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	<title>Movie Shack &#187; Fantasie</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Hellboy &#8211; Call of Darkness</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 11:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Fans haben lange auf einen neuen Film mit dem Titelhelden gewartet &#8211; zu lange. Aber wird ihre Geduld mit &#8220;Hellboy&#8221; endlich belohnt? Ich sage: Nein. Und eigentlich ist es noch viel, viel schlimmer.
Auf dem Weg zur Pressevorführung von &#8220;Hellboy&#8221; verrichtete nur wenige Meter vom Kino entfernt ein Vogel just in dem Moment seine Notdurft, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/04/hellboy_call_of_darkness_scene.jpg" alt="hellboy_call_of_darkness_scene" title="hellboy_call_of_darkness_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12160" />Fans haben lange auf einen neuen Film mit dem Titelhelden gewartet &#8211; zu lange. Aber wird ihre Geduld mit &#8220;Hellboy&#8221; endlich belohnt? Ich sage: Nein. Und eigentlich ist es noch viel, viel schlimmer.<span id="more-12159"></span></p>
<p>Auf dem Weg zur Pressevorführung von &#8220;Hellboy&#8221; verrichtete nur wenige Meter vom Kino entfernt ein Vogel just in dem Moment seine Notdurft, als er über den Autor dieser Zeilen flog. Die heimtückische Attacke ging glücklicherweise noch recht glimpflich aus und kann als Streifschuss zu den Akten gelegt werden. Im Nachhinein entpuppt sich dieser kleine Vorfall jedoch als böses Omen, als Vorbote für die Unmengen an filmischen Unrat, die sich nur wenig später von der Leinwand in den Kinosaal ergießen sollten, dass der innere Wunsch laut wird, man wäre doch lieber bis zur Ohnmacht von einem Taubenschwarm bombardiert worden. </p>
<p>Dabei standen die Vorzeichen zunächst einmal gar nicht so schlecht: Mit Neil Marshall (&#8221;The Descent&#8221;) übernahm ein horrorerprobter Spezialist die Regie und er und seine Mitstreiter wurden bis zuletzt nicht müde zu betonen, wie toll das Projekt doch sei und wie brutal doch alles werden würde. Die Besetzung von David Harbour (&#8221;Stranger Things&#8221;) war ebenfalls vielversprechend und Fans haben sehr lange auf einen weiteren Kinoausflug des Titelhelden warten müssen, weshalb diese sicher hochmotiviert den Lichtspielhäusern dieser Welt die Türen einrennen werden, sobald es geht. Was soll da noch schiefgehen?</p>
<p>Zumindest künstlerisch gesehen kann man getrost festhalten: So gut wie alles. Natürlich muss nicht jeder neue Film ein ästhetisches Wunderwerk sein oder den nächsten intellektuellen Diskurs über gesellschaftspolitische Themen lostreten. Seit jeher haben die bewegten Bilder auch unterhalten und es ist vollkommen legitim, wenn ein neuer Filmbeitrag sich dem Vergnügen des Publikums verschrieben hat und es für einige Stunden seinen Alltag und seine Probleme vergessen lässt. Und schließlich kann auch der größte Spaß noch handwerklich meisterlich inszeniert sein. Hin und wieder muss man aber seine Zeit mit einem Machwerk verbringen, das in seinem lauten, desorientierenden, überladenen und hyperaktiven Stumpfsinn die eigenen Synapsen nicht etwa schlafen legt, sondern jede vorhandene graue Zelle gezielt angreift und regelrecht pulverisiert, weshalb man angesichts dieser kolossalen, geistigen Unterforderung doch tatsächlich völlig überfordert nach Antworten sucht.</p>
<p>&#8220;Hellboy&#8221; ist so ein Film. Ein Comic-Blockbuster will Marshalls Regiearbeit wohl sein, nach einer bekannten Vorlage und mit vielen Millionen Dollar und noch mehr visuellen Effekten realisiert, die aber den Eindruck eines nur etwa dreistelligen Budgets erwecken. Rechenpower spielt aber nur eine geringe und zumeist auch gar keine Rolle, wenn der Rest der Inszenierung stimmt &#8211; aber davon könnte das vorliegende Ergebnis nicht weit genug entfernt sein. Die Kameraführung ist in den Actionszenen durchgängig hektisch und noch chaotischer und verwirrender ist der Schnitt: Zum Beispiel gibt es einen Moment, in dem Hellboy von einer Brücke fällt. Für einen gefühlten Sekundenbruchteil wird dabei auf eine Totale eben dieser Brücke geschnitten, aber in der Kürze erkennt man nicht, wo sich der Protagonist im Bild überhaupt befindet. Der ist nämlich irgendwo am linken Bildschirmrand versteckt (oder doch rechts?), während im Rest des Frames, und besonders in seiner Mitte, nichts geschieht. </p>
<p>Wer sich ein wenig mit Filmen beschäftigt, dürfte vielleicht mitbekommen haben, wie sich Cinephile im Netz über &#8220;Bohemian Rhapsody&#8221; aufgeregt haben. In aller Kürze: Der Film über das Leben und Schaffen von Freddie Mercury gewann dieses Jahr unter anderem den Oscar für den Besten Schnitt, obwohl, so zeigen Videos auf, die Qualität in dieser Hinsicht sehr zu wünschen übrig lässt. Eine Dialogszene wird dabei besonders hervorgehoben, da sie mehr Cuts enthält, als eine Actionszene in einem &#8220;Transformers&#8221;-Film. Furchtbares Filmemachen, so bekommt man den Eindruck &#8211; &#8220;Hellboy&#8221; jedoch ist zum Bersten voll mit solchen Beispielen. Dann muss man nur noch die schlechte Beleuchtung hinzugeben, die vieles im Dunkeln belässt, und fertig ist die ästhetische Grütze, die einen am Urteilsvermögen der Beteiligten zweifeln lässt &#8211; oder an ihrer Dioptrienzahl. </p>
