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	<title>Movie Shack &#187; Erotik</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Bitter Moon</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 08:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Emmanuelle Seigner]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Grant]]></category>
		<category><![CDATA[Kristin Scott Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanksi]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei völlig verschiedene Ehepaare treffen sich auf einem Kreuzfahrtschiff, dessen Fahrt man sich wohl nur in den kühnsten Träumen so ausmalen würde. Auf der einen Seite stehen da Nigel (Hugh Grant) und Fiona (Kristin Scott Thomas) als gutbürgerliches, sehr britisches Paar, dem die Etikette viel und der lockere Umgang scheinbar wenig zählt. Dem gegenüber praktisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/bitter_moon_scene.jpg" alt="bitter_moon_scene" title="bitter_moon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10235" />Zwei völlig verschiedene Ehepaare treffen sich auf einem Kreuzfahrtschiff, dessen Fahrt man sich wohl nur in den kühnsten Träumen so ausmalen würde. Auf der einen Seite stehen da Nigel (Hugh Grant) und Fiona (Kristin Scott Thomas) als gutbürgerliches, sehr britisches Paar, dem die Etikette viel und der lockere Umgang scheinbar wenig zählt. <span id="more-10234"></span>Dem gegenüber praktisch das genaue Gegenteil, bestehend aus dem abgehalfterten Autor Oscar (glänzend gespielt von Peter Coyote) und seiner attraktiven Frau Mimi (Emmanuelle Seigner),  die nicht einmal beim Tränenvergießen ihren anziehenden Schlafzimmerblick verliert. Die Fronten sind eigentlich klar und man wäre sich vermutlich nie über den Weg gelaufen, wären da eben nicht die beengten Platzverhältnisse auf dem Schiff -an dieser Stelle ist es auch völlig egal, ob die Beziehungen glücklich sind oder nicht. Wie auch immer, Nigel findet Gefallen an Mimi und verfällt ihr geradezu völlig, so ganz plötzlich und aus heiterem Himmel. Zu seinem Glück bzw. Pech sitzt Oscar gelähmt im Rollstuhl. Gefesselt also an ein Ding, das in sehr angreifbar für Nebenbuhler macht. Dies wissend schlägt er Nigel einen Deal vor: er soll sich die Geschichte der beide anhören. In Rückblenden erfährt nun der Zuschauer von den Auf und Abs der Partnerschaft. Davon, wie sich die Sache vom reinen, Verzeihung, Fickvergnügen zu einer echten Beziehung gemausert hat und dann in die tiefste Hölle der Erniedrigung und Demütigung gefahren ist. Und an diesem Punkt fängt der Film von Roman Polanski eigentlich erst an richtig interessant zu werden. Im Grunde erzählt &#8220;Bitter Moon&#8221; eine normale Beziehungskiste, nur das er den Rahmen weiter, bis ins Extreme spannt. Dies gelingt recht gut, wenngleich der Film a) schon Staub angesetzt hat und man b) deutlich sieht, wie vernarrt Polanski in seine Frau Emmanuelle Seigner ist &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/bitter_moon_cover.jpg" alt="bitter_moon_cover" title="bitter_moon_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-10236" />grundsätzlich nicht schlecht, aber auf Dauer tendenziell nervend. Kein schlechter Film. Kein guter Film. Ein Film mittendrin im Gewühl, der es aber durchaus schafft, aus diesem punktuell nach Luft schnappend auf sich aufmerksam zu machen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bitter Moon <strong>Land:</strong> Frankreich, UK, USA <strong>Jahr:</strong> 1992 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Hugh Grant, Kristin Scott Thomas, Emmanuelle Seigner <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0104779/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000766XPS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Pornograph</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Dominique Blanc]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Pierre Léaud]]></category>

