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	<title>Movie Shack &#187; Satire</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Noise</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2016 12:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>
		<category><![CDATA[William Hurt]]></category>

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		<description><![CDATA[New York ist nicht nur eine der größten Städte der Welt, sondern wohl auch eine der lautesten. Hupen, Sirenen, Geschrei, Geheul und das nimmerendende menschliche Geplapper bilden eine Nonstop-Geräuschkulisse, die einem ganz schön auf die Nerven gehen kann. Im Falle von David Owen (Tim Robbins) tun das besonders die Autoalarmanlagen. Diese sind nicht nur laut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/noise_scene.jpg" alt="noise_scene" title="noise_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11483" />New York ist nicht nur eine der größten Städte der Welt, sondern wohl auch eine der lautesten. Hupen, Sirenen, Geschrei, Geheul und das nimmerendende menschliche Geplapper bilden eine Nonstop-Geräuschkulisse, die einem ganz schön auf die Nerven gehen kann. Im Falle von David Owen (Tim Robbins) tun das besonders die Autoalarmanlagen.<span id="more-11482"></span> Diese sind nicht nur laut, sondern jaulen schier endlos ihr trauriges Lied, bis sich schließlich jemand erbarmt sie endlich abzustellen &#8211; oder eben auch nicht. Die Polizei kümmert das genauso wie die allermeisten Bewohner der Stadt herzlich wenig. Der Mensch gilt ja nicht umsonst als Gewohnheitstier. Aber davon lässt sich Owen nicht beirren und beginnt einen Krieg gegen den Lärm und die ignoranten Stadtmenschen. Leider hat sich auch Regisseur Henry Bean nicht davon beirren lassen, den gewählten Weg bis zum bitteren Ende zu beschreiten. Anfangs sieht sich die Geschichte nämlich ganz nett an. Im Stile von &#8220;Falling Down&#8221; baut sich der Irrsinn &#8211; passend gespielt von Tim Robbins &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/noise_cover.jpg" alt="noise_cover" title="noise_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11484" />immer weiter auf&#8230;. tja, um dann irgendwann völlig belanglos und immer lahmer zu werden. Wenn man schon eine Gesellschaftsatire abdreht, dann sollte diese über einen gewissen Biss verfügen und nicht in konformistischer Hasenfüßigkeit auf halber Strecke verharren. So stellt man sich mal wieder die Frage, für welches Publikum der Film eigentlich gedacht ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Noise <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Henry Bean <strong>Darsteller:</strong> Tim Robbins, William Hurt, Bridget Moynahan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0425308">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0052T5U2M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Liebe mich, wenn du dich traust</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 16:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Guillaume Canet]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, ist das schön. Die große Freundschaft schon von klein auf. Julien (Guillaume Canet) aus wohlhabenden Verhältnissen, Sophie (Marion Cotillard) aus der Arbeiterklasse. Freundschaft, Liebe, Heirat &#8211; so könnte es sein. Wun-der-bar und eigentlich genau der Stoff, um das große rosa-rote Kitschmärchen zu erzählen. Aber: zum Glück aller hat sich Yann Samuell vorgenommen, das Ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/liebe_mich_wenn_du_dich_traust_scene.jpg" alt="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_scene" title="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11424" />Ach, ist das schön. Die große Freundschaft schon von klein auf. Julien (Guillaume Canet) aus wohlhabenden Verhältnissen, Sophie (Marion Cotillard) aus der Arbeiterklasse. Freundschaft, Liebe, Heirat &#8211; so könnte es sein. Wun-der-bar und eigentlich genau der Stoff, um das große rosa-rote Kitschmärchen zu erzählen. Aber: zum Glück aller hat sich Yann Samuell vorgenommen, das Ganze ein wenig aufs Korn zu nehmen. <span id="more-11423"></span>Dazu lässt er seine beiden Protagonisten das Spiel &#8220;Tut er/sie es oder nicht&#8221;? bzw. &#8220;Hopp oder Top&#8221; oder wie auch immer spielen. Und das wie alle &#8220;Jeux d&#8217;enfants&#8221; (Kinderspiele, so der Originaltitel) ohne großartig Rücksicht auf Sitte, Anstand