<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Movie Shack &#187; Science Fiction</title>
	<atom:link href="http://movie-shack.de/category/science-fiction/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://movie-shack.de</link>
	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Bumblebee</title>
		<link>http://movie-shack.de/bumblebee.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/bumblebee.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 15:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Hailee Steinfeld]]></category>
		<category><![CDATA[John Cena]]></category>
		<category><![CDATA[Travis Knight]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=12088</guid>
		<description><![CDATA[Seit den 80er-Jahren erfreuen die „Transformers“ Jung und Alt und das mittlerweile auf verschiedene Weise: Zunächst als Spielzeugmarke etabliert, folgten recht schnell Comics, Trickfilmserien, Videospiele und seit 2007 beehren sie sogar in regelmäßigen Abständen die Kinoleinwände dieser Welt. Bislang war vor allem Krawall-Spezialist Michael Bay dafür als Regisseur verantwortlich, doch nachdem mit „Transformers: The Last [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/bumblebee_scene.jpg" alt="bumblebee_scene" title="bumblebee_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12089" />Seit den 80er-Jahren erfreuen die „Transformers“ Jung und Alt und das mittlerweile auf verschiedene Weise: Zunächst als Spielzeugmarke etabliert, folgten recht schnell Comics, Trickfilmserien, Videospiele und seit 2007 beehren sie sogar in regelmäßigen Abständen die Kinoleinwände dieser Welt. <span id="more-12088"></span>Bislang war vor allem Krawall-Spezialist Michael Bay dafür als Regisseur verantwortlich, doch nachdem mit „Transformers: The Last Knight“ der letzte Teil hinter den Erwartungen zurückblieb, war endlich die Zeit für etwas Neues gekommen. Mit „Bumblebee“ kommt nun das erste Spin-off in die Kinos, das zugleich als Prequel fungiert und den titelgebenden Autobot in den Mittelpunkt stellt. Ob sich das wohl lohnt? So viel sei verraten – ja!</p>
<p>Ein kleines Küstenstädtchen in Kalifornien, 1987: Charlie (Hailee Steinfeld) ist eine Außenseiterin, die am liebsten an Autos herumschraubt und in der örtlichen Werkstatt herumstöbert. Zu ihrem 18. Geburtstag hätte sie liebend gerne ein eigenes Auto, doch das bekommt sie zunächst nicht. Also muss sie sich eben selbst drum kümmern! Als sie eines Tages einen gelben VW-Käfer sieht, ist es Liebe auf den ersten Blick und Charlie holt sich den Wagen in die eigene Garage. Sie ahnt ja nicht, dass sich ihr neues Gefährt in Wahrheit als getarnter Roboter aus dem All entpuppen soll, der ihr Leben für immer verändern wird…</p>
<p>Bislang galten die &#8220;Transformers&#8221;-Filme als Paradebeispiele für tumbeste Blockbuster aus der Traumfabrik: Pervers hohe Produktionskosten, plumpe Figuren und Dialoge und ein Übermaß an Materialschlachten und visuellen Effekten ohne einen Hauch von Seele. An den Kinokassen schlugen sie sich mit mehreren Milliarden US-Dollar Einspielergebnis mehr als nur formidabel, doch die Kritiker waren sich insgesamt schon immer einig, dass das eigentlich alles ziemlich großer Schrott war, der da fabriziert wurde. Mit &#8220;Bumblebee&#8221; geht Regisseur Travis Knight, der hiermit sein Live-Action-Debüt abgibt (nach dem Stop-Motion-Animationsfilm &#8220;Kubo &#8211; Der tapfere Samurai&#8221;), erfrischenderweise den entgegengesetzten Weg: Die Dimensionen wurden um ein Vielfaches verkleinert, weniger Figuren stehen im Mittelpunkt, es werden nicht ganze Städte auf mehreren Kontinenten dem Erdboden gleichgemacht. </p>
<p>Stattdessen geht es viel intimer zu und das fängt auch schon bei der Action selbst an. Abgesehen von einer imposanten Eröffnungsschlacht im Weltall, beschränkt sich die diese weitestgehend auf zwei bis maximal drei riesige Blechbüchsen auf Beinen, die sich gleichzeitig irreparable Dellen zufügen. Das ist zwar immer noch spektakulär, laut und technisch imposant umgesetzt, aber im Vergleich zur Hauptreihe kann man das schon beinahe kammerspielartig nennen, wenn man ein klein wenig übertreiben möchte. Dafür erhalten die Auseinandersetzungen größeres emotionales Gewicht, denn mehr als je zuvor sorgt man sich um das Wohlergehen der Figuren &#8211; insbesondere um den Titelhelden.</p>
