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	<title>Movie Shack &#187; Musik</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Climax</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 15:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspar Noé]]></category>
		<category><![CDATA[Sofia Boutella]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Filmographie von Gaspar Noé ist recht überschaubar dafür, dass der gebürtige Argentinier schon seit den 80ern aktiv ist. Abgesehen von mehreren Kurzfilmen hat er bis heute lediglich fünf Kinofilme abgedreht. Doch sein Output, so sporadisch er in Spielfilmlänge auch sein mag, ist wuchtig. Nicht von ungefähr fällt sein Name immer dann, wenn man an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/climax_scene.jpg" alt="climax_scene" title="climax_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12096" />Die Filmographie von Gaspar Noé ist recht überschaubar dafür, dass der gebürtige Argentinier schon seit den 80ern aktiv ist. Abgesehen von mehreren Kurzfilmen hat er bis heute lediglich fünf Kinofilme abgedreht. Doch sein Output, so sporadisch er in Spielfilmlänge auch sein mag, ist wuchtig. Nicht von ungefähr fällt sein Name immer dann, wenn man an Skandalfilme oder an Filmemacher mit einer ganz eigensinnigen und mitunter radikalen Vision denkt. <span id="more-12094"></span>Provozieren tut er ja gerne mal &#8211; und wie wird sich nun sein neuester Wurf &#8220;Climax&#8221; einreihen?</p>
<p>Eine Gruppe Tänzer übt kurz vor einer ausgedehnten Tournee ihre Choreographie. Nach einer erfolgreichen Probe wollen die jungen Leute nur noch ein wenig zu guter Musik und leckerem Sangria den Abend ausklingen lassen, aber etwas stimmt nicht: Nach und nach geht es den Leuten immer schlechter und seltsamer &#8211; wurden ihnen etwa heimlich Drogen ins Getränk gemischt? Einen Weg aus dem Trip wider Willen gibt es nicht und so stürzen sie unaufhaltsam immer tiefer in den Abgrund aus Sex, Drogen, Gewalt und verdammt guter Musik.</p>
<p>Man kann ja inhaltlich von Noés Filmen halten, was man will, aber eines steht nicht zur Diskussion: Der Mann ist ästhetisch gesehen ein famoser Künstler. Nicht unbedingt im Sinne des Schönen an sich, aber audiovisuell scheuen er und seine Mitstreiter sich nicht davor, die Grenzen des Kinos ein ums andere Mal neu auszuloten. So ist erneut sein Stammkameramann Benoît Debie mit dabei, der bis auf &#8220;Menschenfeind&#8221; jeden anderen Noé-Langfilm in aufregende, verstörende und gewagte Bildern festgehalten hat. Unvergessen sind die irren, schwindelerregenden Kamerafahrten in &#8220;Irreversibel&#8221; und &#8220;Enter the Void&#8221; und auch bei &#8220;Climax&#8221; stehen die Aufnahmen am Ende buchstäblich Kopf. Der Weg dahin ist aber nicht minder aufregend.</p>
<p>Denn bis auf einige vergleichsweise kürzere Abschnitte laufen die Geschehnisse im neuen Film in Echtzeit ab &#8211; ohne Schnitt, sondern in extrem langen Einstellungen. Diese Inszenierungsweise findet sich schon seit einiger Zeit immer wieder mal im Kino, &#8220;Victoria&#8221; fällt einem da ein von Sebastian Schipper oder erst kürzlich auch &#8220;Utoya 22. Juli&#8221; von Erik Poppe. Die extremen Plansequenzen entfalten stets eine unwiderstehliche Sorgwirkung und so auch bei &#8220;Climax&#8221;, wo zusätzlich die treibenden Technobässe den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Der langsame, drogenbedingte Abstieg in die menschliche Hölle kann dadurch effektiv und durch zunächst allmähliche und subtile Anzeichen langsam vorangetrieben werden, bis sich das Chaos wirklich Bahn bricht. Veränderungen im Licht, eine immer losgelöstere Kameraführung und stetig verrücktere Darbietungen kulminieren dann in einer Party-Orgie vom Feinsten &#8211; oder sollte man eher sagen: vom Gaspar Noésten. </p>
<p>Dann ist der audiovisuelle Angriff auf die Sinne des Kinogängers formvollendet und in seiner ganz eigenen verstörenden Art wunderschön und der Abstieg in die pure Triebhaftigkeit abgeschlossen. Die Botschaft von &#8220;Climax&#8221;, so wie sie zumindest auch interpretiert werden kann, erinnert dabei ein wenig an &#8220;We Are The Flesh&#8221; des Mexikaners Emiliano Rocha Minter. Dessen Kinofilmdebüt von 2016 ist in der Extreme seiner Bilder nicht minder aufwühlend als dass Oeuvre von Noé, aber hier wie dort macht sich ein pessimistisches Weltbild breit, das Menschlichkeit eben unbedingt im Spannungsfeld zwischen Zivilisation und nur schwer unterdrücktem, animalischem Urinstinkt verortet und nicht etwa als die Krone gesellschaftlicher Errungenschaften. Geboren werden sei ja eine Chance, will eine Texttafel zu Beginn von &#8220;Climax&#8221; weismachen. Eine Chance, die wir aber gemeinsam permanent zu vergeben scheinen. So schließt der Film seine Klammer mit der Aussage, &#8220;Leben ist eine kollektive Unmöglichkeit&#8221;. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2018/12/climax_cover.jpg" alt="climax_cover" title="climax_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-12097" />Menschen versagen immer nur gemeinsam, so scheint es. Aber wir haben verdammt viel Spaß dabei!</p>