oder sonstige Normen zu nehmen. Als &#8220;Spielstein&#8221;, der immer hin und her rollt, dient eine alte Dose, die so einiges zu sehen bekommt. Die Zeit, die vorüber zieht. Die Liebe, die irgendwie immer seltsamer wird. Und einen Film, der nicht weiß, was er will. An und für sich ist Samuells Idee ja durchaus interessant. Perfekter Pärchenfilm. Leider fehlt dem Streifen auf lange Sicht dann doch der nötige Drive. Im Wesentlichen sieht man eine Aneinanderreihung mehr oder weniger lustiger Aufgaben, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/liebe_mich_wenn_du_dich_traust_cover.jpg" alt="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_cover" title="liebe_mich_wenn_du_dich_traust_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-11425" />welche die beiden sich stellen. Okay. Aber eine halbwegs packende Handlung? Charaktere, die einen interessieren? Was das betrifft, gelingt das schelmische Beziehungsstückchen nicht so recht. Im Gesamten jedoch – ganz nett.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jeux d&#8217;enfants <strong>Land:</strong> Frankreich, Belgien <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Yann Samuell <strong>Darsteller:</strong> Guillaume Canet, Marion Cotillard, Thibault Verhaeghe <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0364517">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00099BR04/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Wolf of Wall Street</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 20:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Jonah Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat ja einiges von Scorsese erwartet, aber so einen Film nicht unbedingt. In &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; erzählt der mittlerweile 71-jährige die (wahre) Geschichte des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort, der in den 90ern mit seiner Firma Stratton Oakmont in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht und auch gleich wieder verloren hat. Nicht als Drama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_wolf_of_wall_street_scene.jpg" alt="the_wolf_of_wall_street_scene" title="the_wolf_of_wall_street_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9930" />Man hat ja einiges von Scorsese erwartet, aber so einen Film nicht unbedingt. In &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; erzählt der mittlerweile 71-jährige die (wahre) Geschichte des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort, der in den 90ern mit seiner Firma Stratton Oakmont in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht und auch gleich wieder verloren hat. Nicht als Drama oder Thriller, sondern als überdrehte, schrille Satire: ein regelrechtes Stakkato hedonistischer Exzesse. <span id="more-9929"></span>Das Beste, was man über diesen 3-Stunden-Streifen sagen kann: er ist ein äußerst kurzweiliges Spektakel, bei dem nach jeder skurrilen Episode binnen Minuten schon die nächste aus dem Handgelenk geschüttelt wird. Das Schlechteste: in diesem ganzen Zirkus aus Kokslines, Bargeldbündeln und Bezahlmädchen steckt irgendwo eine ziemlich interessante Geschichte &#8211; die Scorsese allerdings nicht erzählt, weil Bootys in diesem Film wichtiger sind als das Broker-Business. Von einem Drehbuchschreiber wie Terence Winter, bekannt unter anderem für &#8220;The Sopranos&#8221; und &#8220;Boardwalk Empire&#8221;, hätte man diesbezüglich schon ein bißchen mehr Raffinesse erwartet, wo er sich doch &#8211; das nur Rande &#8211; schon so offensichtlich an &#8220;Goodfellas&#8221; orientiert. Über jeden Zweifel erhaben ist dagegen Leonardo Di Caprio in der Hauptrolle, der hier nach &#8220;Django Unchained&#8221; und &#8220;The Great Gatsby&#8221; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_wolf_of_wall_street_cover.jpg" alt="the_wolf_of_wall_street_cover" title="the_wolf_of_wall_street_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9931" />schon wieder einen dandyhaften Raffzahn spielt und einfach nur verdammt gut darin ist. Dass er sich diesmal für einen Film verausgabt, der nicht unbedingt ein Meisterstück in Scorseses Schaffen ist, lässt sich verschmerzen: es wird ja hoffentlich nicht die letzte Zusammenarbeit gewesen sein.