<p>Und dass das überhaupt funktioniert, ist die wohl größte Stärke von &#8220;Bumblebee&#8221;. Nach ein wenig Krach zu Beginn des Films nimmt sich der Film viel Zeit, um die Beziehung zwischen dem gelben Besucher aus dem All und seiner neuen Freundin behutsam aufzubauen. Zur Genüge werden dabei humoristische Elemente eingestreut, die aber nie erzwungen wirken und toll umgesetzt wurden: Wenn zum Beispiel der aufgrund eines Defekts stumme Bee unbeholfen durch Charlies Haus stapft, dann ist das großartige Stummfilm-Slapstick-Comedy, der man hier in einem teuren Mainstreamfilm beiwohnen darf. Solche Elemente sind zwar auch schon in den vorherigen Werken angeklungen, aber dort wurden sie lange nicht so gewinnbringend und charmant eingesetzt. Dabei zeigt sich auch, dass technische Virtuosität dann am besten ist, wenn sie der Handlung und den Figuren dienlich ist: Bumblebee ist ein einziger umherwandelnder, technisch perfekter Computereffekt. Doch so lebendig, wie er zum Leben erweckt wird, vergisst man das schnell. Seine Körpersprache sagt mehr als tausend Worte und auch seine mimische Ausdrucksfähigkeit wurde verfeinert.</p>
<p>Leise und auch rührende Momente gibt es aber auch ausreichend im Drehbuch, die für ein wohliges Gefühl sorgen. Das Verhältnis zwischen Bee und Charlie ist Herz und Seele des Films und die viele gemeinsame Zeit, die sie miteinander verbringen &#8211; und wir als Zuschauer gleich mit &#8211; macht sich letztendlich in vielen kleinen wie größeren Momenten im Laufe des Films bezahlt. Neben der hervorragenden Realisierung von Bee als vollwertige Figur trägt vor allem Hailee Steinfeld als Charlie dazu bei. Als schnoddrige und doch verunsicherte Teenagerin erdet sie den gesamten Film und nimmt uns mit auf ihre emotionale Reise. Davon kann auch ein potenzieller und zum Glück nicht allzu nerviger Love-Interest ablenken.</p>
<p>Möchte man dem Film überhaupt etwas vorwerfen, dann dass er vielleicht auf eine Nummer zu sicher gehen mag. Vorhersehbarkeit könnte sicher ein Wort sein, das fällt, möchte man weniger wohlwollend urteilen. In der Tat wirkt viel vertraut und das nicht nur wegen der gelungenen Wiederbelebung der 80er. Erzählerisch läuft eigentlich alles in geregelten Bahnen, ohne große Überraschungen und auch die Geschichte von einem Menschen und einem ungewöhnlichen Freund ist ein alter, aber gern gesehener Hut. Parallelen zu Brad Birds Trickfilmklassiker &#8220;Der Gigant aus dem All&#8221; sind nicht zu übersehen und es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn er nicht auch tatsächlich als Inspiration diente. Aber wenngleich &#8220;Bumblebee&#8221; keine Innovationspreise gewinnen wird: Er mag zwar nichts neu machen, aber dafür macht er einfach alles richtig. Die Action ist wohldosiert, die leisen Töne werden immer zum genau richtigen Zeitpunkt eingestreut, ebenso die Gags, und im Grunde ist es ein im besten Sinne altmodischer und doch zeitloser Film, der nun deutlich mehr an Werke von dem als Ausführender Produzent beteiligten Steven Spielberg und an &#8220;E.T.&#8221; erinnert, als an Michael Bays Testosteron-Abfahrten. &#8220;Bumblebee&#8221; ist vielleicht sogar der beste Spielberg-Film der letzten Jahre, den der Meister selbst nicht gedreht hat.</p>
<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/bumblebee_cover.jpg" alt="bumblebee_cover" title="bumblebee_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-12091" />Fazit: &#8220;Bumblebee&#8221; ist das längst überfällige und gelungene Tuning des &#8220;Transformers&#8221;-Franchises im Kino, mit dem die Marke einen Schritt zurück zu einem neuen Anfang geht, um zwei große nach vorne zu machen. Der schlicht und ergreifend mit großem Abstand beste Film der Reihe und einer der besten, weil rührendsten Blockbuster 2018!</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bumblebee <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2018 <strong>Regie:</strong> Travis Knight <strong>Darsteller:</strong> Hailee Steinfeld, John Cena <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt4701182">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/bumblebee.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arrival</title>
		<link>http://movie-shack.de/arrival.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/arrival.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 17:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Whitaker]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Renner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=12002</guid>
		<description><![CDATA[Denis Villeneuve ist spätestens seit seinem stargespickten Hochspannungsthriller &#8220;Prisoners&#8221; ein Meister intelligenter Kinounterhaltung, bei der man den Grips eingeschaltet lassen darf, während sich die Finger in den Sitz krallen. Mit &#8220;Arrival&#8221;, seiner Alien-Invasion für die große Leinwand, fügt er seiner beeindruckenden Strähne an Volltreffern, zu denen auch &#8220;Enemy&#8221; und &#8220;Sicario&#8221; zählen, einen weiteren Eintrag hinzu.