<p>Fazit: &#8220;Climax&#8221; ist ein hypnotischer Techno-Trip und ein Expressticket in den Wahnsinn. </p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Climax <strong>Land:</strong> Frankreich, Belgien, USA <strong>Jahr:</strong> 2018 <strong>Regie:</strong> Gaspar Noé<strong>Darsteller:</strong> Sofia Boutella, Romain Guillermic, Souheila Yacoub <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt8359848">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B07KLS28RR/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>American Graffiti</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2016 14:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[George Lucas]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Dreyfuss]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Howard]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie selig war die Zeit der Knabenspiele, als Kummer noch nicht nächtlich mich umschlang; und harmlos ich mit glücklichem Gefühle für Gegenwart durch Thal und Wiesen sprang&#8221;&#8230; soweit Novalis, anno 1790. Und, oh Wunder, der Mensch hat sich auf der Schwelle zum Erwachsenwerden nicht wesentlich verändert. Der Moment, an dem es aus den Kinderschuhen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/american_graffiti_scene.jpg" alt="american_graffiti_scene" title="american_graffiti_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11966" /><em>&#8220;Wie selig war die Zeit der Knabenspiele, als Kummer noch nicht nächtlich mich umschlang; und harmlos ich mit glücklichem Gefühle für Gegenwart durch Thal und Wiesen sprang&#8221;</em>&#8230; soweit Novalis, anno 1790. Und, oh Wunder, der Mensch hat sich auf der Schwelle zum Erwachsenwerden nicht wesentlich verändert.<span id="more-11965"></span> Der Moment, an dem es aus den Kinderschuhen in die Schule und dann weiter ins Studium oder den Beruf geht, lässt wohl regelmäßig nicht nur wohlige Schauer über die Rücken der Beteiligten rauschen. Aber was bleibt, als den Schritt zu gehen und sich altersweise an die vergangenen Tage zu erinnern? &#8220;American Graffiti&#8221; von George Lucas setzt genau an diesem Punkt an. Eine Gruppe Jugendlicher verlebt die letzte gemeinsame Nacht bevor sich die Wege trennen. In den 60er Jahren ging das natürlich noch ein wenig gesitteter ab als heute. Neben Rock&#8217;n'Roll-Getanze sind ganz klar diejenigen die Kings, die ein Auto haben. Am besten ein selbst frisiertes, mit dem man dann nächtliche Rennen fahren oder ganz bequem durch die Straßen cruisen kann &#8211; auf der Suche nach Mädchen oder einer großartigen Story, die man weitererzählen kann. Der Fokus liegt in diesem Film, der wunderbar auch ohne Höhepunkt auskommt, auf einer Freundesclique, anhand derer die typischen &#8220;Coming- of-Age“ Themen wie Freundschaft, erste Liebe usw. abgearbeitet werden &#8211; und das nicht einmal schlecht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/12/american_graffiti_cover.jpg" alt="american_graffiti_cover" title="american_graffiti_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-11967" />Klar, dass da der ein oder andere &#8220;coole&#8221; Spruch angestaubt wirkt &#8211; geschenkt. Wer sich auf die Suche nach den Ursprüngen der &#8220;Coming-of-Age&#8221;“ Filme macht, der wird wohl oder übel auch über diesen hier stolpern, wobei &#8220;American Graffiti&#8221; zu den besseren seiner Art zu zählen ist.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> American Graffiti <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> George Lucas <strong>Darsteller:</strong>  Richard Dreyfuss, Ron Howard, Paul Le Mat <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0069704">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000ADYDP/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Frank</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 16:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Maggie Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heißt es doch so schön: Genie und Wahnsinn liegen eng beieinander. Ein Spruch, der insbesondere bei Künstlern jedweder Couleur seine berechtigte Anwendung findet &#8211; auch bei Musikern. Um einen Musiker der ganz besonderen Art geht es auch in &#8220;Frank&#8221;: Der titelgebende Held trägt nämlich fast über die gesamte Spielzeit einen riesigen Kunstkopf aus Pappe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/frank_scene.jpg" alt="frank_scene" title="frank_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11402" />Wie heißt es doch so schön: Genie und Wahnsinn liegen eng beieinander. Ein Spruch, der insbesondere bei Künstlern jedweder Couleur seine berechtigte Anwendung findet &#8211; auch bei Musikern. Um einen Musiker der ganz besonderen Art geht es auch in &#8220;Frank&#8221;: Der titelgebende Held trägt nämlich fast über die gesamte Spielzeit einen riesigen Kunstkopf aus Pappe. <span id="more-11401"></span>Damit und anhand seines übrigen sonderlichen Gebarens zeigt der Film von Leonard Abrahamson vor allem eines: Kunst ist immer irgendwie auch krank und das Genie entspringt scheinbar nur zufällig dem hingebungsvollen, mal mehr, mal weniger kontrollierten Wahnsinn. Dabei bleibt offen, ob die daraus entstehende Kunst nun wirklich wahrhaftig oder einfach nur Schrott ist.</p>
