiegen. Der Einsatz kann dabei nicht hoch genug sein. Nüchtern betrachtet klingt die Story von &#8220;Haie der Großstadt&#8221; &#8211; sofern man nicht der absolute Billardfan ist &#8211; zunächst eher langweilig. Glücklicherweise verheddert sich Robert Rossen nicht in endlosen Spielszenen. Vielmehr bedient er sich des Spiels nur, um Eddies Besessenheit zu zeigen. Denn der ist spielkrank, latent alkoholkrank, immer in Versuchung, mit einem perversen Pensum an Zigaretten sein Leben so kurz wie möglich zu gestalten. Dass es schwer ist, mit solch einem Menschen eine Bindung einzugehen, liegt auf der Hand. Wen er anzieht, das sind Trinkerin Sarah (Piper Laurie) und der skrupellose &#8220;Manager&#8221; Bert Gordon, für den er nicht mehr ist als das Tier, das für ihn an verrauchten Orten die Kohlen einspielt. Rossen schafft es, interessante Charaktere zu zeichnen, vielschichtig und nie langweilend. Perfekt zum Leben erweckt von den durch die Bank grandios aufspielenden Darstellern &#8211; an vorderster Front Paul Newman. Ein nahezu vollkommenes Drama, dem man das Fehlen eines wirklichen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/haie_der_großstadt_cover.jpg" alt="haie_der_großstadt_cover" title="haie_der_großstadt_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-11204" />Höhepunktes ohne weiteres verzeihen kann. Wenn ein Film über 2 Stunden geht und man sich wünscht, dass er endlos weiter läuft, dann haben einige Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt alles richtig gemacht. Dann kann man wohl auch ohne weiteres von einem Klassiker sprechen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Hustler <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1961 <strong>Regie:</strong> Robert Rossen <strong>Darsteller:</strong>  Paul Newman, Jackie Gleason, Piper Lauri <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0054997">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00006D2BK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Koza</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 11:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ivan Ostrochovský]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Baláz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ivan Ostrochovský war schon 2014 bei der Berlinale als Teil eines dreiköpfigen Regieteams vorstellig gewesen und gewann mit &#8220;Velvet Terrorists&#8221; sogar einen Preis. Der Film zeichnete sich besonders dadurch aus, dass er die Auflösung der Grenzen von Dokumentation und Fiktion auf die Spitze trieb. Mit seinem neuen Film &#8220;Koza&#8221; geht er sogar weiter, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/koza_scene.jpg" alt="koza_scene" title="koza_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11078" />Ivan Ostrochovský war schon 2014 bei der Berlinale als Teil eines dreiköpfigen Regieteams vorstellig gewesen und gewann mit &#8220;Velvet Terrorists&#8221; sogar einen Preis. Der Film zeichnete sich besonders dadurch aus, dass er die Auflösung der Grenzen von Dokumentation und Fiktion auf die Spitze trieb. Mit seinem neuen Film &#8220;Koza&#8221; geht er sogar weiter, so dass eine eindeutige Kategorisierung scheinbar nicht mehr möglich ist.<span id="more-11077"></span></p>
<p>Darin spielt sich der ehemalige olympische Boxer Peter Baláž selbst. Längst nur noch ein Schatten seiner selbst, will er zurück in den Ring, um Geld für die Abtreibung seiner schwangeren Freundin aufzutreiben, denn eine Tochter ist schon genug. So begibt er sich mit einem Freund, einem Schrotthändler, auf eine Reise quer durch Osteuropa, die sie bis nach Österreich bringen wird, auf der Suche nach Amateurkämpfen. Viel passiert nicht, in diesem sehr zurückhaltenden Roadmovie. Die wenigen Boxkämpfe, die gezeigt werden, sind wohl die unspektakulärsten, die man je zu Gesicht bekommen hat &#8211; meist aus nur einer starren und distanzierten Kameraeinstellung gefilmt. Die fehlende Dramaturgie verstärkt das Dokumentarische, alte Fernsehaufnahmen von den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta legen Zeugnis von der Authentizität der Hauptfigur ab. Doch Plot und Dialoge scheinen fiktiv und immer wieder streut Ostrochovský wunderschöne Bilder ein, die eine klar inszenierte Herkunft haben. Ähnlich wie schon bei &#8220;Velvet Terrorists&#8221; wird Wahrheit nur so weit zur Fiktion, dass sie als solche prinzipiell durchgehen könnte, ohne jedoch jemals dahinter zu verschwinden. Eine Nebenfigur, die sich zu skurril gibt, um nicht gespielt zu sein, offenbart später eine Vergangenheit, die im Kontext der hybriden Art des Films verunsichert, ob sie denn nicht doch genau so authentisch ist wie Baláž (das sollte im Anschluss des Films bei einer Diskussion tatsächlich bestätigt werden). </p>