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Wolf of Wall Street <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong>  Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Margot Robbie, Matthew McConaughey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0993846/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HUMI5SK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Strasse von Korinth</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Seberg]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice Ronet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Film verlässt Claude Chabrol das gewohnte Terrain und versucht sich an einem Agenten-Thriller- um genau zu sein: an der Parodie eines solchen. Verstärkung bekommt er dabei von den bekannten Darstellern Maurice Ronet als Dex und Jean Seberg als Blickfang Shanny. Er hätte sich wohl noch weit größere Namen holen können &#8211; gebracht hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/die_strasse_von_korinth_scene.jpg" alt="die_strasse_von_korinth_scene" title="die_strasse_von_korinth_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9537" />Mit diesem Film verlässt Claude Chabrol das gewohnte Terrain und versucht sich an einem Agenten-Thriller- um genau zu sein: an der Parodie eines solchen. Verstärkung bekommt er dabei von den bekannten Darstellern Maurice Ronet als Dex und Jean Seberg als Blickfang Shanny. Er hätte sich wohl noch weit größere Namen holen können &#8211; gebracht hätte es alles nichts. <span id="more-9533"></span>Der Film taugt so oder so nichts und ist, kurz gesagt, unterdurchschnittliche, lustlos heruntergedrehte Stangenware. Dabei ist der Plot an sich nicht schlecht. Die Amerikaner haben ein weitumfassendes Radarsystem installiert, was einigen nicht schmeckt. Die Gegner dieses Projekts installieren ihrerseits, in diesem Fall in Griechenland, kleine, schwarze, mit neuster Technik vollgepackte Boxen und verstecken diese überall und nirgendwo. Zweck der ganzen Aktion ist es, das Signal der amerikanischen Radaranlagen nachhaltig zu stören und somit unbrauchbar zu machen. Selbst vor Morden schrecken sie nicht zurück und als ein ganz plumper Undercover-Agent der Nato getötet wird, tritt dessen Frau Shanny auf den Plan, um die Sache aufzuklären. Nun beginnt es also, das wirre Herumgespringe: immer auf der Suche nach der richtigen Spur, dem richtigen Täter und dem noch richtigeren Witz – der in dieser Möchtegern-Parodie aber ganz schnell im immer nahen Mittelmeer baden geht. Was aber am meisten verwundert, ist, dass Chabrol das Filmemachen anscheinend gänzlich verlernt zu haben scheint. Und das, obwohl er 1967 schon zig Filme abgedreht hatte. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/die_strasse_von_korinth_cover.jpg" alt="die_strasse_von_korinth_cover" title="die_strasse_von_korinth_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-9535" />Oftmals stimmt das Timing nicht. Spannungsbögen, sofern sie vorhanden sind, gehen ins Leere und außer einer netten Performance von Jean Seberg kann der Film rein gar nichts. Wieder einer dieser Streifen, die man sich mal so &#8220;nebenbei&#8221; anschaut aber reinen Gewissens definitiv nicht weiterempfehlen kann.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La route de Corinthe <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Griechenland <strong>Jahr:</strong> 1967 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Jean Seberg, Maurice Ronet, Christian Marquand <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Network</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 09:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Faye Dunaway]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Finch]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Duvall]]></category>
		<category><![CDATA[William Holden]]></category>

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		<description><![CDATA[Was diesen Film von Sidney Lumet im Besonderen auszeichnet, ist seine treffende Analyse und Betrachtung des Mediums Fernsehen. Offensichtlich waren die Probleme, mit denen sich die Programmverantwortlichen im Jahre 1976 herumzuschlagen hatten, im Vergleich zu heute nicht großartig anders. Das Zauberwort lautet damals wie heute: Quote. Quote haben, Quote machen, da kann der brauchbare Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/network_scene.jpg" alt="network_scene" title="network_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9293" />Was diesen Film von Sidney Lumet im Besonderen auszeichnet, ist seine treffende Analyse und Betrachtung des Mediums