<p>Das Chaos, das damit einhergeht, wird dabei ausgiebig in allerlei skurrilen Momenten festgehalten &#8211; absurd anmutende Instrumente werden erdacht und um die kreativen Energien freizusetzen, werden ebenso schräge Spiele gespielt und sich gemeinsam körperlich betätigt. Ob&#8217;s der Band und ultimativ dem Film hilft, bleibt ein wenig fraglich, da eine deutliche Wirkung des ganzen Treibens ausbleibt: Die neu erfundenen Instrumente finden nicht ihren Weg in die Musik und die Bandmitglieder bleiben bis auf den Neuling und Außenseiter Jon (Domhnall Gleeson) seltsam asozial gegenüber der Außenwelt und dennoch unausgesprochen harmonisch miteinander. Bis auf die Keyboarder, die immer in den Selbstmord getrieben werden. Für all die Sonderlichkeiten liefert &#8220;Frank&#8221; kaum Erklärungen und wenn man sich auf die Figuren und ihr Handeln als satirische Überzeichnungen (pseudo-) künstlerischer Freigeister einlässt, ist das auch zu verkraften. Dafür machen deren Macken und die vielen Episoden abseitiger Handlungen einfach nur für sich jede Menge Spaß und halten auch dann bei der Stange, wenn der Film zwischenzeitlich ähnlich nicht voranzukommen scheint, wie die Aufnahmen für das Album der Film-Band. </p>
<p>Der Film findet einen dankbar locker-leichten Ton in der Inszenierung, der von den gut aufgelegten Darstellern getragen wird. Allen voran Michael Fassbender, der sein Antlitz meist versteckt hält und mit tiefer Gesangsstimme und teils amüsanter Körpersprache überzeugt. Mal abgesehen von dem Kunstkopf, der sowieso schon das Highlight des Films darstellt und seinen Ursprung in einer realen Vorlage hat: Dem englischen Musiker und Komödianten Chris Sievey alias Frank Sidebottom. Neben Fassbender können sich noch Gleeson und eine wirklich miesgelaunte Maggie Gyllenhaal behaupten &#8211; letztere hat eigentlich einen undankbar unsympathischen Part, doch Gyllenhaal verleiht ihrer Figur ein tief verborgenes und tief empfundenes Mitgefühl für Frank.</p>
<p>&#8220;Frank&#8221; ist zu jeder Zeit ein gänzlich ungewöhnlicher Musiker-Film: Die Tunes der Band fangen wie schwerfällige Geräuschkulisse an und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/frank_cover.jpg" alt="frank_cover" title="frank_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11403" />entwickeln dann einen seltsam hypnotischen Groove und ansonsten ist das Werk ein kleines, kompaktes Päckchen voll unperfekter Schrägheit. Lediglich am Ende büßt er wegen seines eher halbherzigen psychologischen Erklärungsversuchs von seiner Faszination und seinem Spaß ein. Ist aber nicht so schlimm &#8211; &#8220;I love you all&#8221; singt Fassbender dann. Wir dich auch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Frank <strong>Land:</strong> Uk, Irland, USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Lenny Abrahamson <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Domhnall Gleeson, Maggie Gyllenhaal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1605717">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B011THV042/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>O Brother, Where Art Thou?</title>
		<link>http://movie-shack.de/o-brother-where-art-thou.html</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 14:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[John Turturro]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Gebrüdern Coen eilt ein gewisser Ruf voraus. Dieser besagt, zumindest gilt das für viele, die das Brüderpaar als Regisseure lieben &#8211; dass die beiden einfach keine schlechten Filme machen können. Eben weil es die Coens sind und jeder, der den Humor oder die Charaktere oder die Erzählweise nicht mag, einfach zu doof dafür ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/o_brother_where_-art_-thou_scene.jpg" alt="o_brother_where_ art_ thou_scene" title="o_brother_where_ art_ thou_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11370" />Den Gebrüdern Coen eilt ein gewisser Ruf voraus. Dieser besagt, zumindest gilt das für viele, die das Brüderpaar als Regisseure lieben &#8211; dass die beiden einfach keine schlechten Filme machen können. Eben weil es die Coens sind und jeder, der den Humor oder die Charaktere oder die Erzählweise nicht mag, einfach zu doof dafür ist. <span id="more-11369"></span>Wie bei jedem Regisseur gibt es allerdings auch bei diesen beiden in der Filmografie gewisse Werke, auf die man nicht ganz so stolz ist wie auf die Perlen, für die man berechtigterweise bejubelt wird und wurde. &#8220;O Brother, Where Art Thou?