Erfrischenderweise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/arrival_scene.jpg" alt="arrival_scene" title="arrival_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12003" />Denis Villeneuve ist spätestens seit seinem stargespickten Hochspannungsthriller &#8220;Prisoners&#8221; ein Meister intelligenter Kinounterhaltung, bei der man den Grips eingeschaltet lassen darf, während sich die Finger in den Sitz krallen. Mit &#8220;Arrival&#8221;, seiner Alien-Invasion für die große Leinwand, fügt er seiner beeindruckenden Strähne an Volltreffern, zu denen auch &#8220;Enemy&#8221; und &#8220;Sicario&#8221; zählen, einen weiteren Eintrag hinzu.<span id="more-12002"></span></p>
<p>Erfrischenderweise, und bei dem Regisseur durchaus zu erwarten, hat Villeneuve keinerlei Interesse daran, die Begegnung der Menschheit mit Außerirdischen in große, militärisch geprägte Materialschlachten aufzulösen. Stattdessen schickt er eine Linguistin (Amy Adams) ins Feld, die nichts weiter tun soll, als den Versuch der Kommunikation zu den extraterrestrischen Besuchern zu starten. Die auf dem Papier eher wenig aufregende Prämisse setzt Villeneuve jedoch mit größtmöglicher Spannung um: Einmal mehr erweist sich das ruhige Erzähltempo als echter Gewinn. Die faszinierenden Aufnahmen von Kameramann Bradford Young bekommen alle Zeit der Welt, ihre stimmungsvolle Wirkung zu entfalten. Und schon zum dritten Mal untermalt der Isländer Jóhann Jóhannsson einen Film des kanadischen Filmemachers, der zusammen mit dem Ton-Design eine dichte Atmosphäre schafft. Das Mysterium, was diese Aliens sind und was sie wollen, wird durch diese Elemente und durch die Geduld im Tempo maximalst ausgereizt, was für enormen und kontinuierlich unterschwelligen Nervenkitzel sorgt. Die Kontaktaufnahme mit den Aliens und der mühsame Versuch, ein gemeinsames Verständnis füreinander zu etablieren, ist nicht nur ein ungewöhnlicher Ansatz für einen Film über Invasoren aus dem All, sondern lädt zur Reflexion über zwischenmenschliche Kommunikation, ihrer politischen Wirkungsmacht und natürlich auch der Furcht vor dem Fremden ein. Getragen werden diese Themen von einer wunderbar zurückhaltend und doch tieftraurig agierenden Amy Adams, durch deren Augen der Zuschauer den Film erlebt. </p>
<p>Am Ende kommt es zu einem interessanten Twist, wenn sich das Geheimnis um die Aliens aufklärt, doch damit gehen einige Momente einher, die die Auflösung eines zentralen Konfliktes eher erzwungen und, nach all der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/arrival_cover.jpg" alt="arrival_cover" title="arrival_cover" width="130" height="203" class="alignright size-full wp-image-12004" />erzählerischen Disziplin bis dahin, auch überhastet wirken lassen. Doch kleine Abstriche auf der Zielgeraden tun dem Film nur einen minimalen Abbruch: &#8220;Arrival&#8221; ist beeindruckendes, konsequentes und intelligentes Kino für ein mitdenkendes und mitfühlendes Publikum.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Arrival <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong> Denis Villeneuve <strong>Darsteller:</strong>  Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2543164">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01MTRV1ED/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/arrival.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Rover</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-rover.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/the-rover.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 16:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pattinson]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11881</guid>
		<description><![CDATA[Auch in Australien kann es zur Apokalypse kommen. Um was genau es gegangen ist, damals vor 10 Jahren, weiß man zwar nicht, aber praktischerweise bekommt man am Filmanfang die passende Info. Es ist halt etwas zusammengebrochen, das einmal ganz war und vor allem &#8211; funktioniert hat. Ebenfalls zusammengebrochen ist offenkundig das sehr komplexe Synapsengewirr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_rover_scene.jpg" alt="the_rover_scene" title="the_rover_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11882" />Auch in Australien kann es zur Apokalypse kommen. Um was genau es gegangen ist, damals vor 10 Jahren, weiß man zwar nicht, aber praktischerweise bekommt man am Filmanfang die passende Info. Es ist halt etwas zusammengebrochen, das einmal ganz war und vor allem &#8211; funktioniert hat. Ebenfalls zusammengebrochen ist offenkundig das sehr komplexe Synapsengewirr im Kopf von Eric (Guy Pearce), der, nachdem ihm sein Auto geklaut wurde, völlig die Beherrschung verliert.