<p>Da hilft es auch nicht, dass ganz am Ende Marshall scheinbar all seine Register zieht und einen bleihaltigen, flotten Pseudo-One-Take präsentiert, zu rockiger Musikuntermalung. Da werden Erinnerungen an die jetzt schon legendäre Kirchenszene aus dem ersten &#8220;Kingsman&#8221;-Film wach, von der man sich ganz offensichtlich inspirieren ließ, man aber zweifelsohne aufgrund genannter Mäkel nur die erbärmliche Billoversion zustandegebracht hat. </p>
<p>&#8220;Hellboy&#8221; ist also ein echter Weggucker, der einen auch dann bestraft, wenn man noch gewillt ist, hinzuhören. Denn offenbar hat man Material für gleich drei oder vier Filme in ein einziges Drehbuch gestopft, das wenig verwunderlich gefühlt eine Exposition nach der anderen liefert, in dem Hintergründe noch rasch und wie aus dem Nichts eingeschoben werden und das zusätzlich durch eine hanebüchene, unglaubwürdige, dysfunktionale Vater-Sohn-Beziehung beschwert wird, die nur Ärger als Emotion hervorruft. Dabei wird wunderbar zur Schau gestellt, dass man mit vielen, laut vorgetragenen Worten, noch lange nicht viel ausgesagt und vermittelt hat. Für die an und für sich talentierten Darsteller eine undankbare Aufgabe, darauf etwas zu machen und an der sie letztendlich scheitern.</p>
<p>Gibt es denn überhaupt etwas Positives zu erwähnen? Zum Teufel, ja! Die Masken und manche Creature-Effekte sind dann doch ganz gelungen und wären in einem anderen, echten Horrorfilm wunderbar aufgehoben: So sieht die im Film vorkommende Baba Jaga wunderbar scheußlich aus und ihr an &#8220;Der Exorzist&#8221; erinnernde Spider-Walk-artige Gang vervollständigen den schaurigen Anblick. Auch die riesigen Höllenkreaturen, die im Finale die Erdoberfläche betreten, sehen designtechnisch spannend aus und richten dabei ein herrliches Blutbad an, das die Herzen von Gorehounds schneller schlagen lässt. In diesem einen Punkt hat man auch seine Versprechen gehalten, denn in &#8220;Hellboy&#8221; fliegen die (CGI-)Fetzen wie schon lange nicht mehr auf der großen Leinwand. Aber leider, leider ist man nicht daran interessiert, genau diese Monster oder die an sich furchteinflößende Bedrohung, die sie darstellen, wirklich ernstzunehmen und ihnen den gebührenden Platz einzuräumen. So ist der Showdown schnell wieder vorbei, so wie er angefangen hat &#8211; und das kann man auch von &#8220;Hellboy&#8221; insgesamt als potenzielle Filmreihe sagen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/04/hellboy_call_of_darkness_cover.jpg" alt="hellboy_call_of_darkness_cover" title="hellboy_call_of_darkness_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-12161" />Was bleibt da also noch zu sagen?</p>
<p><strong>Fazit:</strong> &#8220;Hellboy&#8221; ist ein höllisch schlechter Film und wer sich den Eintritt spart, tut sich nicht nur selbst einen Gefallen, sondern auch allen anderen &#8211;  auf dass uns eine Fortsetzung erspart bleiben möge.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hellboy <strong>Land:</strong> USA, Uk, Bulgarien <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> Neil Marshall <strong>Darsteller:</strong> David Harbour, Milla Jovovich, Ian McShane <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a></p>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Shazam!</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 09:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Djimon Hounsou]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Strong]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Borth]]></category>
		<category><![CDATA[Zachary Levi]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Superkraft hättest Du gerne, wenn Du frei wählen könntest? Diese Frage dürften sich bestimmt schon viele einmal gestellt haben und die Antwort fällt sicher nicht leicht, schließlich haben sie irgendwie alle ihre ganz eigenen Vorzüge: Fliegen, enorme Stärke, Geschwindigkeit, was auch immer das Herz begehrt. Auch in „Shazam!“ wird der junge Protagonist an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/03/shazam_scene.jpg" alt="shazam_scene" title="shazam_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12145" />Welche Superkraft hättest Du gerne, wenn Du frei wählen könntest? Diese Frage dürften sich bestimmt schon viele einmal gestellt haben und die Antwort fällt sicher nicht leicht, schließlich haben sie irgendwie alle ihre ganz eigenen Vorzüge: Fliegen, enorme Stärke, Geschwindigkeit, was auch immer das Herz begehrt. <span id="more-12144"></span>Auch in „Shazam!“ wird der junge Protagonist an einer Stelle danach gefragt, während er noch nicht ahnt, dass er schon bald über das Superhelden-Gesamtpaket verfügen wird. Und während er nach und nach seine neuen Fähigkeiten entdeckt, lernt er sich auch als Mensch besser kennen. Der Weg dorthin ist zum Brüllen komisch und hat das Herz am rechten Fleck.</p>
<p>Der versierte Comic(-film-)freund ahnt jetzt schon, dass das nach einer typischen Origin-Story klingt: Jemand bekommt unerwartet übernatürliche Kräfte verpasst, lernt, mit diesen umzugehen und wächst so nach und nach in die Rolle des Superhelden hinein – und dabei über sich selbst hinaus. So auch der rebellische Billy Batson (Asher Angel), ein Waisenjunge auf der Suche nach seiner Mutter, der eines Tages in das Versteck eines alten Zauberers (Djimon Hounsou) gebracht wird, der ihm prompt seine Macht überträgt. Fortan kann sich Billy in einen erwachsenen Helden mit Cape (Zachary Levi) verwandeln, wann immer er „Shazam“ ruft.</p>