&#8221; befindet sich da irgendwo ziemlich genau in der Mitte. Weit davon entfernt eine Perle zu sein, genau so weitab aber auch von den gefürchteten Müllgefilden (da befinden sich ganz andere Kaliber.) So ganz warm wird man mit dem, was die beiden sich hier aus den Rippen geleiert haben, allerdings auch nicht. Im Zentrum der Geschichte stehen die drei Sträflinge Everett (George Clooney), Pete (John Turturro) und Delmar, die stiften gehen. 1937 war der Strafvollzug sicherlich noch ein wenig happiger als heute und so kann man zumindest diese Entscheidung nachvollziehen. Was folgt ist ein Katz-und-Maus-Spiel durch den Süden der USA. Weder muss auf gängige Klischees verzichtet werden (mal schauen wie oft der Ku-Klux-Klan noch veralbert wird) noch auf die obligatorischen „verschrobenen“ Charaktere. Nur richtig zünden will dieses Trio nicht so ohne weiteres, auch wenn die ein oder andere nette Szene natürlich trotzdem vohanden ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/o_brother_where_-art_-thou_cover.jpg" alt="o_brother_where_ art_ thou_cover" title="o_brother_where_ art_ thou_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11371" />Mehr ratlos als gut unterhalten wird man zurückgelassen. War das jetzt witzig? Eher nicht. Unterhaltsam? Eher weniger. Oder eben doch nur lahmer Mist? Coen-Fans, schaut ihn euch an. Alle anderen müssen das nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> O Brother, Where Art Thou? <strong>Land:</strong> UK, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Joel Coen, Ethan Coen <strong>Darsteller:</strong>  George Clooney, John Turturro, Tim Blake Nelson, John Goodman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0190590">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000V2SG9O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Straight Outta Compton</title>
		<link>http://movie-shack.de/straight-outta-compton.html</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2015 17:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[F. Gary Gray]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Giamatti]]></category>

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		<description><![CDATA[N.W.A. oder &#8220;The World&#8217;s Most Dangerous Group&#8221;, wie sie sich auch einst nannten, bekommen 27 Jahre nach ihrem wegweisenden Album nun ein filmisches Denkmal mit gleichem Titel spendiert. Als ausführende Produzenten fungierten u. a. mit Ice Cube und Dr. Dre zwei der wichtigsten ehemaligen Mitglieder der Gruppe.
Vordergründig handelt es sich bei &#8220;Straight outta Compton&#8221; natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/straight_outta_compton_scene.jpg" alt="straight_outta_compton_scene" title="straight_outta_compton_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11357" />N.W.A. oder &#8220;The World&#8217;s Most Dangerous Group&#8221;, wie sie sich auch einst nannten, bekommen 27 Jahre nach ihrem wegweisenden Album nun ein filmisches Denkmal mit gleichem Titel spendiert. Als ausführende Produzenten fungierten u. a. mit Ice Cube und Dr. Dre zwei der wichtigsten ehemaligen Mitglieder der Gruppe.<span id="more-11356"></span></p>
<p>Vordergründig handelt es sich bei &#8220;Straight outta Compton&#8221; natürlich um ein Musik-Biopic, das Aufstieg und Fall der legendären Rapgruppe nacherzählt. Viele Episoden und Elemente sind daher schon längst auch aus anderen Filmen bekannt: Die freudig-naive Genese, der Erfolg, die internen Zerwürfnisse, windige Geschäftsmänner. Regisseur F. Gary Gray spannt einen breiten und strikt chronologischen Bogen über die üppigen 150 Minuten Laufzeit und trotz einem vertrauten Story-Verlauf gelingt es ihm insbesondere in der ersten Hälfte, seine Figuren und ihr ihnen innewohnendes Feuer mit Verve und liebevoll detailliertem Blick auf soziale und kulturelle Milieus der 80er Jahre darzustellen. Dabei setzen Aufnahmesessions und Rapperformances wie erwartet Highlights &#8211; die Lust am Produzieren ist ansteckend, die Raps und die damit transportierten Worte erklingen im Kinosaal mit einer solch überwältigenden Macht wie seit 1988 nicht mehr. </p>
<p>Die jungen Nachwuchsschauspieler tragen erheblich dazu bei, dass &#8220;Compton&#8221; einen bleibenden Eindruck hinterlässt: Ice Cube wird dabei von seinem eigenen Sohn O&#8217;Shea Jackson Jr. gespielt &#8211; und der ist seinem Vater nicht nur wie aus dem Gesicht geschnitten. Dessen Stimme, Mimik und Gestik hat er bis zur Perfektion abgeschaut, gleichzeitig überzeugt er mit einem aufrichtigen Zorn, der schon damals die Karriere seines Vaters vorangetrieben hat. Jason Mitchell als Eazy-E verkörpert seine Rolle hingegen mit großer Intensität und verleiht in den besten Momenten seiner Rolle mit nur einem fokussierten Blick enorme Bedrohlichkeit &#8211; mit diesem Giftzwerg will man sich nicht anlegen. Da kommt auch Corey Hawkins als Dr. Dre nicht mehr ganz mit. Doch auch er kann Dr. Dre überzeugend verkörpern. Die weiteren Mitglieder MC Ren und DJ Yella sind hingegen ihrer Wahrnehmung in der Öffentlichkeit entsprechend auch hier nur Nebenfiguren.</p>