<span id="more-11881"></span> Denn wer sein Auto liebt, der putzt und schiebt es gegebenenfalls nicht nur, sondern beschützt es und holt es im Falle eines Diebstahls auch wieder zurück. So sieht es aus mit der neuen Wahrheit im australischen Outback. Dort, wo man ohne eine eiserne Armverlängerung, aus der Kugeln fliegen, keinerlei Überlebenschance hat. Ein paar Dollar sollte man ebenfalls zur Hand haben, wenn man seine Transaktionen nicht abkürzen und sein Gegenüber einfach umnieten will. Der äußerst simple Plot von Regisseur David Michod erzählt nun in überbelichteten Bildern die Geschichte, wie Eric sich auf die Suche nach seinem Auto macht. Eine Gesellschaft im Ausnahmezustand geht als Filmhandlung eigentlich immer. Nur: wenn das Ganze letzten Endes eher einem stinknormalen Thriller gleicht als einer Welt nach bzw. während eines Kollapses, dann hätte man sich den Aufhänger auch gleich sparen können. Weniger sparsam hätte man <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/the_rover_cover.jpg" alt="the_rover_cover" title="the_rover_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11883" />indessen mit Dialogen und einer packenden Handlung sein können, doch da regiert eher der Geiz, denn die sind beide ziemlich dröge. Kurzum hat man es hier mit einem völlig überflüssigen Film zu tun. Nichts Eigenes. Nichts Neues. Nur Langeweile. Passend dazu die staubigen und leider nicht sehr kurzen Straßen im Outback.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Rover <strong>Land:</strong> Australien, USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> David Michôd <strong>Darsteller:</strong>  Guy Pearce, Robert Pattinson, Scoot McNairy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2345737">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00LUH8VBC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/the-rover.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Marsianer</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-marsianer.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/der-marsianer.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 14:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Daniels]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Chastain]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen Wiig]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Ridley Scott]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Bean]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11785</guid>
		<description><![CDATA[Wie der Titel des Films schon erahnen lässt, entführt uns Regisseur Ridley Scott auf den roten Planeten. Mittlerweile war man ja in der Filmgeschichte schon einige Male dort. Sonderlich attraktiv wirkt das staubige Etwas, zu dem man auch noch elendig lange reisen muss, noch immer nicht. Aber irgendeine geheime Magie muss von dort ausgehen, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/der_marsianer_scene.jpg" alt="der_marsianer_scene" title="der_marsianer_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11786" />Wie der Titel des Films schon erahnen lässt, entführt uns Regisseur Ridley Scott auf den roten Planeten. Mittlerweile war man ja in der Filmgeschichte schon einige Male dort. Sonderlich attraktiv wirkt das staubige Etwas, zu dem man auch noch elendig lange reisen muss, noch immer nicht. Aber irgendeine geheime Magie muss von dort ausgehen, so dass auch diese Strapazen sich lohnen &#8211; und Forschungsgelder wollen ja auch verbrannt sein. <span id="more-11785"></span>Auf der aktuellen Mission einer Crew von Wissenschaftlern tobt ein so starker Sturm, dass nichts weiter übrigbleibt, als die Heimreise anzutreten. Ehrenkodex hin oder her. Wenn es um die eigene Haut geht, kann dann auch schon mal einer zurückgelassen werden &#8211; totgeglaubt umso mehr. Das A-Los trifft in diesem Fall Mark Watney (Matt Damon), der zwar überlebt, nun aber alleine auf dem Mars ist. Und was dieser Mark da alles auf die Beine stellt &#8230; unglaublich. Dagegen ist selbst MacGyver ein schlechter Witz. Aber man ist ja Wissenschaftler. Kann sich also auf seinen Verstand verlassen. Dass dieser über Jahre vorrangig Botanik studiert hat, hält unseren Knipser von der Erde nicht davon ab, auch jedwedes sonstige technische Problem zu lösen. Denn man ist ja Wissenschaftler und Wissenschaftler können mit der Wissenschaft einfach alles schaffen. Danke Ridley Scott, dass du uns das so penetrant wie permanent unter die Nase reibst. Von dieser Gattung gibt es bei der NASA natürlich mehr als genug und so wird tatsächlich die Rettung des Gestrandeten angegangen. Tja, und da sitzt man nun und weiß nicht so recht, was der Regisseur denn da so genau zeigen möchte. Auf der einen Seite hat man den total abgebrühten Mark, der das Ganze mehr als Uni-Campus-&#8221;Challenge&#8221; sieht und weniger als nackten Überlebenskampf. Und auf der anderen Seite die eher humorlosen Retter auf der Erde, die die Sache lösen wollen. Technisch spielt sich der Film natürlich auf einem sehr hohen Niveau ab &#8211; logisch. Nur inhaltlich gesehen ist das Teil so trocken wie der Mars. Keine brauchbaren Dialoge, kein Gedanke, der einmal über den Rand von Marks Schraubendreher hinausginge (sofern man man noch nicht gänzlich intellektuell verkrüppelt ist). &#8220;Der Marsianer&#8221; schafft genau das. Blankpolierte Bilder, die einem vor den Augen vorbeischweben, völlig inhaltsleer. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/der_marsianer_cover.jpg" alt="der_marsianer_cover" title="der_marsianer_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11787" />Für jeden, der Science-Fiction-Filme mag und davon träumt, dass die Menschheit, warum auch immer, einmal auf besagtem Planeten landet, ein Film zum Anschauen. An die anderen Ich-schau-alles-an-Popcornfilmmonster: tut euch einen Gefallen und lasst diesen aus.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Martian <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong>  Matt Damon, Jessica Chastain, Kristen Wiig, Jeff Daniels, Sean Bean <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3659388">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0168YCBJ4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/der-marsianer.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Klapperschlange</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-klapperschlange.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/die-klapperschlange.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 16:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Ernest Borgnine]]></category>