<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/koza_cover.jpg" alt="koza_cover" title="koza_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11079" />Dem inhaltlichen Beinahe-Nichts steht damit eine an und für sich spannende, weil nicht in der Gänze greifbare Form gegenüber, die Überlegungen zum Verhältnis von Film und Realität anregt, denn hier ist gar nicht mehr so sicher, ob das Leben dem Film die Geschichte vorgibt&#8230;oder ob denn nicht der fiktionale Film dem realen Leben direkt auf der Leinwand auf die Sprünge hilft.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Koza <strong>Land:</strong> Slowakei, Tschechien <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Ivan Ostrochovský <strong>Darsteller:</strong> Peter Baláz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3858912/?ref_=fn_al_tt_2">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Fat City</title>
		<link>http://movie-shack.de/fat-city.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 14:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
		<category><![CDATA[John Huston]]></category>
		<category><![CDATA[Stacy Keach]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendjemand, wer auch immer, hat einmal die Weisheit verlauten lassen, dass man mit harter Arbeit alles auf dieser Welt erreichen kann. Alles, das heißt Geld und somit Reichtum. Wenn man sich diesen &#8220;Vom-Tellerwäscher-zum Millionär&#8221;-Mythos einmal kurz vor Augen führt und auf die beiden Hauptprotagonisten dieses Films überträgt&#8230;  dann befindet sich deren Leben ungefähr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/fat_city_scene.jpg" alt="fat_city_scene" title="fat_city_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10694" />Irgendjemand, wer auch immer, hat einmal die Weisheit verlauten lassen, dass man mit harter Arbeit alles auf dieser Welt erreichen kann. Alles, das heißt Geld und somit Reichtum. Wenn man sich diesen &#8220;Vom-Tellerwäscher-zum Millionär&#8221;-Mythos einmal kurz vor Augen führt und auf die beiden Hauptprotagonisten dieses Films überträgt&#8230; <span id="more-10693"></span> dann befindet sich deren Leben ungefähr in dem Stadium, in dem gerade die Materialien für den Teller zusammen gesucht werden, der dann in grauer Zukunft in einem Spülbecken landet und irgendwann vielleicht von den beiden gereinigt wird. Kurz gesagt: die zwei Amateurboxer Tully (Stacy Keach) und Ernie (Jeff Bridges) haben noch einen sehr langen Weg vor sich, bis sie überhaupt zu ein bisschen Geld, geschweige denn zu Reichtum und Ehren kommen. So boxt man sich für die ganz kleine Börse durch muffige Hallen. Drischt auf zerbeulte Gesichter ein, um dann, wiederum irgendwann, an die großen Kämpfe zu kommen. Aber dieser Film ist trotz des Themas kein reines Boxer-Drama. Denn der eigentliche Kampf findet im Alltag und abseits des Kampfrings statt. In diesem gibt sich Billy mehr und mehr dem Alkohol hin, während Ernie es nicht &#8220;erwarten&#8221; konnte, ein Kind mit seiner blutjungen Freundin zu zeugen &#8211; man hat ja nicht schon genug andere Probleme. &#8220;Fat City&#8221; ist kein motivierender Film, in dem die Null zum Helden wird. Eher gleichen die Figuren wilden Tieren, die überleben wollen,  um dann, vielleicht, in ferner Zukunft, ein wenig vom großen Kuchen abzubekommen. In John Hustons &#8220;Fat City&#8221; läuft viel Sehenswertes zusammen. Stacy Keach wirkt überzeugend und auch ein Jeff Bridges in ganz jungen Jahren kann schon einmal aufblitzen lassen, was er drauf hat &#8211; ohne aber gänzlich vom Hocker zu hauen. Leider hängt dem Film von 1972 ein nicht geringer Muff an, was nicht zuletzt den damals wohl aktuellen Rock-lastigen Liedern anzulasten ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/10/fat_city_cover.jpg" alt="fat_city_cover" title="fat_city_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-10696" />Diese schaffen es aus dramaturgischer Sicht häufig nicht, sich sinnvoll einzubringen. Wer dies verschmerzen kann, bekommt ein kleines Drama mit Ecken und Kanten zu sehen. &#8220;Fat City&#8221; ist ein Happen<br />