<p>Die Erzählschablone, die über „Shazam!“ gestülpt wird, ist wie ein alter Bekannter, den man von früher kennt, lange nicht gesehen hat und jetzt auf ein entspanntes Bier trifft, um sich von guten alten Zeiten zu erzählen und über alte Geschichten zu schmunzeln. Schon oft wurde sie im Kino variiert und trotzdem wirkt sie hier sehr erfrischend, was zum einen daran liegen mag, dass man sie auf Blockbuster-Level zuletzt seltener zu Gesicht bekam: Im Vorfeld des Kinostarts wurde zum Beispiel mehr als nur einmal betont, dass zum Beispiel „Captain Marvel“ keine typische Ursprungsgeschichte erzählt, wie es für gewöhnlich immer am Anfang einer Superheldenkarriere der Fall ist. Figuren wie „Aquaman“ und „Wonder Woman“ wurden vor ihren Solofilmen eingeführt und sind schon von Natur aus mit Superkräften ausgestattet, während die einzelnen „Avengers“ schon lange echte Veteranen im Comicfilmgeschäft sind und niemandem mehr erklären müssen, warum sie so sind wie sie eben sind. Da tut es zur Abwechslung doch mal wieder gut, Billy bei seinen ersten Gehversuchen als neuer Held zuzuschauen, wodurch er sich im Geiste eher bei „Spider-Man: A New Universe“ einreiht als bei den eben genannten Beispielen.</p>
<p>Dass das so prächtig unterhält, liegt aber auch an der Kombination aus den richtigen Schauspielern, die mit perfektem Timing zwerchfellstrapazierende Witze zum Besten geben: Zachary Levi als erwachsener Billy ist an sich schon ein großes Vergnügen – zu jederzeit kauft man ihm das sprichwörtliche Kind im Manne ab, während er mit Jack Dylan Grazer den idealen komödiantischen Sidekick verpasst bekam, mit dem er sich die Gags nur so hin und her spielt. Das restliche Ensemble steht dem aber in nichts nach und natürlich muss man auch den Autoren Henry Gayden und Darren Lemke den nötigen Respekt erweisen für das humorige Dauerfeuerwerk.</p>
<p>Und dennoch tat Regisseur David F. Sandberg sehr gut daran, den ganzen Spaß und auch die obligatorische, effektgeladene Action auf ein emotionales Fundament zu stützen. Nie wird aus den Augen verloren, dass Billy seinen Platz in der Welt sucht. Die Szenen mit seiner neuen Pflegefamilie funktionieren dabei ganz gut, wobei Marta Milans und Cooper Andrews als neue Eltern jede Menge Aufrichtigkeit und Wärme ausstrahlen und auch die Interaktionen der Kinder untereinander fühlen sich richtig an. Der sehr wichtige Handlungsstrang über Billys Mutter und ihrer langen Abwesenheit wird aber gefühlt ein wenig zu grob und zu beiläufig abgehandelt. Dafür, dass dieser Teil der Erzählung ein zentraler Baustein für die Motivation Billys ist, wird ihm in wichtigen Momenten zu wenig Zeit eingeräumt. Trotz des insgesamt sehr leichten Tonfalls des Films, hätte es genau hier etwas mehr Sorgfalt und Emotionalität sein dürfen. Und wo wir schon bei Kritikpunkten sind: Mark Strong ist ein viel zu guter Schauspieler, um nicht allein aufgrund seiner Präsenz zu überzeugen. Dennoch hätten seinem Bösewicht Dr. Thaddeus Sivana ein paar Nuancen mehr in der Figurenzeichnung sicher nicht geschadet.</p>
<p>Die Mäkel sind aber insgesamt betrachtet eher marginal und können nicht den sehr positiven Eindruck von einem Film schmälern, der so unverschämt entwaffnend darauf verzichtet, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/03/shazam_cover.jpg" alt="shazam_cover" title="shazam_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-12146" />viel mehr sein zu wollen als er tatsächlich ist und stattdessen vor allem hervorragend unterhält. Bei „Shazam!“ darf man als Zuschauer wieder ganz unbeschwert vom eigenen Superheldentum träumen.</p>
<p>Fazit: Bei „Shazam!“ wird ganz scharf mit Lachsalven geschossen, die selbst den größten Comic-Nörgler treffen werden. Ein Fest!<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shazam! <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> David F. Sandberg <strong>Darsteller:</strong> Zachary Levi, Djimon Hounsou, Michelle Borth, Mark Strong <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt0448115">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B07PPQ8MBQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Monday</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2016 11:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Hiroyuki Tanaka]]></category>
		<category><![CDATA[SABU]]></category>
		<category><![CDATA[Shin'ichi Tsutsumi]]></category>
		<category><![CDATA[Yasuko Matsuyuki]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag ist Schontag, so sagt man. Oder der Tag am Wochenanfang, an dem Takagi besser im Bett geblieben wäre. Aber man kann es sich eben nicht aussuchen, wenn die Sonne ins Zimmer glotzt und die Vögel unbeirrt und mit nervig guter Laune den Morgen begrüßen. Irgendwann muss man die schweren Lider öffnen &#8211; und bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/monday_scene.jpg" alt="monday_scene" title="monday_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11822" />Montag ist Schontag, so sagt man. Oder der Tag am Wochenanfang, an dem Takagi besser im Bett geblieben wäre. Aber man kann es sich eben nicht aussuchen, wenn die Sonne ins Zimmer glotzt und die Vögel unbeirrt und mit nervig guter Laune den Morgen begrüßen. Irgendwann muss man die schweren Lider öffnen &#8211; und bei Takagi sind diese mal so richtig schwer. <span id="more-11821"></span>Trinken muss gelernt sein und leichter wird das Aufstehen mit einem Kater auch nicht. Ganz blöd wird die Sache, und da werden die anderen Dinge ganz schnell