Fernsehen. Offensichtlich waren die Probleme, mit denen sich die Programmverantwortlichen im Jahre 1976 herumzuschlagen hatten, im Vergleich zu heute nicht großartig anders. Das Zauberwort lautet damals wie heute: Quote. <span id="more-9292"></span>Quote haben, Quote machen, da kann der brauchbare Inhalt dann auch mal ganz schnell flöten gehen. Mit diesem Druck hat auch Howard Beale (Peter Finch) zu kämpfen. Trotz allem sinken die Einschaltquoten seiner Nachrichtensendung immer weiter in den Keller &#8211; die Folge: Kündigung. Als alter TV-Fuchs will er aber mit einem großen Knall von der Matscheibe verschwinden und kündigt seinen Suizid vor laufender Kamera an. Und siehe da, die Zuschauer finden Gefallen daran. Schauen auf einmal zu und fiebern dem Ereignis entgegen. Howard hat aber schon andere Pläne und bekommt seine eigene Show als<br />
Wüterich, in der er über alles und jeden herzieht, der im nicht in den Kram passt. Mit &#8220;Network&#8221; inszeniert Lumet eine eingängige Fernsehsatire bzw. -kritik die aktueller denn je ist.  Dabei bleibt er nicht bei einer simplen Satire stehen sondern flicht geschickt &#8211; und ohne dabei den Rhythmus des Films zu stören &#8211; Drama-Elemente mit ein. Besondere Erwähnung sollte auch der Umstand finden, dass der Film praktisch gänzlich ohne Musik auskommt. Lumet zeigt damit nicht zuletzt auf, um was es ihm hier geht: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/03/network_cover.jpg" alt="network_cover" title="network_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-9295" />eine reine unverfälschte Botschaft, die ohne möglicherweise störende Elemente auskommt. Auf dass man sich auch in unseren Tagen eine Scheibe davon abschneiden möge: plump unterhaltende Beiträge haben in einer seriösen Nachrichtensendung nichts verloren. Punkt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Network <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Sidney Lumet <strong>Darsteller:</strong> Faye Dunaway, William Holden, Peter Finch, Robert Duvall <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074958/?ref_=fn_al_tt_3">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008VDTO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Short Cut to Hollywood</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 15:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Henrik Stahlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Mittermeier]]></category>

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		<description><![CDATA[Um heutzutage noch berühmt und vor allem schnell berühmt werden zu können, ist einiges an Opferbereitschaft oder eine absolut einmalige, geniale Idee gefragt. Die haben auch die drei Freunde Johannes, Matthias und Christian aus deutschen Landen, die allesamt in bedeutungslosen Jobs arbeiten und es jetzt endlich einmal wissen wollen. Die Idee ist an sich simpel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/short_cut_to_hollywood_scene.jpg" alt="short_cut_to_hollywood_scene" title="short_cut_to_hollywood_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8594" />Um heutzutage noch berühmt und vor allem schnell berühmt werden zu können, ist einiges an Opferbereitschaft oder eine absolut einmalige, geniale Idee gefragt. Die haben auch die drei Freunde Johannes, Matthias und Christian aus deutschen Landen, die allesamt in bedeutungslosen Jobs arbeiten und es jetzt endlich einmal wissen wollen. Die Idee ist an sich simpel. <span id="more-8593"></span>Johannes soll zum großen Star gepusht werden, indem er sich immer wieder Körperteile absägt. Als großes Finale wird sein Ableben in Form eines großes Live-Events angepeilt. In Deutschland ist so etwas natürlich nicht möglich und so beschließt das Trio, sein großes Glück und die Millionen in den USA zu suchen. Als schwarz angehauchte Medienkritik funktioniert der Film von Marcus Mittermeier eigentlich gar nicht mal schlecht. Recht eindrücklich wird das Programm durchgezogen, ohne auf politische Korrektheit zu achten. Trotzdem ist man, so fühlt es sich zumindest an, Meilen davon entfernt ernsthaft irgendjemanden mit dem Film &#8220;aufrütteln&#8221; zu können. &#8220;Short Cut to Hollywood&#8221; kommt einfach ein paar Jahre zu spät, da es jedwede Geschmacklosigkeit eigentlich schon im Fernseher zu sehen gibt und es bis zum <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/short_cut_to_hollywood_cover.jpg" alt="short_cut_to_hollywood_cover" title="short_cut_to_hollywood_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8595" />Live-Suizid in einer Abendshow nicht mehr allzu lange hin sein dürfte. Davon einmal abgesehen unterhält der Film nicht schlecht und zeigt eindrücklich und nicht unrealistisch, wie leicht die Medien und Massen zu manipulieren sind.