		<category><![CDATA[John Carpenter]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Russell]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Van Cleef]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11395</guid>
		<description><![CDATA[1997 aus der Sicht von 1981: Manhattan wurde von der normalen, gesetzestreuen Bevölkerung aufgegeben und in einen riesigen Knast umgewandelt. Einmal dort, gibt es kein Entkommen mehr &#8211; zumindest nicht lebend. Zu dumm, das die Flugkiste des Präsidenten gekapert und  natürlich gerade über dieser „normal-people-no-go-area“ zum Absturz gebracht wird. Mit der einzigen Rettungskappsel rettet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/die_klapperschlange_scene.jpg" alt="die_klapperschlange_scene" title="die_klapperschlange_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11396" />1997 aus der Sicht von 1981: Manhattan wurde von der normalen, gesetzestreuen Bevölkerung aufgegeben und in einen riesigen Knast umgewandelt. Einmal dort, gibt es kein Entkommen mehr &#8211; zumindest nicht lebend. Zu dumm, das die Flugkiste des Präsidenten gekapert und  natürlich gerade über dieser „normal-people-no-go-area“ zum Absturz gebracht wird. Mit der einzigen Rettungskappsel rettet sich der erste Mann der Nation. <span id="more-11395"></span>Jedoch nur, um mitsamt wichtiger Dokumente in die Hände hochgradig Irrer zu geraten. Aber es gibt immer einen, der Dummheiten begangen hat und eigentlich in den Knast muss, aber frei von Schuld wird, wenn er in einem Himmelfahrtskommando genau das tut, was man ihm sagt. Der augenbeklappte Snake Plissken (Kurt Russel) bekommt lächerlich wenige Stunden Zeit den Besagten samt dem Besagten (den Dokumenten) zu holen. In der Welt von John Carpenter geht es recht einfach zu. Die Charaktere sind so eindimensional und ohne jedweden Tiefgang das es schwer sein dürfte, das noch zu toppen. Der Plot gestaltet sich als so einfach und frei von jeder Komplexität, das man sich die Frage stellen darf, ob überhaupt ein Drehbuch eingesetzt oder einfach frei nach Bauchgefühl gedreht wurde. Zudem wirkt das Setting nie natürlich im Sinne von realistisch, sondern jederzeit wie im Studio. Jede brennende Mülltonne steht genau da, wo sie stehen soll. Jede Zeitung fliegt genau dann vorbei, wenn es vonnöten ist. Oder warum sieht man so unheimlich wenige Menschen in diesem Manhattan-Knast? Für die paar Nasen, die man da zu Gesicht bekommt hätte auch locker ein konventionelles Gefängnis gereicht. Vielleicht wurde auch nur vorgeplant &#8211; wer weiß. Auch wenn &#8220;Die Klapperschlange&#8221; genau und für sich genommen kein sonderlich guter Film ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/die_klapperschlange_cover.jpg" alt="die_klapperschlange_cover" title="die_klapperschlange_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11397" />so sollte man ihn sich als Sympathisant dystopischer Science Fiction dennoch nicht entgehen lassen. Trash an allen Ecken und Enden. Ein Kurt Russel, der mit seinem eng anliegenden schwarzen Oberteil, zwar keine Furcht einflößt, aber dennoch kälter als der Nordpol daherkommt. Totale Grütze ist das ja nicht. Und irgendwie sogar anschaubar.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Escape from New York <strong>Land:</strong> Uk, USA <strong>Jahr:</strong> 1981 <strong>Regie:</strong> John Carpenter <strong>Darsteller:</strong>  Kurt Russell, Lee Van Cleef, Ernest Borgnine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0082340">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000691LN/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/die-klapperschlange.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Total Recall (1990)</title>
		<link>http://movie-shack.de/total-recall-1990.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/total-recall-1990.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 09:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Schwarzenegger]]></category>
		<category><![CDATA[Sharon Stone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11326</guid>