zu Nebensächlichkeiten, wenn man weder weiß, wo man sich befindet, noch wie man hierher kam, noch was man letzte Nacht getan hat. Aber, und an dieser Stelle ein Hoch auf das Gedächtnis, der Hauptcharakter des Films beginnt sich zu erinnern. Zu seinem Pech &#8211; aber zur Freude des Zuschauers. Denn &#8220;Monday&#8221; ist alles anderes als ein normaler Film. Ein Film, der polarisiert aber dennoch, oder genau deswegen, keinen unberührt lässt &#8211; herrlich, diese abgegriffenen Sätze. Jedenfalls erlebt Takagi mehr oder weniger Skurriles. Ob man jedoch mit der Erzählweise, so großartig einige Ideen auch sein mögen, von Hiroyuki Tanaka zurechtkommt, das muss jeder für sich entscheiden. Leute die z.b. einer &#8220;Traum- bzw. Triplogik“ nicht gerne folgen oder unbedingt einen Sympathieträger als Identifikationsfigur brauchen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/monday_cover.jpg" alt="monday_cover" title="monday_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11823" />die sollten um den Stoff einen Bogen machen. Andererseits sollte aber auch derjenige zum Arzt gehen, sehr schnell, der sich mit Takagi identifizieren kann. Wohlan, ein jeder mag entscheiden, ob er sich diesen nicht gerade leichten Stoff aus Japan geben möchte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Monday <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Hiroyuki Tanaka aka SABU <strong>Darsteller:</strong>  Shin&#8217;ichi Tsutsumi, Yasuko Matsuyuki, Ren Ohsugi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0239655">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000IFRTWY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Märchen der Märchen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 21:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[John C. Reilly]]></category>
		<category><![CDATA[Salma Hayek]]></category>
		<category><![CDATA[Toby Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Märchen sind in praktisch allen Kulturkreisen dieser Welt zu finden. Selbstredend unterscheiden sich diese regional und länderübergreifend &#8211; und dennoch finden sich immer wieder die gleichen Motive. Als Gute-Nacht-Geschichten für kleine Kinder eignen sie sich indes weniger. Zumindest dann nicht, wenn man sich von den blankpolierten Disney-Versionen entfernt und an die &#8220;Urtexte&#8221; herantritt. Genau dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/das_maerchen_der_maerchen_scene.jpg" alt="das_maerchen_der_maerchen_scene" title="das_maerchen_der_maerchen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11702" />Märchen sind in praktisch allen Kulturkreisen dieser Welt zu finden. Selbstredend unterscheiden sich diese regional und länderübergreifend &#8211; und dennoch finden sich immer wieder die gleichen Motive. Als Gute-Nacht-Geschichten für kleine Kinder eignen sie sich indes weniger. Zumindest dann nicht, wenn man sich von den blankpolierten Disney-Versionen entfernt und an die &#8220;Urtexte&#8221; herantritt. <span id="more-11701"></span>Genau dies tut Regisseur Matteo Garrone, indem er sich an die alten Texte des Märchensammlers Giambattista Basile herantraut. Herausgekommen ist dabei ein Märchenfilm, wie man ihn, alleine der hierzulande eher unbekannten Geschichten wegen, nicht alle Tage sieht. Den Fokus legt Garrone auf drei Geschichten (&#8217;Der Floh&#8217;, &#8216;Die Hinterlistige Hirschkuh&#8217; und &#8220;Die geschundene Alte&#8217;) die sehr lose miteinander verbunden sind. So unterhaltsam und bitterböse so manche Szene ist, und damit heraussticht, so plätschert der Film in märchenhafter Verträumtheit vor sich hin. Das ist insofern nicht weiter schlimm, als es sich nun einmal um eine Erzählung handelt, die nicht von der Action lebt, sondern mehr von den Bildern, die sie generiert. Viel schwerer wiegt der Umstand, dass der Regisseur eine seltsame Distanz zu seinen Figuren hält. Kaum einmal kommen Sympathien für eine der Personen auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/04/das_maerchen_der_maerchen_cover.jpg" alt="das_maerchen_der_maerchen_cover" title="das_maerchen_der_maerchen_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11703" />Gewollt oder ungewollt ist das dem Film nicht sonderlich zuträglich. Nach &#8220;Gommorha&#8221; (2008) schafft es mit &#8220;Das Märchen der Märchen&#8221; (2015) ein weiterer Film von Garrone, auf sich aufmerksam zu machen. Ein Regisseur, den man weiter im Auge behalten sollte. Da kommt noch was.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il racconto dei racconti <strong>Land:</strong> UK, Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong>  Matteo Garrone <strong>Darsteller:</strong> Salma Hayek, Vincent Cassel, Toby Jones, John C. Reilly <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3278330">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B011THV2RW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht</title>
		<link>http://movie-shack.de/star-wars-episode-vii-das-erwachen-der-macht.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2015 23:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Daisy Ridley]]></category>
		<category><![CDATA[Harrison Ford]]></category>