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Short Cut to Hollywood <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Marcus Mittermeier, Jan Henrik Stahlberg <strong>Darsteller:</strong> Jan Henrik Stahlberg, Marcus Mittermeier, Christoph Kottenkamp <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0969336/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00377IRSU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ridicule</title>
		<link>http://movie-shack.de/ridicule.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 14:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Berling]]></category>
		<category><![CDATA[Fanny Ardant]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Rochefort]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Versailles des Jahres 1780 auch nur ansatzweise etwas erreichen wollte, musste, so will es zumindest dieser Film glauben machen, nicht nur über eine spitze Zunge verfügen sondern auch literweise Esprit innehaben. Nur dadurch konnte man sich in Rededuellen von der Masse abheben, Ansehen am Hof erlangen und so zu den Kreisen vordringen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/ridicule_scene.jpg" alt="ridicule_scene" title="ridicule_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8579" />Wer im Versailles des Jahres 1780 auch nur ansatzweise etwas erreichen wollte, musste, so will es zumindest dieser Film glauben machen, nicht nur über eine spitze Zunge verfügen sondern auch literweise Esprit innehaben. Nur dadurch konnte man sich in Rededuellen von der Masse abheben, Ansehen am Hof erlangen und so zu den Kreisen vordringen, die wirklich etwas zu sagen hatten. <span id="more-8578"></span>Hätte der verarmte Adlige Ponceludon dies gewusst, er hätte wohl sein Vorhaben gänzlich an den Nagel gehängt oder wäre ganz andere Wege gegangen, um an Gelder für sein Bauprojekt zur Trockenlegung von Sümpfen zu bekommen. Mit großer Detailverliebheit erweckt &#8220;Ridcule&#8221; die Zeit zum Leben, in der auch Mann sich nicht zu schade war, eine Perücke oder Schminke aufzutragen. Wieviel hier letztes Endes wirklich authentisch ist, ist nicht immer leicht zu durchschauen. Aber die Kulissen und Kostümierungen machen auch in diesem Film von Patrice Leconte einiges her, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/ridicule_cover.jpg" alt="ridicule_cover" title="ridicule_cover" width="130" height="206" class="alignright size-full wp-image-8580" />noch bevor die Akteure den ersten Dialog getätigt haben. Die Zutaten erscheinen einem dennoch altbekannt. Ränke- und Liebesspiele und Adlige, die nichts außer ihrem Ego im Sinn zu haben scheinen &#8211; die Filme über das Zeitalter des Absolutismus gleichen sich. Und &#8220;Ridicule&#8221; schafft es nur phasenweise, sich herauszuheben, was ihn aber keineswegs zu einem schlechten Film macht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ridicule <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Patrice Leconte <strong>Darsteller:</strong> Charles Berling, Jean Rochefort, Fanny Ardant <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0117477/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004W75OU8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Dark Star</title>
		<link>http://movie-shack.de/dark-star.html</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 14:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[John Carpenter]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwo in den Weiten des Weltraums kreist ein Raumschiff seit Jahren umher, um so genannte instabile Planenten mit einer super-intelligenten Bombe zu zerstören. Eigentlich ein leichter Job, denn die Bombe macht die Hauptarbeit und die vierköpfige Crew kann sich obendrein noch auf einen schiffeigenen Power-Computer verlassen der immer mit Rat und Tat bei zur Seite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/dark_star_scene.jpg" alt="dark_star_scene" title="dark_star_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8567" />Irgendwo in den Weiten des Weltraums kreist ein Raumschiff seit Jahren umher, um