für zwischendurch. Aber durchaus nicht schlecht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fat City <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> John Huston <strong>Darsteller:</strong> Stacy Keach, Jeff Bridges, Susan Tyrrell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0068575/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001FBIZTG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Tatanka</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 14:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Giorgio Colangeli]]></category>
		<category><![CDATA[Rade Serbedzija]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;Gomorra&#8221; war wie der gleichnamige Film ein großer Erfolg, unter anderem konnte 2008 in Cannes der Große Preis der Jury gewonnen werden. Mit &#8220;Tatanka&#8221; verfilmt nun auch der bislang noch nicht nennenswert in Erscheinung getretene Giuseppe Gagliardi eine auf wahren Begebenheiten basierende Story aus der Feder von Roberto Saviano. Anders als der vage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/tatanka_scene.jpg" alt="tatanka_scene" title="tatanka_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10015" />Das Buch &#8220;Gomorra&#8221; war wie der gleichnamige Film ein großer Erfolg, unter anderem konnte 2008 in Cannes der Große Preis der Jury gewonnen werden. Mit &#8220;Tatanka&#8221; verfilmt nun auch der bislang noch nicht nennenswert in Erscheinung getretene Giuseppe Gagliardi eine auf wahren Begebenheiten basierende Story aus der Feder von Roberto Saviano. Anders als der vage verknüpfte Episodenfilm &#8220;Gomorra&#8221; erzählt er eine sehr geradlinige Aufsteiger- bzw. Aussteigergeschichte. <span id="more-10014"></span>Im Zentrum des Films: eine Freundschaft. Zwei Jungs im Camorra-beherrschten Umland von Neapel, Mädels hier, Kleinkriminalität da, irgendwann dann eine dumme Vergeltungsaktion mit einem Toten &#8211; schon geht der eine, Michele, für den anderen, Rosario, acht Jahre lang ins Gefängnis. Als er rauskommt, hat sein Kumpel bei der Camorra Karriere gemacht und offeriert als Dank für die Jahre des Schweigens einen lukrativen Managerposten in einem Wellnesstempel. Michele will nicht, er träumt vom Boxen, von den Olympischen Spielen. Davon, sich irgendwie an den eigenen Haaren aus dem kriminellen Sumpf zu ziehen. Also wird umdisponiert: Rosario und seine Hintermänner investieren in die Boxkarriere des schweigsamen Fighters &#8211; zu ihren Konditionen und anfangs auch recht erfolgreich. Als Michele sich jedoch weigert, in einem verschobenen Kampf auf die Bretter zu gehen, steht er mit einem Mal auf der Abschußliste und muss sich nach Deutschland absetzen. Doch es dauert nicht lange, bis es ihn zurück in die Heimat zieht und die offenen Rechnungen beglichen werden. Die Hauptrolle in &#8220;Tatanka&#8221; spielt mit Clemente Russo ein echter Boxer und zweimaliger Amateurweltmeister im Schwergewicht: die Kampfszenen sehen folglich recht gut aus, was die Mimik und den Rest der darstellerischen Palette angeht, sollte man besser nicht zuviel erwarten. Davon abgesehen ist das hier ein doch eher spannungsarmer Streifen, der sein dramatisches Potential nie wirklich ausschöpfen kann und relativ vorhersehbar <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/tatanka_cover.jpg" alt="tatanka_cover" title="tatanka_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-10016" />heruntererzählt wird. Beste Szene: &#8220;Tatanka&#8221; macht seinem Kampfnamen alle Ehre und knockt auf einer Mafiahochzeit zur allgemeinen Belustigung einen Wasserbüffel aus. Soviel Wumms hat der Streifen leider selten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Tatanka <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Giuseppe Gagliardi <strong>Darsteller:</strong> Rade Serbedzija, Susanne Wolff, Giacomo Gonnella, Clemente Russo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1571219/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00EONSN8U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Roller Girl</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Drew Barrymore]]></category>