<p>Doch rundum perfekt ist &#8220;Compton&#8221; nicht. Paul Giamatti liefert als windiger Manager eine wie immer klasse Performance ab, aber die Figur an sich ist im Grunde als reines Klischee angelegt und muss für einige altbackene Banalitäten über die Gefahren des Musikbusinesses herhalten. Und obwohl der immense Umfang der Erzählung prinzipiell zu begrüßen ist und Gray und seine Autoren das Schicksal der Gruppenmitglieder Post-N.W.A. ausgiebig wiedergeben, machen sich insbesondere in der zweiten Hälfte einige Längen und dramaturgische Wiederholungen breit. Größere Zeitsprünge machen sich ebenfalls bemerkbar, die zwar jemand durchaus nachvollziehen kann, der ein wenig in der Materie steckt &#8211; HipHop-fremde Personen könnten mit vielen nebenbei angerissenen Meilensteinen und Eckpunkten jedoch überfordert sein bzw. diese schlichtweg nicht wahrnehmen. Die Krux ist, dass dem Film in dieser Phase die ein oder andere Straffung durchaus gut getan hätte &#8211; und er trotzdem eigentlich aufgrund der Fülle an Material, die man aus gleich mehreren Künstler-Biographien vorliegen hat, wiederum noch viel länger sein müsste. Ein Problem an denen allerdings nahezu alle Biopics kranken.</p>
<p>Trotz dieser Kritikpunkte vermittelt &#8220;Straight Outta Compton&#8221; einen emotionalen Einblick in das teilweise tragische Scheitern einer der explosivsten Musik-Acts der neueren Musikgeschichte. Die dargestellten Momente von Polizeigewalt, die Ausschreitungen im Stadtteil Watts von Los Angeles 1992 und die damit eng zusammenhängenden wütenden Inhalte der Liedtexte, verleihen dem Film außerdem eine zusätzliche Dimension, die über die Musiker-Biographie weit hinausgeht und vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse wie die in Ferguson erschreckend auf das Heute zeigt: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/straight_outta_compton_cover.jpg" alt="straight_outta_compton_cover" title="straight_outta_compton_cover" width="130" height="206" class="alignright size-full wp-image-11358" />Die schon damals angeprangerten Missstände sind immer noch vorhanden und die Notwendigkeit des künstlerischen Ausdrucks darüber so wie die Lyrics selbst haben noch immer brisante Relevanz. &#8220;Straight Outta Compton&#8221; wird damit zum richtigen Film zum genau richtigen Zeitpunkt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Straight Outta Compton <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> F. Gary Gray <strong>Darsteller:</strong>  O&#8217;Shea Jackson Jr., Corey Hawkins, Jason Mitchell, Paul Giamatti <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1398426">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B013U6PFJ6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Don&#8217;t Come Knocking</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Sep 2013 10:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Lange]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Shepard]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Wim Wenders]]></category>

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		<description><![CDATA[Howard Spence (Sam Shepard) ist ein berühmter Schauspieler, der nicht nur für sein Talent bekannt sondern gleichwohl für seine Ausschweifungen gefürchtet ist. Der ausführlichen Liebesbeziehung zu Bruder Alkohol nebst anderen betäubenden Mitteln hat dem alternden Star augenscheinlich nicht gut getan. So verwundert es eigentlich keinen der Crew, als er urplötzlich vom Drehort verschwindet und auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/dont_come_knocking_scene.jpg" alt="dont_come_knocking_scene" title="dont_come_knocking_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9799" />Howard Spence (Sam Shepard) ist ein berühmter Schauspieler, der nicht nur für sein Talent bekannt sondern gleichwohl für seine Ausschweifungen gefürchtet ist. Der ausführlichen Liebesbeziehung zu Bruder Alkohol nebst anderen betäubenden Mitteln hat dem alternden Star augenscheinlich nicht gut getan. So verwundert es eigentlich keinen der Crew, als er urplötzlich vom Drehort verschwindet und auf einem Pferderücken das Weite sucht. <span id="more-9798"></span>An seine Fersen heftet sich alsbald ein schwer abzuschüttelnder Versicherungsagent (Tim Roth) da bei einer Unterbrechung des Filmprojekts eine große Summe fällig werden würde. Howard hat sich natürlich nicht aus Jux und Dollerei davon gemacht. Das übliche &#8220;Was habe ich eigentlich im Leben erreicht?