		<category><![CDATA[John Boyega]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar Isaac]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 32 Jahren erfährt &#8220;Die Rückkehr der Jedi-Ritter&#8221; seine Fortsetzung. Soll heißen: die &#8220;Star Wars&#8221;-Geschichte wird weitergeschrieben. Das Kinoereignis des Jahres schlechthin &#8211; für Fans ebenso wie für jedweden, der irgendwie Geld aus der Sache schlagen kann. Nachdem George Lucas das vergoldete Regiezepter an J.J. Abrams weitergegeben hat, könnte man mit der einen oder anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/12/star_wars_episode_7_scene.jpg" alt="star_wars_episode_7_scene" title="star_wars_episode_7_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11473" />Nach 32 Jahren erfährt &#8220;Die Rückkehr der Jedi-Ritter&#8221; seine Fortsetzung. Soll heißen: die &#8220;Star Wars&#8221;-Geschichte wird weitergeschrieben. Das Kinoereignis des Jahres schlechthin &#8211; für Fans ebenso wie für jedweden, der irgendwie Geld aus der Sache schlagen kann. Nachdem George Lucas das vergoldete Regiezepter an J.J. Abrams weitergegeben hat, könnte man mit der einen oder anderen Veränderung rechnen.<span id="more-11472"></span> Doch statt die Story wirklich fortzuführen, verharrt Abrams in hasenhafter, apathischer Ehrfurcht vor seinem Stoff. Was zur Folge hat, dass er letztlich keinem gerecht wird, weder dem Altanhänger noch der nachrückenden jungen Generation. Es grenzt schon an Ignoranz, ausgerechnet die &#8220;Star Wars&#8221; Story, die von ihrer Anlage her schier unendliche Ausbaumöglichkeiten hat, zu so einem langweiligen, gesichtsloses Weltraumgetöse verkommen zu lassen. Aber gehen wir an dieser Stelle einen kleinen Schritt zurück. Nach dem Verschwinden von Luke Skywalker erstarkt die dunkle Seite abermals in Form der ersten Ordnung. Es gibt einen neuen überdimensionalen Todesstern, der (praktischerweise) wie der erste zerstört werden kann sowie auch einen Widerstand, angeführt von Prinzessin Leia. Die wichtigste Information aber, die momentan in der Galaxie kursiert, ist das Versatzstück einer Karte, mit der man Luke orten könnte, um den Krieg eine entscheidende Wendung zu geben. Die Jagd nach dieser ist somit eröffnet und jeder versucht an das Teil zu kommen. Abrams bedient sich jetzt Elementen, die man in den vorherigen Episoden schon gesehen hat. Das kann man im allerbesten Fall als Hommage ansehen, im schlechtesten aber als grobe Ideenlosigkeit. Denn wo sind die bleibenden Eindrücke? Man muss sich schon fragen, was sich das Drehbuchteam beim Basteln dieser Geschichte gedacht hat, die mal locker auf ein Blatt Toilettenpapier passen würde. Vermutlich nicht viel mehr als: &#8220;Wie schlägt man mit dem kleinsten Aufwand die meiste Kohle aus dem Ganzen&#8221;. Sieht man mit einem gewissen Abstand auf &#8220;Episode VII&#8221;, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass da nicht viel Taugliches übrig bleibt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/12/star_wars_episode_7_cover.jpg" alt="star_wars_episode_7_cover" title="star_wars_episode_7_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11474" />Eingefleischte Fanboys werden das Spektakel trotzdem feiern, irgenwann jagt man sich als Junkie bekanntlich auch den übelsten Dreck in die Venen und umso mehr, je länger man auf den Stoff gewartet hat. Nach dem Werbebombast und Merchandisepulver, das Disney im Vorfeld abgefeuert hat, verwundert das auch nicht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Star Wars: The Force Awakens <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> J.J. Abrams <strong>Darsteller:</strong> Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac, Harrison Ford <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2488496">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B019FA3CXW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Daybreakers</title>
		<link>http://movie-shack.de/daybreakers.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Hawke]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Neill]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten haben sich auf Mutter Erde wieder einmal geändert: Nun schlägt die Stunde der Vampire. Diese stellen die größte Gruppe der Bevölkerung. Normale Menschen gibt es praktisch nicht mehr. Und wenn, dann sind sie entweder auf der Flucht oder dienen den Vampiren als Nahrungsquelle. Aber: es droht ein langanhaltender Ernährungsengpass. Das Material Mensch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/daybreakers_scene.jpg" alt="daybreakers_scene" title="daybreakers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11257" />Die Zeiten haben sich auf Mutter Erde wieder einmal geändert: Nun schlägt die Stunde der Vampire. Diese stellen die größte Gruppe der Bevölkerung. Normale Menschen gibt es praktisch nicht mehr. Und wenn, dann sind sie entweder auf der Flucht oder dienen den Vampiren als Nahrungsquelle. Aber: es droht ein langanhaltender Ernährungsengpass. <span id="more-11256"></span>Das Material Mensch als Spender des roten Saftes stirbt aus und trotz allen fieberhaften Forschens fällt es schwer, einen Ersatzstoff zu entwickeln. Edward Dalton (Ethan Hawke) ist einer dieser führenden Forscher, der aber vielmehr und grundsätzlich an seinem Blutsauger-Dasein leidet, als dessen Vorteile zu sehen. Dummerweise schlägt auch noch sein Herz für die Menschen, denen er lieber helfen will, um sich nicht zuletzt irgendwann in einen der ihren zurückzuverwandeln. Dies ist nun der Grundkonflikt von &#8220;Daybreakers&#8221;. Es gibt Vampire, die das System aufrecht erhalten wollen. Ein paar wenige, die eine