		<category><![CDATA[Ellen Page]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Du kleine Erdnuss&#8221;, wie Ellen Page im Film auch genannt wird, ist eine wirklich passende Beschreibung für sie. Klein, und noch immer mit einem unfassbar kindlich aussehendem Gesicht gesegnet, steckt in der jungen Schauspielerin doch weit mehr, als es den Anschein hat und ihre bisherige Filmographie belegt dies eindrucksvoll. Auch in &#8220;Roller Girl&#8221;, dem Regiedebüt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/roller_girl_scene.jpg" alt="roller_girl_scene" title="roller_girl_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7009" />&#8220;Du kleine Erdnuss&#8221;, wie Ellen Page im Film auch genannt wird, ist eine wirklich passende Beschreibung für sie. Klein, und noch immer mit einem unfassbar kindlich aussehendem Gesicht gesegnet, steckt in der jungen Schauspielerin doch weit mehr, als es den Anschein hat und ihre bisherige Filmographie belegt dies eindrucksvoll. Auch in &#8220;Roller Girl&#8221;, dem Regiedebüt von Drew Barrymore, ist sie mit eines der besten Argumente, um diesen Film zu sehen. <span id="more-7008"></span>Ein wenig wie bei &#8220;Juno&#8221; handelt es sich hierbei um eine kleine Independentkomödie, in der Page aus ihrem biederem Elternhaus ausbrechen will, mittels sog. Rollerderbies, in der leichtbekleidete Frauen auf Rollschuhen sich gegenseitig von der Bahn schubsen. Ein typisch amerikanisches Phänomen, das hier in eine an und für sich simple Teenagergeschichte verpackt wurde, weshalb hier alles natürlich recht frei von Überraschungen über die Bühne geht. Das macht jedoch nichts, denn für eine Regiedebütantin weiß Barrymore sehr gekonnt und leichtfüßig zu erzählen und zu inszenieren, und die Schauspielerriege um Page, die mit Marcia Gay Harden, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/roller_girl_cover.jpg" alt="roller_girl_cover" title="roller_girl_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-7010" />Barrymore selbst und Juliette Lewis hochkarätig besetzt ist, weiß ebenfalls zu überzeugen. &#8220;Roller Girl&#8221; ist damit ideales Futter für Freunde von gehobeneren Teeniekomödien und Indepdentenproduktionen und sorgt für einige, gemütliche Kurzweil.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Whip It <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Drew Barrymore <strong>Darsteller:</strong> Ellen Page, Drew Barrymore, Marcia Gay Harden, Juliette Lewis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1172233/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FVR5OI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Love &amp; Basketball</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 23:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Omar Epps]]></category>
		<category><![CDATA[Sanaa Lathan]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei großen Liebesfilmen aus der Traumfabrik Hollywoods ist der ebenbürtig große Kitsch nicht weit entfernt, und allzu häufig ist es gerade der, der dann bei manchem einen Brechreiz auslöst, oder doch nur zu Tränen rührt. Und wenn man schon den Titel &#8220;Love &#038; Basketball&#8221; hört, möchte man(n) am liebsten das Weite suchen. Zum Glück stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/love_and_basketball_scene.jpg" alt="love_and_basketball_scene" title="love_and_basketball_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6642" />Bei großen Liebesfilmen aus der Traumfabrik Hollywoods ist der ebenbürtig große Kitsch nicht weit entfernt, und allzu häufig ist es gerade der, der dann bei manchem einen Brechreiz auslöst, oder doch nur zu Tränen rührt. Und wenn man schon den Titel &#8220;Love &#038; Basketball&#8221; hört, möchte man(n) am liebsten das Weite suchen. Zum Glück stellt sich aber gerade diese, eher unscheinbare Spike Lee Produktion als durchaus hochwertig dar. <span id="more-6641"></span>Keine Superprominenz in den Hauptrollen und in Gina Prince-Bythewood eine damals wie heute eher vergleichsweise unbekannte Regisseurin sind zwar nicht die Zutaten, die großes Kino ausmachen, doch zweifelsohne beherrschen alle Beteiligten ihr Fach. Über ganze 12 Jahre wird die Geschichte Zweier ausgebreitet, die sich in jungen Jahren kennenlernen, ineinander verlieben und wieder auseinandergehen, während ein jeder seine