so genannte instabile Planenten mit einer super-intelligenten Bombe zu zerstören. Eigentlich ein leichter Job, denn die Bombe macht die Hauptarbeit und die vierköpfige Crew kann sich obendrein noch auf einen schiffeigenen Power-Computer verlassen der immer mit Rat und Tat bei zur Seite steht. <span id="more-8566"></span>Man hat also viel Zeit, über Dinge, die man jetzt lieber machen würde, als in dieser beklemmenden Enge zu sitzen, zu sinnieren und dergleichen Belanglosigkeiten mehr &#8211; und von letzteren gibt es in &#8220;Dark Star&#8221; wirklich mehr als genug. Alles andere als spannend also, was John Carpenter in seinem Debütfilm abliefert, das nette Finale mit der Bombe einmal leicht ausgeklammert. Furchtbar alt und in die Jahre gekommen wirkt &#8220;Dark Star&#8221; und hat schon wesentlich mehr Staub angesetzt als so manch anderes Werk aus den Jahrgängen vor 1974. Dass der Film sich nicht sonderlich ernst nimmt und als Parodie auf die Sci-Fi-Werke seiner Zeit auch nicht unbedingt überflüssig ist, macht die Sache nicht besser. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/dark_star_cover.jpg" alt="dark_star_cover" title="dark_star_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-8568" />Laut Carpenter sollte das Ganze auch noch eine Hommage &#8211; wahlweise auch eine kleine Abrechnung &#8211; mit Kubricks &#8220;2001: Odyssee im Weltraum&#8221; sein. Experiment gründlich misslungen. Woher der Film in manchen Kreisen seinen &#8220;Kultstatus&#8221; hernimmt, bleibt nebulös. An seiner Klasse kann&#8217;s nicht<br />
liegen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Dark Star <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1974 <strong>Regie:</strong> John Carpenter <strong>Darsteller:</strong> Dan O&#8217;Bannon, Dre Pahich, Brian Narelle  <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0069945/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0016P91K8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Diktator</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-diktator.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 15:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Faris]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Kingsley]]></category>
		<category><![CDATA[Sacha Baron Cohen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sacha Baron Cohen ist ja schon so ein Fuchs. Mit einer Diktatorensatire hat man derzeit nicht nur viele Lacher, sondern vielerorts auch das mediale Schulterklopfen sicher. Und wo man schon dabei ist, kann man ja auch gleich noch ein paar Zoten verwursten, die in Filmen wie &#8220;Borat&#8221; oder &#8220;Ali G in da House&#8221; eigentlich besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_diktator_scene.jpg" alt="der_diktator_scene" title="der_diktator_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8254" />Sacha Baron Cohen ist ja schon so ein Fuchs. Mit einer Diktatorensatire hat man derzeit nicht nur viele Lacher, sondern vielerorts auch das mediale Schulterklopfen sicher. Und wo man schon dabei ist, kann man ja auch gleich noch ein paar Zoten verwursten, die in Filmen wie &#8220;Borat&#8221; oder &#8220;Ali G in da House&#8221; eigentlich besser aufgehoben wären. <span id="more-8253"></span>Der Titel drängt den Vergleich mit dem &#8220;Großen Diktator&#8221; von Charles Chaplin auf, aber damit würde man Cohens lauwarmem Spottfilmchen sicher zuviel Ehre antun. (Spoiler) Hussein und Gaddafi haben ihre Henker längst gefunden, es gehört also nicht allzuviel &#8220;Mut&#8221; dazu, sich aus diesen beiden &#8211; kombiniert mit einem Hauch Ahmadinedschad &#8211; einen fiktiven Despoten namens General Aladeen zusammenzuschustern. Ganz zu schweigen davon, dass der Film es in den entscheidenden Momenten an Schärfe fehlen lässt. Gegen Ende etwa kommt heraus, dass von den Todesurteilen, die das Oberhaupt des fiktiven Wüstenstaates Wadiya hier lustigerweise im Minutentakt fällt, nicht ein einziges vollstreckt wurde. Chaplins Adenoid Hynkel war zwar auch ein trauriger Idiot, aber eben immer auch noch Tyrann. Von dieser Mischung aus Schrecken, Groteske und Komik ist Cohen meilenweit entfernt: statt mit der Weltkugel zu tanzen, hantiert Aladeen im Geburtskanal einer Frau herum oder schwingt mit heruntergelassenen Hosen durch die Lüfte. Auch der große &#8220;Coup&#8221; des Streifens, eine finale Rede vor der versammelten Presse, in der die USA mehr oder weniger als Quasi-Diktatur abgewatscht werden, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_diktator_cover.jpg" alt="der_diktator_cover" title="der_diktator_cover" width="130" height="174" class="alignright size-full wp-image-8255" />ist in dieser Form natürlich Humbug. So etwas sollte Cohen dann doch besser Leuten überlassen, die nicht nur die Holzkeule, sondern auch das satirische Skalpell zu handhaben verstehen. Unter dem Strich ein Film, der noch flacher ist also ohnehin schon erwartet: Politklamauk mit dem steifen Schwanz in der Hand &#8211; nur leider ohne Eier.