endgültige Lösung suchen. Dann noch ein paar Menschen und Subsiders &#8211; zu einem solchen wird man, wenn man als Vampir länger kein Blut getrunken hat. Der Film der Gebrüdern Spierig beschreitet an sich keine neuen Wege. Die Grundproblematik bei diesem ganzen Vampirtamtam ist hinlänglich bekannt. Soll heißen: Achtung vor der Sonne, genügend Blut saufen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/06/daybreakers_cover.jpg" alt="daybreakers_cover" title="daybreakers_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-11258" />und Vorsicht vor spitzen Gegenständen in Herznähe. Lediglich durch ein paar wenige Einfälle versucht man (es bleibt allerdings beim Versuch) dem arg durchgekauten Genre etwas Eigenes abzugewinnen. Anders gesagt: nichts Neues unter der Sonne, Verzeihung, dem Mond der Kreaturen mit den scharfen Eckzähnen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Daybreakers <strong>Land:</strong> Australien, USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Michael Spierig, Peter Spierig <strong>Darsteller:</strong> Ethan Hawke, Willem Dafoe, Sam Neill <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0433362/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003QVWG0M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Thor – The Dark Kingdom</title>
		<link>http://movie-shack.de/thor-the-dark-kingdom.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 15:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Hemsworth]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>

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		<description><![CDATA[Was vorauszusehen war, ist also eingetroffen. Auch für diese &#8220;Marvel-ich-quetsche-jeden-Cent-aus-dir&#8221;-Figur geht es in die nächste Runde. Eigentlich bleibt alles wie gehabt. Thor steht immer noch in Diensten der Menschheit. Liebt immer noch Jane. Und der schwer &#8211; oder doch eher leicht &#8211; zu durchschauende Loki braut wieder sein eigenes Süppchen. Ach, Verzeihung, fast wäre an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/thor_the_dark_kindom_scene.jpg" alt="thor_the_dark_kindom_scene" title="thor_the_dark_kindom_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11101" />Was vorauszusehen war, ist also eingetroffen. Auch für diese &#8220;Marvel-ich-quetsche-jeden-Cent-aus-dir&#8221;-Figur geht es in die nächste Runde. Eigentlich bleibt alles wie gehabt. Thor steht immer noch in Diensten der Menschheit. Liebt immer noch Jane. Und der schwer &#8211; oder doch eher leicht &#8211; zu durchschauende Loki braut wieder sein eigenes Süppchen. <span id="more-11100"></span>Ach, Verzeihung, fast wäre an dieser Stelle der extrem nervende Odin mit seiner möchtegern-erhabenen Sprache auf der Strecke geblieben. Erhaben ist hier aber eigentlich gar nichts. Regisseur Alan Taylor macht nur das, was jeder Regisseur macht, der keine Ideen hat. Er packt eine Schippe Action drauf. Mischt Genres, Zeiten, Welten&#8230;. whatever. Nur um wieder aufzuzeigen, dass er eigentlich nichts zu zeigen hat. Okay, warum auch bescheiden bleiben. Es geht natürlich wieder dem gesamten Universum an die Gurgel, ein einfacher Gegenspieler reicht da natürlich nicht. Da muss natürlich ein ganz böser Fiesling ran: Malekith, seines Zeichens Dunkelelf. Diesem reicht es nicht mehr, nur Asgard zu vernichten, sondern am besten einfach gleich alles, um dann das ganze noch übriggebliebene Gerümpel nach seinen Vorstellungen neu zu formen. Man könnte sich an dieser Stelle endlos über die Ideenlosigkeiten, die lächerlich eindimensionalen Charakteren und Augenkrebs fördernden Bildkompositionen auslassen. Aber dann würde man  nach Sichtung dieses Films der vielleicht einzigen interessanten Erkenntnis nicht gerecht werden. Denn, was fällt auf? Es herrscht eine endlos große Sprachlosigkeit seitens der Regisseure, ansprechende Comicverfilmungen abzudrehen. Nun sind wir also, wie eigentlich schon länger, an dem Punkt, wo nur noch Baustein A mit B und wieder andersherum vertauscht wird. Ob nun der Hauptcharakter Thor heißt oder sonst wie, ist da völlig egal. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/thor_the_dark_kindom_cover.jpg" alt="thor_the_dark_kindom_cover" title="thor_the_dark_kindom_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11102" />Die Action gleicht sich. Der Score. Die Geschichten und die ganze platte Darstellerschaft bis in die Nebenrollen. Längst ist es Zeit, das unsere gezeichneten Freunde dahin verschwinden, wo sie hingehören. Zwischen zwei Buchdeckel. Ansprechend gezeichnet, in ihrer Welt. </p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Thor – The Dark Kingdom <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Alan Taylor <strong>Darsteller:</strong> Chris Hemsworth, Natalie Portman, Tom Hiddleston, Anthony Hopkins <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1981115/?ref_=fn_al_tt_5">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00G57Q61Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>22. Mai</title>
		<link>http://movie-shack.de/22-mai.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 16:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Koen Mortier]]></category>