eigene Karriere als Profibasketballer forcieren möchte. Dabei sind die insgesamt angenehm verhalten, realistische Inszenierung und das dazu passende Schauspiel die Ingredienzien, die &#8220;Love &#038; Basketball&#8221; von anderen Genrevertretern unterscheiden lassen: Der Fokus liegt einzig auf der Geschichte und auf den glaubhaften Figuren und deren ebenso glaubhaften Entwicklung. So gut wie nichts erscheint wirklich einzig zu dramaturgischen Zwecken an den Haaren herbeigezogen; alles, Gefühle, Reaktionen und Ereignisse, wirkt schlüssig und nachvollziehbar, wobei auch kluge Dialoge ihren Beitrag dazu leisten. Das Heranreifen beider Hauptfiguren gibt dem Ganzen noch eine gewisse epische Note, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/love_and_basketball_cover.jpg" alt="love_and_basketball_cover" title="love_and_basketball_cover" width="130" height="174" class="alignright size-full wp-image-6643" />die, neben der Liebe, auch das Leben an sich in den Fokus rückt. &#8220;Love &#038; Basketball&#8221; ist damit eine sehr geerdete und auch reife Liebesromanze und sei auch jenen empfohlen, die mit Basketball eigentlich nichts anfangen können.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Love &#038; Basketball <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Gina Prince-Bythewood <strong>Darsteller:</strong> Sanaa Lathan, Omar Epps, Glenndon Chatman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0199725/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00006837F/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Fighter</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-fighter.html</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 19:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Wahlberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Boxsport scheint wie prädestiniert dafür zu sein, Regisseuren und Schauspielern gleichermaßen die Stoffe zu liefern, aus denen Oscarträume sind. &#8220;Raging Bull&#8221; mit Robert DeNiro von Martin Scorsese fällt einem da ein, oder auch natürlich &#8220;Million Dollar Baby&#8221; von und mit Clint Eastwood. Genau in diese Kerbe des einfühlsam und famos gespielten Sportlerdramas schlägt nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/04/the_fighter_scene.jpg" alt="the_fighter_scene" title="the_fighter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6499" />Der Boxsport scheint wie prädestiniert dafür zu sein, Regisseuren und Schauspielern gleichermaßen die Stoffe zu liefern, aus denen Oscarträume sind. &#8220;Raging Bull&#8221; mit Robert DeNiro von Martin Scorsese fällt einem da ein, oder auch natürlich &#8220;Million Dollar Baby&#8221; von und mit Clint Eastwood. <span id="more-6498"></span>Genau in diese Kerbe des einfühlsam und famos gespielten Sportlerdramas schlägt nun auch David O. Russells &#8220;The Fighter&#8221;, natürlich nach einer wahren Begebenheit und mit Mark Wahlberg und Christian Bale prominent besetzt. Erzählt wird die Geschichte von den beiden Brüdern Dicky Eklund und Micky Ward. Während der eine dabei ein vielversprechender, aufstrebender Boxer mit viel Pech in der Kampfauswahl ist, stellt der andere nur den Schatten seiner selbst dar. Letzterer wird von Christian Bale eindrucksvoll dargestellt, der Oscar ist hierfür wirklich verdient. Sein abgemagerter, drogenabhängiger, mit einem leichten Buckel umherlaufende und ständig aufgescheucht wirkende Dicky Eklund dürfte zweifelsohne als schauspielerische Meisterleistung durchgehen und ist allein schon jeden Cent des Kinotickets wert. Dem gegenüber steht Wahlberg, seit jeher mit maximal zwei Gesichtsausdrücken auskommend, als komplettes Gegenteil, charakterlich, wie auch schauspielerisch, wodurch sich beide zueinander verhalten, wie die unaufhaltsame Kraft gegenüber dem unbeweglichen Objekt. Ebenfalls Beachtung verdient Melissa Leo, die als Mutter der beiden eine energische Performance abliefert und die typisch engstirnige Unterschichtenverbohrtheit glaubhaft, und damit natürlich irgendwo auch gewollt unsympathisch, rüberbringt. Das alles wurde stilsicher in Szene gesetzt, untermalt von einem gelungenen Soundtrack, wie ihn Scorsese nicht hätte besser zusammenstellen können. Auch wenn O. Russell bei den vielen Schwestern der beiden Boxerbrüder bisweilen die Grenzen zur Lächerlichkeit hart streift, und letztendlich auch wieder nur eine Geschichte vom Underdog, der es zum Erfolg schafft, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/04/the_fighter_cover.jpg" alt="the_fighter_cover" title="the_fighter_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-6500" />erzählt, so kann man &#8220;The Fighter&#8221; seine gelungen aufgebaute Dramaturgie, die gelungene Inszenierung und letztendlich seine teils wirklich großartigen Schauspieler nicht absprechen, weshalb auch dieser Film sich nahtlos in die Riege der großen Sportler- und insbesondere Boxerfilme einreihen darf.