&#8221; spuckt ihm durch den Kopf. Er macht sich auf, zu seiner Mutter und einer alten Geliebten, und versucht so, seinem verbleibenden Leben eine andere Richtung zu geben. Wie auch in &#8220;Paris, Texas&#8221; flüchtet der Hauptdarsteller aus der Wüste in die zivilisierte Welt und auch in &#8220;Don&#8217;t Come Knocking&#8221; ist die Hauptfigur auf der Suche und Wiedergutmachung einer alten Schuld &#8211; soweit dies eben möglich ist. Zwischen den beiden Filmen tun sich durchaus einige Parallelen auf. Wim Wenders macht auch keinen Hehl daraus, dass er ein großer Verehrer, wenn auch nicht der Politik, dann doch der Landschaft, der Menschen, der Städten und Städtchen der USA ist. Diese &#8220;Liebe&#8221; drückt er in gekonnt abgefilmten Bildern aus. Leider hinkt der Plot dadurch gleich doppelt hinterher: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/dont_come_knocking_cover.jpg" alt="dont_come_knocking_cover" title="dont_come_knocking_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-9800" />von einer abgedroschenen Story und einem lächerlichen, da völlig unrealistischen Ende kann durchaus gesprochen werden. Kein Totalausfall, dafür sind die Bilder zu gut, doch trotz eines ansehnlich spielenden Shepard eben auch kein Film, den man gesehen haben muss.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Don&#8217;t Come Knocking <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, USA <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Wim Wenders <strong>Darsteller:</strong> Sam Shepard, Jessica Lange, Tim Roth <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0377800/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EBCCOC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rampenlicht</title>
		<link>http://movie-shack.de/rampenlicht.html</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Aug 2013 17:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Chaplin]]></category>
		<category><![CDATA[Claire Bloom]]></category>
		<category><![CDATA[Nigel Bruce]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Scheitern eines ganz Großen seiner Zunft? Oder doch nur ein trauriger Versuch, sich mit dem ihm ungeliebten Medium, dem Tonfilm, zu versöhnen? Dieser Film von Charlie Chaplin ist schwer einzuordnen, vermutlich weil man Großes erwartet und dann doch nur mit sehr mittelprächtiger Kost abgespeist wird. Und ein bißchen vielleicht auch deswegen, weil man Chaplin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/rampenlicht_scene.jpg" alt="rampenlicht_scene" title="rampenlicht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9723" />Das Scheitern eines ganz Großen seiner Zunft? Oder doch nur ein trauriger Versuch, sich mit dem ihm ungeliebten Medium, dem Tonfilm, zu versöhnen? Dieser Film von Charlie Chaplin ist schwer einzuordnen, vermutlich weil man Großes erwartet und dann doch nur mit sehr mittelprächtiger Kost abgespeist wird. Und ein bißchen vielleicht auch deswegen, weil man Chaplin vor allem in der Rolle des immer wieder aufstehenden Tramps sehen will.<span id="more-9722"></span> Genau jene also, die sich ins kollektive Filmgedächtnis eingebrannt hat und die man in diesem Film von 1952 vergeblich sucht. Aber&#8230; alter Glanz, wo bist du? Die Ideen die er in &#8220;Rampenlicht&#8221; verarbeitet, sind an sich nicht schlecht. Der alte Clown Calvero befindet sich im Spätherbst seiner Karriere, soll heißen: er bekommt keine Rollen mehr und lebt ein Stück weit noch von seinem einst so großen Namen. Nun bleibt nur immer häufiger der Griff zur Schnapsflasche. Nach einem dieser Trinkerausflüge rettet er die attraktive Tänzerin Terry (Claire Bloom) vor dem geplanten Suizid. Nun folgt ein typisches Chaplin-Motiv: obwohl es dem Helden selbst nicht gut geht, versucht er trotzdem, seinen Mitmenschen mit allen Mittel aufzuhelfen und neuen Lebensmut einzuflößen. Dies gelingt dann auch, die junge Dame verliebt sich gar in den Erfolgslosen. Dieser aber leidet vielmehr unter dem fehlenden Ruhm vergangener Tage. Ein Clown, geschaffen für die Bühne, um von ihr aus die Zuschauer zu bespaßen. Der aufbrandende Applaus ist das Lebenselixier, von dem jeder Bühnenkünstler nippt &#8211; so auch Calvero. Was man nach diesem Film feststellen wird, ist die Tatsache, dass das gesprochene Wort nicht zu Chaplins Stärken zu zählen ist. Es ist ein Umstand von mehreren, an denen es in diesem Film hakt. So fehlt etwa auch das gewohnte Tempo, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/rampenlicht_cover.jpg" alt="rampenlicht_cover" title="rampenlicht_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-9724" />man schleppt sich ein ums andere Mal recht langatmig durch den Plot. Wer den Schauspieler und die Filme mag, mit denen er bekannt geworden ist, sollte sich die Klassiker getrost ein weiteres Mal anschauen. Dieses viel zu lange, eher zähe Spätwerk kann man sich nämlich ohne weiteres sparen. Chaplin ist alt geworden, sehr alt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Limelight <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1952 <strong>Regie:</strong> Charles Chaplin <strong>Darsteller:</strong> Charles Chaplin, Claire Bloom, Nigel Bruce <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0044837/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003CP3UUC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Little Paris</title>