		<description><![CDATA[Der Mars. Undurchsichtiges, rötlich schimmerndes Mysterium in den Weiten des Alls. Magengrummeln erzeugendes Süßzeug. Kriegsgott. Aber auch ein Ort, an dem gegebenenfalls Leben vermutet wird. Irgendwo muss es ja was geben da draußen, so hofft man, notfalls eingefroren unter roter Erde. In &#8220;Total Recall&#8221; von Paul Verhoeven ist man da schon weiter. Der Mars ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/07/total_recall_scene.jpg" alt="total_recall_scene" title="total_recall_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11327" />Der Mars. Undurchsichtiges, rötlich schimmerndes Mysterium in den Weiten des Alls. Magengrummeln erzeugendes Süßzeug. Kriegsgott. Aber auch ein Ort, an dem gegebenenfalls Leben vermutet wird. Irgendwo muss es ja was geben da draußen, so hofft man, notfalls eingefroren unter roter Erde. In &#8220;Total Recall&#8221; von Paul Verhoeven ist man da schon weiter. <span id="more-11326"></span>Der Mars ist besiedelt und scheint ein lohnenswertes Reiseziel für den zahlungskräftigen Erdenbürger zu sein. Für alle mit kleinerer Geldkatze gibt es die Möglichkeit, mit Hilfe kompetenter &#8211; soll heißen geldgeiler &#8211; Unternehmen eine Art Traumreise zu machen. Aber auch in dieser fernen Zukunft fehlt eine wichtige Sache, um sorglos auf dem Mars umherwandeln zu können: die lungenfüllende Luft zum Atmen. Irgendwo hier setzen wir einmal den Plot an. Natürlich ist auf dem Mars derjenige King, der die Hand über die Luftproduktion hält oder, noch besser, das Geheimnis bewahrt, wie man zu Unmengen natürlicher Luft für jedermann gelangen könnte. Aber wo ein Bösewicht, da auch ein Held, der alles in Ordnung bringt. In &#8220;Total Recall&#8221; ist das der latent dümmliche Douglas Quaid, verkörpert von Arnold Schwarzenegger, der wieder mal seine Muskeln spielen lassen darf. Wenn die nicht reichen, dann wird geschossen, gehackt und zerschlagen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/07/total_recall_cover.jpg" alt="total_recall_cover" title="total_recall_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11328" />So und nicht anders muss es in einem Science-Fiction-Action-Thriller-Ding zugehen. Besonders ernst nimmt sich der Film von Paul Verhoeven nicht. Gut so. Denn immerhin bekommt man so ein ganz unterhaltsames Weltraumspektakel zu sehen, das einfach nur stumpf unterhalten will. Tut zwischendurch auch mal gut.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Total Recall <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Paul Verhoeven <strong>Darsteller:</strong> Arnold Schwarzenegger, Sharon Stone, Michael Ironside <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0100802/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0083E1FDG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/total-recall-1990.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Donnie Darko</title>
		<link>http://movie-shack.de/donnie-darko.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/donnie-darko.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2015 12:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jake Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Mary McDonnell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11272</guid>
		<description><![CDATA[Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist einersteits ein typischer US-Film-Teenager, auf der anderen Seite aber ein Mensch, der in seinem eigenen Universum lebt. Bedingt durch eine psyschische Erkrankung muss er sich regelmässig Medikamente einwerfen. Ob nun dadurch, oder aus welchen Gründen auch immer: Donnie bekommt ziemlich starke Halluzinationen, Träume und Visionen über die Zukunft. Und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/donnie_darko_scene.jpg" alt="donnie_darko_scene" title="donnie_darko_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11273" />Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ist einersteits ein typischer US-Film-Teenager, auf der anderen Seite aber ein Mensch, der in seinem eigenen Universum lebt. Bedingt durch eine psyschische Erkrankung muss er sich regelmässig Medikamente einwerfen. Ob nun dadurch, oder aus welchen Gründen auch immer: Donnie bekommt ziemlich starke Halluzinationen, Träume und Visionen über die Zukunft. <span id="more-11272"></span>Und als ob das noch nicht genug wäre, taucht auch noch &#8211; und das nicht gerade selten &#8211; ein seltsam lädierter Hase auf, der ihn zu einigem Unfug, um nicht zu sagen zu Straftaten anstachelt. Dem Gefährten im Tierkostüm ist Donnie hörig wie eigentlich sonst keinem. Was dieser Film indes genau sein will, das muss vermutlich jeder für sich selbst entscheiden. Coming-of-Age, Mystery und Horror &#8211; Richard Kelly kreiert seinen ganz eigenen Mix aus diesen Zutaten und das nicht einmal in schlechtester Manier. Okay, die Trickeffekte sind teilweise in die Jahre gekommen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/donnie_darko_cover.jpg" alt="donnie_darko_cover" title="donnie_darko_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-11274" />die Handlung ist wirr und gibt letzten Endes keinen Sinn. Aber: &#8220;Donnie Darko&#8221; unterhält vielleicht genau deswegen. Hier ein wenig eigener Humor, da die ein oder andere Besonderheit. Wirklich weltbegwegend ist das alles nicht und ein Griff nach der Klassikerkrone schon gleich gar nicht. Aber es reicht für kurzweilige Unterhaltung im höheren Mittelfeld.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Donnie Darko <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Richard Kelly <strong>Darsteller:</strong>  Jake Gyllenhaal, Jena Malone, Mary McDonnell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0246578/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000100CCU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/donnie-darko.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interstellar</title>