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Fighter <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> David O. Russell <strong>Darsteller:</strong> Mark Wahlberg, Christian Bale and Amy Adams <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0964517/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004N61XSU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Invictus &#8211; Unbezwungen</title>
		<link>http://movie-shack.de/invictus-unbezwungen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 23:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Morgan Freeman]]></category>

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		<description><![CDATA[Clint Eastwood hat Nelson Mandela mit &#8220;Invictus&#8221; ein eigenes, filmisches Denkmal gesetzt. Dabei geht es nur am Rande um seine 30-jährige Inhaftierung, auch sein (außen-) politisches Handeln wird insgesamt eher sekundär abgehandelt, ebenso sein Privatleben und die Probleme, die allenfalls angedeutet werden. Wichtig ist jedoch, was Mandela für einen Effekt auf die Bevölkerung in Südafrika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/invictus_scene.jpg" alt="invictus_scene" title="invictus_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6115" />Clint Eastwood hat Nelson Mandela mit &#8220;Invictus&#8221; ein eigenes, filmisches Denkmal gesetzt. Dabei geht es nur am Rande um seine 30-jährige Inhaftierung, auch sein (außen-) politisches Handeln wird insgesamt eher sekundär abgehandelt, ebenso sein Privatleben und die Probleme, die allenfalls angedeutet werden. <span id="more-6114"></span>Wichtig ist jedoch, was Mandela für einen Effekt auf die Bevölkerung in Südafrika hatte um der Apartheid ein Ende zu setzen und dies, wie im Film gezeigt, u.a. dadurch erreichte, indem er den Rugby dafür nutzte. Mandelas Kurs der Versöhnung ist durch den gesamten Film hindurch sicht-und spürbar und Eastwood lässt langsam aber beständig die Fesseln des Rassismus auflockern, bis sie, parallel zum dramaturgischen Höhepunkt im Rugbyendspiel, komplett abfallen. Das alles klingt und wirkt im Film auch reichlich märchenhaft, wenn der Film einem pathetisch wie auch aufregend inszeniertem Finale und Happy-End fröhnt (bei dem trotz allem vielleicht ein paar wenige Minuten zu viel dem Finale zugeschaut wird), doch wie schon bei &#8220;The Blind Side&#8221; mit Sandra Bullock gibt es nunmal nichts an der schlichten Wahrheit der Geschichte zu rütteln, die sich tatsächlich so zugetragen hat. Die besten Geschichten schreibt eben doch das Leben. Morgan Freeman als Mandela ist natürlich die Idealbesetzung und wie so oft meistert er seine Rolle vorzüglich. Allein seine Präsenz und Ausstrahlung sind allemal sehenswert. Und Matt Damon gelingt das Kunststück eben nicht dagegen völlig unterzugehen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/invictus_cover.jpg" alt="invictus_cover" title="invictus_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-6116" />sondern beweist, dass in ihm ein sehr guter Darsteller steckt. &#8220;Invictus&#8221; reiht sich wunderbar in das aktuelle Spätwerk seines Schöpfers nach &#8220;Million Dollar Baby&#8221; und &#8220;Gran Torino&#8221; ein, feiert aber vielleicht seine Hauptfigur und die ihn begleitenden Ereignisse und Umstände ein wenig zu sehr und unreflektiert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Invictus <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Clint Eastwood <strong>Darsteller:</strong> Morgan Freeman, Matt Damon, Tony Kgoroge <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1057500/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B0036WT7G2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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