		<category><![CDATA[Titus De Voogdt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tag wie immer. Aufgewacht. Kippe angesteckt. Hin zum Waschbecken. Kurz die Zähne geputzt. Ins Hemd geschlüpft und ab zum Bus. Fast schon etwas Rituelles haben diese wohl schon hunderte Male und bis zur Perfektion abgestimmten morgendlichen Handlungen von Sam (Sam Louwyck). Apathisch führt er diese aus, bis der Bus schließlich an seiner Arbeitsstätte ankommt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/22_mai_scene.jpg" alt="22_mai_scene" title="22_mai_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11022" />Ein Tag wie immer. Aufgewacht. Kippe angesteckt. Hin zum Waschbecken. Kurz die Zähne geputzt. Ins Hemd geschlüpft und ab zum Bus. Fast schon etwas Rituelles haben diese wohl schon hunderte Male und bis zur Perfektion abgestimmten morgendlichen Handlungen von Sam (Sam Louwyck). Apathisch führt er diese aus, bis der Bus schließlich an seiner Arbeitsstätte ankommt, einer kleinen Einkaufsmall, in der er als Wachmann tätig ist. <span id="more-11021"></span>Auch hier wirkt alles längst einstudiert. Sam macht ohnehin den Eindruck, als würde er nicht mehr viel vom Leben erwarten. Doch in diese Situation hinein kommt ein &#8220;Wachmacher&#8221; übelster Art. Ein junger Typ mit schwarzer Kleidung, schwarzem Rucksack und schwarzen Gedanken jagt sich selbst in die Luft &#8211; und viele weitere Menschen gleich mit. Eigentlich könnte an dieser Stelle schon der Abspann kommen, aber wäre der Film von Koen Mortier (&#8221;Ex-Drummer&#8221;) mit 10 Minuten ein wenig kurz geraten. Vielmehr zieht er an dieser Stelle jedwedes Register des Kunstkinos, mit dem mit Sicherheit nicht jeder etwas anfangen kann. Und es ist auch ein ziemlicher Brocken, den man da vorgesetzt bekommt. Denn irgendwie befindet sich Sander, der den Anschlag überlebt, nun in einer seltsamen Zwischenwelt. Dort ist zwar alles wie in der &#8220;realen&#8221; Welt &#8211; mit dem kleinen Unterschied, dass nur Personen auftreten, die der Bombe zum Opfer gefallen sind. Diese erheben nun Anklage gegen Sam, warum dieser nicht besser aufgepasst hätte usw. So erfährt man nach und nach die (sehr) kleinen Geschichten der einzelnen Leute. Diese sind gelinde gesagt nicht sonderlich spannend. Ganz gewöhnlich eben. Aber genau das macht den Streifen ziemlich anstrengend. Man hofft immer darauf, dass Mortier dem Zuschauer etwas Brauchbares an die Hand gibt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/22_mai_cover.jpg" alt="22_mai_cover" title="22_mai_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11023" />Aber da lässt dieser lieber Sam endlos in der Stadt herumfahren und hier und da ein kleines Gespräch führen. Hätte er die absolut überzeugende Optik und die gekonnt inszenierten Slow-Motion Sequenzen bei dem Anschlag mit einer irgendwie packenden Handlung verknüpft, dann wäre der Film ein wahrlich großer.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 22 mei <strong>Land:</strong> Belgien, Niederlande <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Koen Mortier <strong>Darsteller:</strong> Titus De Voogdt, Sam Louwyck, Wim Willaert <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1245647/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005FNSK68/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Solomon Kane</title>
		<link>http://movie-shack.de/solomon-kane.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 11:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[James Purefoy]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgepasst, wem man seine Seele verschachert, denn nicht jeder will damit etwas Gutes anfangen. Darauf wird jedenfalls Solomon Kane (James Purefoy) bei einem seiner Abenteuer auf recht unsanfte Art wieder aufmerksam gemacht: &#8220;Deine Seele gehört weder dir noch Gott, sondern dem Teufel&#8221;. Wie genau es zu diesem, nennen wir es mal latenten &#8220;bad deal&#8221; gekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/salomon_kane_scene.jpg" alt="salomon_kane_scene" title="salomon_kane_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10958" />Aufgepasst, wem man seine Seele verschachert, denn nicht jeder will damit etwas Gutes anfangen. Darauf wird jedenfalls Solomon Kane (James Purefoy) bei einem seiner Abenteuer auf recht unsanfte Art wieder aufmerksam gemacht: <em>&#8220;Deine Seele gehört weder dir noch Gott, sondern dem Teufel&#8221;.</em> Wie genau es zu diesem, nennen wir es mal latenten &#8220;bad deal&#8221; gekommen ist, verschweigt der Film, was aber nicht unbedingt sein größtes Übel ist. <span id="more-10957"></span>Der Plot spielt im 16. Jahrhundert. Zu einer Zeit also, in der Hexenglauben mit allem was dazu gehört durchaus noch in der Bevölkerung vorhanden ist. Somit ist es auch eine Zeit, die sich für Fantasyhorrorregisseure anbietet, um ordentlich auf die Pauke zu hauen und sich mal so richtig austoben zu können. Regisseur Michael J. Bassett (&#8221;Silent Hill – Revelation&#8221;) zeigt jedenfalls, das er dieses Genre liebt. Gut ist sein &#8220;Solomon Kane&#8221; deswegen leider noch lange nicht. Ewig haben die Himmel hier ihre Schleusen geöffnet, ewig regnet oder schneit es, aber auch dieser Vorhang der Naturgewalten kann die Unfähigkeiten des Regisseurs nicht übertünchen. Über den äußerst simplen Plot könnte man da noch hinwegsehen. Kane möchte seine Seele natürlich behalten und tut alles dafür &#8211; notfalls mit zwei scharfen Schwertern. Bewährungsproben, um auch ja zu zeigen, dass man auf dem rechten Weg ist, gibt es zuhauf. Ein unschuldiges Mädchen muss gerettet werden. Finstere Horden unterjochen das Land, angeführt von