		<link>http://movie-shack.de/interstellar.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/interstellar.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 15:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Hathaway]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Nolan]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Chastain]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew McConaughey]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11231</guid>
		<description><![CDATA[Die USA stehen vor neuerlich großen Problemen. Eine große Trockenheit hat sich im Land ausgebreitet. Sandstürme sind die Folge und ein normales Leben wird immer schwieriger. Aber der Mensch passt sich an. Wenn das eine Nahrungsmittel nicht mehr anzubauen ist, dann geht es eben mit dem nächsten weiter, bis es eben zu dem einen Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/05/interstellar_scene.jpg" alt="interstellar_scene" title="interstellar_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11232" />Die USA stehen vor neuerlich großen Problemen. Eine große Trockenheit hat sich im Land ausgebreitet. Sandstürme sind die Folge und ein normales Leben wird immer schwieriger. Aber der Mensch passt sich an. Wenn das eine Nahrungsmittel nicht mehr anzubauen ist, dann geht es eben mit dem nächsten weiter, bis es eben zu dem einen Punkt kommt, an dem alle Beteiligten wissen: hier und jetzt muss etwas geschehen, und zwar sofort. <span id="more-11231"></span>Wie so oft in solchen (Film)Situationen sucht man die Lösung nicht auf der Erde, sondern richtet den sehnsuchtsvollen Blick lieber auf die Sterne oder vielmehr auf ferne Galaxien, wo es Planeten gibt, auf denen ein Neustart unter erdähnlichen Bedingungen möglich ist. Natürlich betrifft das die ganze Menschheit, aber der Einfachheit halber wird das ganze Drama auf wenige Protagonisten heruntergebrochen. So steht Cooper (Matthew McConaughey) mit seiner Familie im Mittelpunkt. Als Ingenieur und ehemaliger Pilot der NASA ist ergeradezu prädestiniert dazu, in ferne Welten aufzubrechen. Mit &#8220;Interstellar&#8221; hat Christopher Nolan ein sehr ehrgeiziges Projekt angepackt. Er versucht Familiendrama mit Science-Fiction und Abenteuerfilm zu mischen. Weltbewegendes mit Nichtigkeiten. Das Problem, das Nolan nämlich hat, ist es, aus dem ganzen Wirrwarr eine sinnige und gleichzeitig packende Geschichte zu machen. Damit scheitert er. Nolan mag große Geschichten erzählen können. Visuell mag er es drauf haben. Auch für den richtigen Score mag in seinen Filmen gesorgt sein (auch wenn Hans Zimmer ziemlich stark von Phillip Glass klaut) &#8211; aber Tiefe haben seine Filme nicht. Da wird über irgendwelche Theorien geredet und geforscht. Über Belanglosen gefaselt. Bloß tiefgehende Dialoge, die dem Thema ja durchaus angemessen wären, auf die wartetet man bei diesem Regisseur vergebens. Aber selbst das ist nicht der Hauptkritikpunkt an &#8220;Interstellar&#8221;. Viel schwerer wiegt, dass der Film, je länger er geht (mit seinen schier endlosen 160 Minuten eh zu lange) <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/05/interstellar_cover.jpg" alt="interstellar_cover" title="interstellar_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-11233" />immer kruder wird. So verkommt ein zu Beginn durchaus unterhaltsamer Streifen zu einem herzlosen Kasperletheater, das einzig dazu dient, zu zeigen wie toll und wissenschaftlich und voll abgefahren die eigenen Gedankengänge sind. Nur folgen kann und will diesem Irrsinn am Ende wohl keiner mehr.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Interstellar <strong>Land:</strong> USA, UK, Kanada <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Christopher Nolan <strong>Darsteller:</strong> Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0816692/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00QUY6MZM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/interstellar.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Elysium</title>
		<link>http://movie-shack.de/elysium.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/elysium.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 15:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jodie Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11140</guid>
		<description><![CDATA[Einer der der Gründe, reich sein zu wollen, kann schon mal der sein, dass man, wenn es mit der Welt weiter bergab geht, im Zweifelsfall zu den wenigen Auserwählten gehört, die einen sicheren Platz in einer rettenden Kapsel oder einem anderweitigen Gefährt ergattern &#8211; so die Filmtheorie. Vielleicht braucht man die Kohle auch nur um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/elysium_scene.jpg" alt="elysium_scene" title="elysium_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11141" />Einer der der Gründe, reich sein zu wollen, kann schon mal der sein, dass man, wenn es mit der Welt weiter bergab geht, im Zweifelsfall zu den wenigen Auserwählten gehört, die einen sicheren Platz in einer rettenden Kapsel oder einem anderweitigen Gefährt ergattern &#8211; so die Filmtheorie. <span id="more-11140"></span>Vielleicht braucht man die Kohle auch nur um jemanden zu bestechen oder ein Feuer zu machen, wer weiß das schon so genau. Auch in dem Film &#8220;Elysium&#8221; von Neil Blomkamp (&#8221;District 9&#8243;) ist es ratsam, viel Geld zu besitzen. Nur dann hat man ein Anrecht darauf, auf die radförmige, überdimensionale Raumstation zu