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Dictator <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Larry Charles <strong>Darsteller:</strong> Sacha Baron Cohen, Anna Faris, Ben Kingsley <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1645170/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger</title>
		<link>http://movie-shack.de/ermittlungen-gegen-einen-ueber-jeden-verdacht-erhabenen-buerger.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/ermittlungen-gegen-einen-ueber-jeden-verdacht-erhabenen-buerger.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 02:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Florinda Bolkan]]></category>
		<category><![CDATA[Gian Maria Volonté]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychothriller, Satire, Polizeikrimi, Zeitgeistspiegel &#8211; es steckt wirklich einiges drin in diesem spannenden, zähnefletschenden und extrem zynischen Klassiker von Elio Petri. Obwohl er 1971 sogar mit dem Auslandsoscar gewürdigt wurde, ist der Film heute weitgehend in Vergessenheit geraten &#8211; zu Unrecht. Es beginnt mit einem Paukenschlag: ein Mann, eine Frau, ein Liebesakt &#8211; am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/indagine_su_un_cittadino_scene.jpg" alt="indagine_su_un_cittadino_scene" title="indagine_su_un_cittadino_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7555" />Psychothriller, Satire, Polizeikrimi, Zeitgeistspiegel &#8211; es steckt wirklich einiges drin in diesem spannenden, zähnefletschenden und extrem zynischen Klassiker von Elio Petri. Obwohl er 1971 sogar mit dem Auslandsoscar gewürdigt wurde, ist der Film heute weitgehend in Vergessenheit geraten &#8211; zu Unrecht. Es beginnt mit einem Paukenschlag: ein Mann, eine Frau, ein Liebesakt &#8211; am Ende sackt die Dame mit durchschnittener Kehle zusammen. <span id="more-7554"></span>Der Täter ist, wie sich sogleich herausstellt, niemand anderes als der Leiter des römischen Morddezernats, ein Staatsdiener der rigorosesten Sorte, genannt Il Dottore. Merkwürdigerweise gibt er sich keine Mühe, seine Spuren zu verwischen, sondern scheint es ganz im Gegenteil darauf anzulegen, überführt zu werden. Doch was er auch tut, im Fadenkreuz seiner Kollegen taucht er nicht auf, er scheint im wahrsten Sinne des Wortes ein über jeden Verdacht erhabenen Bürger zu sein. Obwohl Regisseur Elio Petri als Mitglied der Kommunistischen Partei politisch klar positioniert ist, macht er es dem Zuschauer mit der von Gian Maria Volonté unglaublich intensiv gespielten Hauptfigur alles andere als einfach. Das Motiv des bevorzugt im blaffenden Kommandoton kommunizierenden Dottore bleibt bis zuletzt unklar. Ist er bloß ein narzisstischer, von Minderwertigkeitskomlexen geplagter Machtmensch? Oder ein außer Rand und Band geratener Agent des Systems, der dessen Schwachstellen gerade deshalb torpediert, weil er sie auszumerzen versucht, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/indagine_su_un_cittadino_cover.jpg" alt="indagine_su_un_cittadino_cover" title="indagine_su_un_cittadino_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-7556" />sich im Dienste der höheren Sache also selbst opfern will? Doppelbödig, geschliffen geschrieben und mit einem lockerflockigen Morricone-Score versehen &#8211; im Falle von &#8220;Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger&#8221; ist ein deutsches DVD-Release mehr als überfällig.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Indagine su un cittadino al di sopra di ogni sospetto <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Elio Petri <strong>Darsteller:</strong> Gian Maria Volonté, Florinda Bolkan, Gianni Santuccio <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0065889/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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