einem komischen Zauberer der sich für niemand Geringeres als einen Handlanger des Teufels hält. Es wird also viel gefochten und noch mehr durch den ewigen, um das Wort nochmals zu gebrauchen, Matsch gewankt, damit der arme Held endlich seinen Frieden findet. Die besagte Unfähigkeit des Regisseur liegt nun darin das ihm der &#8220;flow&#8221; für die Geschichte völlig abgeht. Dem Film fehlt der nötige Rhythmus. Stattdessen bekommt man Althergebrachtes einmal mehr verdaut und ausgeschieden vorgesetzt, ohne dass man irgendwie in der Geschichte eintauchen könnte. Wenn dann noch unsäglich <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/solomon_kane_cover.jpg" alt="solomon_kane_cover" title="solomon_kane_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-10959" />programmierte Kreaturen auftauchen, fragt man sich dann schon, wo um alles in der Welt die 45 Millionen für diesen Unfug versenkt wurden. Kaum zu glauben, aber so viel kostet ein stark nach B-Movie riechender Film wie &#8220;Solomon Kane&#8221; mittlerweile wirklich.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Solomon Kane <strong>Land:</strong> Frankreich, Tschechien, UK <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Michael J. Bassett <strong>Darsteller:</strong> James Purefoy, Max von Sydow, Rachel Hurd-Wood <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0970452/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003XM9ADK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-hobbit-die-schlacht-der-fuenf-heere.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2014 14:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Weaving]]></category>
		<category><![CDATA[Ian McKellen]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Freeman]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Armitage]]></category>

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		<description><![CDATA[Da soll noch einer sagen, dass aller guten Dinge drei sind. Nach Sichtung dieses Teils bzw. letzten Endes der gesamten Hobbit-Trilogie ist man eigentlich nur noch froh, dass es vorbei ist. Großes hat man erwartet, um dann doch einsehen zu müssen, dass Peter Jackson allem Anschein nach schon mit der &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_scene.jpg" alt="der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_scene" title="der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10937" />Da soll noch einer sagen, dass aller guten Dinge drei sind. Nach Sichtung dieses Teils bzw. letzten Endes der gesamten Hobbit-Trilogie ist man eigentlich nur noch froh, dass es vorbei ist. Großes hat man erwartet, um dann doch einsehen zu müssen, dass Peter Jackson allem Anschein nach schon mit der &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; sein Kreativfeuerwerk abgefackelt hat.<span id="more-10936"></span> &#8220;Der Hobbit&#8221; indes ist über weite Strecken ein blutleeres, seelenloses Materialverbrennen, dem jedwedes Gespür für fein erzählte Charaktere und Storylines abhanden gekommen ist. Auf das unsagbar künstliche Aussehen vieler Darsteller soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden. Nur so viel: wenn man sich mittlerweile so sehr vor echten Schauspielern fürchtet, das man sie digital so überarbeitet, dass sie wie Charaktere eines Fantasy-Adventurespiels auf der Spielekonsole wirken, dann läuft irgendwas gewaltig schief. In &#8220;Die Schlacht der fünf Heere&#8221; wird mit rasantem Tempo da weiter erzählt, wo der letzte Teil aufgehört hat. Smaug greift also die Seestadt an und fackelt alles nieder, um kurz darauf tödlich getroffen gen Erde zu segeln. Und dann geht es Schlag auf Schlag. Die Zwerge haben sich in ihrem Berg verschanzt. Die Elben samt dem traurigen Rest der Überlebenden aus der Stadt fordern ihren Anteil an dem sagenhaften Schatz, den die Zwerge wie ihren Augapfel hüten. Aber das Trommeln der feindlichen Hufe lässt schon bald die Erde erzittern und ein schier endloser Schwall aus schmierigen Kreaturen ergießt sich über die &#8220;Guten&#8221;. Diese haben sich mittlerweile zusammengerafft und stellen sich mit vereinten Kräften gegen den Feind. Ende der Geschichte, wie es wohl wahrlich jedem von vornherein klar gewesen sein dürfte. Für die Begriffsstutzigen: die Guten &#8211;  das sind die Elben, Menschen und Zwerge &#8211; gewinnen. Dieser Umstand, so voraussehbar er auch sein mag, ist aber gar nicht das Manko des Films. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_cover.jpg" alt="der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_cover" title="der_hobbit_die_schlacht_der_fuenf_heere_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-10938" />Mit &#8220;Der Herr der Ringe&#8221; hat Peter Jackson Filmgeschichte geschrieben. Mit &#8220;Der Hobbit&#8221; verabschiedet er sich dagegen wieder in den großen Reigen technisch nahezu perfekter Popcorn-Filme, die keinerlei Seele besitzen. Schade drum.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> he Hobbit: The Battle of the Five Armies <strong>Land:</strong> Neuseeland, USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Peter Jackson <strong>Darsteller:</strong>  Ian McKellen, Martin Freeman, Richard Armitage <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2310332/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00QT9MBIA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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