ziehen, die ebendiesen Namen trägt. Für den Rest bleibt auf der sehr staubigen Erde extrem wenig Platz. Denn der Erdball ist in dieser Vision aus dem Jahre 2154 mal wieder total überbevölkert. Also versucht man mit wackligen Raumschiffen die verheißungsvolle Raumstation zu erreichen &#8211; meist erfolgslos. Aber auch in diesem Fall gibt es einen, der das System aushebeln wird. Max (Matt Damon) heißt er und wurde von seinem barbarischen Arbeitgeber bei einem Arbeitsunfall so sehr verstrahlt, dass er dringend nach Elysium muss. Dort gibt es nämlich Gerätschaften, die jedwede (!) Krankheit heilen können. Nebenbei wird dann eben noch kurz die Welt verändert. Klar. Was auch sonst. Optisch macht Blomkamps Film alles richtig, ohne allerdings neue Akzente setzen zu können. Womit er scheitert: dem Plot Tiefe zu geben. Hier und da schwappt mal, wohl mehr zufällig als gewollt, so etwas wie Sozialkritik durchs Bild. Wird die Ungleichheit angeprangert, der Mensch als Ware kritisiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/elysium_cover.jpg" alt="elysium_cover" title="elysium_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11142" />Aber eben alles nur so ganz oberflächlich und inkonsequent, dass man es sich auch hätte sparen können. Aber genau deswegen schafft es &#8220;Elysium&#8221; letzendlich auch nicht, sich aus der Masse abzuheben. Nächstes mal wieder ein bisschen mehr Mut, Herr Blomkamp.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Elysium <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Neill Blomkamp <strong>Darsteller:</strong> Matt Damon, Jodie Foster, Sharlto Copley <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1535108">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00EHGEM3E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/elysium.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wolverine: Weg des Kriegers</title>
		<link>http://movie-shack.de/wolverine-weg-des-kriegers.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/wolverine-weg-des-kriegers.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2015 16:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Jackman]]></category>
		<category><![CDATA[Tao Okamoto]]></category>
		<category><![CDATA[Will Yun Lee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=11055</guid>
		<description><![CDATA[Wolverine (Hugh Jackman) ist in seinem Leben als Mutant ja durch so manches Zeitalter geswitcht. Hat viel erlebt und noch viel mehr wieder vergessen. Nur um dann wieder an einem dieser Punkte zu landen, an dem irgendwann einmal wohl jeder Superduper-whatver-Held landet: in einer handfesten Sinnkrise. Keiner hat mich lieb. Früher war ich auch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/wolverine_weg_des_kriegers_scene.jpg" alt="wolverine_weg_des_kriegers_scene" title="wolverine_weg_des_kriegers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11056" />Wolverine (Hugh Jackman) ist in seinem Leben als Mutant ja durch so manches Zeitalter geswitcht. Hat viel erlebt und noch viel mehr wieder vergessen. Nur um dann wieder an einem dieser Punkte zu landen, an dem irgendwann einmal wohl jeder Superduper-whatver-Held landet: in einer handfesten Sinnkrise. Keiner hat mich lieb. Früher war ich auch mal stärker. <span id="more-11055"></span>Finden mich Jungs oder Mädels anziehender. Wohl jedem, umso mehr einem Superhelden, dürften in den dunkelsten Stunden solche Gedanken durch den Kopf gegangen sein. Aber bei unserem Freund Wolverine gestaltet sich die Sache ein wenig komplexer. Er will, kann aber nicht sterben. Die Gene&#8230; ihr wisst schon. Aber es gilt die Hoffnung nicht aufzugeben, denn ein alter Bekannter, dem er im 2. Weltkrieg das Leben gerettet hat, will ihm an den Lebenssaft. Also raus aus der Höhle. Ab nach Japan. Rasieren und vor allem waschen &#8211; und dann kann es schon losgehen, das nächste Abenteuer unseres stark bekrallten Helden. Eigentlich ist der Wolverine-Charakter nicht der unsympathischste im X-Men Universum. Im Gegenteil. Mit seiner eher direkten, ruppigen Art hebt er sich wohltuend von den glattrasierten Milchbübchen ab. Wer muckt und den Schnabel aufreißt, bekommt mit Glück die Faust und mit Pech die Krallen zu schmecken. Also ganz eine Type, aus der vielleicht ein wenig mehr herauszukitzeln wäre, als das absolute 08/15 Programm, das man eben mal so abspult, wenn man eine Comicverfilmung anleiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/02/wolverine_weg_des_kriegers_cover.jpg" alt="wolverine_weg_des_kriegers_cover" title="wolverine_weg_des_kriegers_cover" width="130" height="177" class="alignright size-full wp-image-11057" />James Mangold versucht sich jedenfalls mit jedweder Versicherung abzusichern, die es gibt, um ja nichts falsch zu machen. Und was kommt dabei heraus? Ein muffeliges Filmchen, das irgendwie dahin dümpelt und keinerlei Akzente setzen kann. Lahmes Teil.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Wolverine <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> James Mangold <strong>Darsteller:</strong> Hugh Jackman, Will Yun Lee, Tao Okamoto <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1430132">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00DY60FES/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/wolverine-weg-des-kriegers.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