		<link>http://movie-shack.de/little-paris.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/little-paris.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 14:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Ralph Kretschmar]]></category>
		<category><![CDATA[Sylta Fee Wegmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Miriam Dehne versucht etwas neuen Wind in die leicht angestaubte deutsche Dramen-Landschaft zu bringen. Szenen, in denen die Darsteller, untermalt von der obligatorischen Klimper-Gitarre mit leerem Blick in die Gegend starren, gibt es zwar immer noch, aber zumindest wurde dem Score in Form von Dubsteb und anderer aktueller Musik eine gehörige Frischzellenkur verpasst. Aber dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/little_paris_scene.jpg" alt="little_paris_scene" title="little_paris_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8974" />Miriam Dehne versucht etwas neuen Wind in die leicht angestaubte deutsche Dramen-Landschaft zu bringen. Szenen, in denen die Darsteller, untermalt von der obligatorischen Klimper-Gitarre mit leerem Blick in die Gegend starren, gibt es zwar immer noch, aber zumindest wurde dem Score in Form von Dubsteb und anderer aktueller Musik eine gehörige Frischzellenkur verpasst. Aber dieses Trendige ist gleichzeitig auch das Problem des Films. <span id="more-8973"></span>Es wirkt aufgesetzt und ziemlich anbiedernd, ohne dass dies letzten Endes dem Geschehen dienlich wäre. Denn die eigentliche Handlung ist wieder sehr traditionell geraten. Eine Handvoll Jugendlicher weiß mit ihrem Leben in der schwäbischen Provinz nicht viel anzufangen. Es wird wieder einmal groß geträumt. Von der Liebe, vom sicheren Eigenheim oder, wie im Falle von Luna, von einer Tanzkarriere. &#8220;Ein jeder ist seines Glückes Schmied&#8221; &#8211; mit dem Holzhammer wird dieser abgegriffene Satz in die Schädel der Zuschauer gehämmert, und das permanent. Luna ist es dann auch, die ihren Traum in Angriff nimmt. Sie ist sich auch nicht zu schade dafür, bei diversen Dorf-Disco-Tanz-Contests mitzumachen, um so irgendwann auf die ganz große Bühne zu kommen. Die genretypischen Beziehungsprobleme sind in &#8220;Little Paris&#8221; natürlich auch vertreten, wobei der Fokus jedoch vor allem auf den teilweise zu lang geratenen Tanzeinlagen liegt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/little_paris_cover.jpg" alt="little_paris_cover" title="little_paris_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-8975" />(von einem typischen Tanzfilm kann dennoch nicht die Rede sein). Miriam Dehnes Ansatz geht in die richtige Richtung, nur mit der Umsetzung hapert es. Weder ist die Story interessant, noch sind es die Charaktere, die unglaubwürdig und teilweise sogar lächerlich herüberkommen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Little Paris <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Miriam Dehne <strong>Darsteller:</strong> Sylta Fee Wegmann, Ralph Kretschmar, Volker Bruch <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1311072/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002DOSVD4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Falco &#8211; Verdammt, wir leben noch!</title>
		<link>http://movie-shack.de/falco-verdammt-wir-leben-noch.html</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Tramitz]]></category>
		<category><![CDATA[Manuel Rubey]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl jeder bekommt beim Namen Falco irgendeinen Song ins Hirn projiziert, ob man ihn mag oder nicht spielt dabei überhaupt keine Rolle. Und Talent hatte der als Johann Hölzel geborene Superstar ja auch &#8211; oder zumindest einen guten Riecher für den richtigen Sound im richtigen Moment. Da lässt der Erfolg natürlich nicht lange auf sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/falco_scene.jpg" alt="falco_scene" title="falco_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7961" />Wohl jeder bekommt beim Namen Falco irgendeinen Song ins Hirn projiziert, ob man ihn mag oder nicht spielt dabei überhaupt keine Rolle. Und Talent hatte der als Johann Hölzel geborene Superstar ja auch &#8211; oder zumindest einen guten Riecher für den richtigen Sound im richtigen Moment. <span id="more-7960"></span>Da lässt der Erfolg natürlich nicht lange auf sich warten. Ein Hit jagt den nächsten, die Millionen prasseln auf&#8217;s Konto. Nur tun sich jenseits der Bühne und des Glamours wie so oft tiefe Abgründe auf, die kurzerhand mit Drogen aufgefüllt werden. Für so einige Superlative zeigt sich Falco verantwortlich, wie etwa den ersten deutschsprachigen Hit auf Platz 1 in den US-Charts und so weiter. Bestimmt Grund genug also, ihm einen Film zu widmen, wobei Regisseur Thomas Roth letzten Endes auch nicht viel Neues präsentieren kann. Abstürze gab es im Pop– und Rockbusiness zuhauf, da bildet der Österreicher Falco leider keine Ausnahme. Auch sein Leben jenseits des großen Rampenlichts bietet wenig Erkenntnisgewinn, das obligatorische Beziehungsdrama findet sich hier ebenso, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/falco_cover.jpg" alt="falco_cover" title="falco_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-7962" />wie der falsche Umgang mit dem Erfolg. Überzeugte Fans des Artists werden sich davon wenig abschrecken lassen und sich den Film so oder so ansehen. Nun hat also auch dieser Musiker sein filmisches Denkmal gesetzt bekommen. Wer&#8217;s braucht und wem&#8217;s gefällt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Falco &#8211; Verdammt, wir leben noch! <strong>Land:</strong> Österreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Thomas Roth <strong>Darsteller:</strong> Manuel Rubey, Patricia Aulitzky, Christian Tramitz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0915457/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001EIAMPU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Homies</title>
		<link>http://movie-shack.de/homies.html</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Ismail Deniz]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Blue Ochsenknecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Wilstermann]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich. Ganz klar ein Film für Kinder und nur ausschließlich für die. Trotzdem muss ja ein kind-und jugendgerechter Film nicht automatisch so schlecht werden, wie im vorliegenden Fall. Und natürlich könnte man sich wenigstens um Authentizität bemühen. Doch scheinbar interessierten sich die Macher nicht für die HipHop-Kultur als solche &#8211; sie wollten lediglich dem Teenager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/homies_scene.jpg" alt="homies_scene" title="homies_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6988" />Natürlich. Ganz klar ein Film für Kinder und nur ausschließlich für die. Trotzdem muss ja ein kind-und jugendgerechter Film nicht automatisch so schlecht werden, wie im vorliegenden Fall. Und natürlich könnte man sich wenigstens um Authentizität bemühen. <span id="more-6987"></span>Doch scheinbar interessierten sich die Macher nicht für die HipHop-Kultur als solche &#8211; sie wollten lediglich dem Teenager das Geld abknöpfen, und sonst so renommierte Figuren in der deutschen HipHop-Szene wie Produzent Tai Jason und Rapper Ali A$ müssen sich auf ewig den seelischen Ausverkauf vorhalten lassen. Hier werden aufs schärfste Klischees bedient, so dass ein völlig verzerrtes Bild entsteht, werden gut betuchten &#8220;Schauspielern&#8221; Sätze über das harte Leben auf der Straße und dem Viertel (Welches Viertel überhaupt?) in den Mund gelegt und wird zu keiner Sekunde in irgendeiner Art und Weise ein Bezug zur Realität hergestellt&#8230;mit Ausnahme des Wortes &#8220;real&#8221;. Es ist schon bezeichnend, wenn in keiner einzigen Szene Musik zu hören ist, die nicht eigens für den Film produziert wurde&#8230;gerade in einem Film über eine Kultur, die sehr lebendig das Spiel mit Referenzen und Querverweisen treibt und für die das noch eine gewisse, glaubhafte Erdung gehabt hätte, eine Frechheit. Stattdessen wird also mit unglaubwürdigen Akteuren eine hanebüchene Geschichte erzählt, die bisweilen als Musical getarnt daherkommt. Unfreiwillig komisch, bishin zur Selbstparodie gleitend &#8211; nein, alle Fehlleistungen aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Es sollte schon ausreichen, zu sagen, dass zwischen den ganzen Abziehbildern und einer Mixtur aus Tupac und Eko Fresh, Detlef D! Soost unfassbarerweise noch die authentischste Leistung von allen abliefert&#8230;einfach, weil er nur sich selbst spielen muss. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/homies_cover.jpg" alt="homies_cover" title="homies_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6989" />Der Rest ist Grütze, die unter alkoholischem Einfluss einem Mordsgaudi gleicht. Müsste man vom reinen Spaßfaktor ausgehen, den der Rezensent bei der Sichtung des Films hatte, man müsste auf mindestens 7 Punkte kommen. Aber bleiben wir realistisch.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Homies <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Adnan Köse <strong>Darsteller:</strong> Jimi Blue Ochsenknecht, Sabrina Wilstermann, Ismail Deniz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1646208/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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