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		<description><![CDATA[Von allen Filmen gehen die mit nackter Haut bekanntlich immer noch am besten. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis ein Film zum Thema Pornografie den Weg ins &#8211; nennen wir es mal &#8211; Betroffenheitskino, schafft. Egal wie man es dreht und wendet &#8211; Regisseur Betrand Bonello inszeniert trotz des &#8220;brisanten&#8221; Themas bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_pornograph_scene.jpg" alt="der_pornograph_scene" title="der_pornograph_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8373" />Von allen Filmen gehen die mit nackter Haut bekanntlich immer noch am besten. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis ein Film zum Thema Pornografie den Weg ins &#8211; nennen wir es mal &#8211; Betroffenheitskino, schafft. Egal wie man es dreht und wendet &#8211; Regisseur Betrand Bonello inszeniert trotz des &#8220;brisanten&#8221; Themas bei genauer Betrachtung ein stinknormales Arthaus-Drama. <span id="more-8372"></span>Seicht gleitet belanglose Klaviermusik durch die Szenen, sinnschwanger wird in die Gegend geglotzt und über das Erreichen selbst gesteckter Lebensziele sinniert. Alles schon tausendmal gesehen. Auch schon besser und nicht so völlig belang- und ideenlos wie in &#8220;Der Pornograph &#8220;. Nun hat also Jacques Laurent so seine Probleme. Eigentlich ist er als Porno-Regisseur schon lange aus dem Rennen, nur aus finanziellen Gründen fängt er nach langer Zeit wieder zu Drehen an. Was kann einem ein solcher Film auch schon sagen? Das nicht alle die im Porno-Business unterwegs sind oberflächliche Vollidioten sind? Es tatsächlich auch ein Leben nach dem Dreh gibt, in dem mit Sohn und Frau nicht alles rund läuft? Zu allem Übel nimmt sich der Film auch so wahnsinnig wichtig, will Tiefgang vermitteln, wo definitiv keiner ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_pornograph_cover.jpg" alt="der_pornograph_cover" title="der_pornograph_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-8374" />Ein weiteres Machwerk für das ergraute Feuilleton-Publikum, das sich dann bei den teilweise sehr direkten Szenen, verschämt wegdrehen darf, um kurz darauf die leeren, toten Bilder mit eigenem interpretierendem Gequatsche zu füllen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le pornographe <strong>Land:</strong> Frankreich, Kanada <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Bertrand Bonello <strong>Darsteller:</strong> Jean-Pierre Léaud, Jérémie Renier, Dominique Blanc <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0262699/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001C233JK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der letzte Tango in Paris</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 03:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardo Bertolucci]]></category>
		<category><![CDATA[Marlon Brando]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Paul (Marlon Brando) seine Frau durch einen Suizid verliert gerät sein Leben ordentlich ins Schwanken. Perfekt war die Beziehung, wie man nach und nach erfährt, beileibe nicht. Dennoch scheint Paul den Verlust nur äußerst schwer zu verkraften. Da trifft es sich gut, dass er bei der Besichtigung eines Appartements &#8220;zufällig&#8221; auf die nicht unattraktive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/der_letzte_tango_in_paris_scene.jpg" alt="der_letzte_tango_in_paris_scene" title="der_letzte_tango_in_paris_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5761" />Als Paul (Marlon Brando) seine Frau durch einen Suizid verliert gerät sein Leben ordentlich ins Schwanken. Perfekt war die Beziehung, wie man nach und nach erfährt, beileibe nicht. Dennoch scheint Paul den Verlust nur äußerst schwer zu verkraften. Da trifft es sich gut, dass er bei der Besichtigung eines Appartements &#8220;zufällig&#8221; auf die nicht unattraktive Jeanne (Maria Schneider) trifft, die für Abwechslung und vor allem Ablenkung zu sorgen weiß. <span id="more-5760"></span>Denn die Klamotten sind recht schnell vom Leib und so trifft man sich ganz unverbindlich zu dem ein oder anderen Stelldichein in der schönen Pariser Stadtwohnung. Mehr passiert hier letztendlich nicht. Regisseur Bernardo Bertolucci versucht zwar wieder einen seiner vorhersehbaren Skandale zu platzieren, indem er Maria Schneider recht freizügig durch die Flure stolzieren lässt aber sehr viel besser wird &#8220;Der letzte Tango in Paris&#8221; dadurch auch nicht. Von dem ein oder anderen guten, bissigen Spruch Marlon Brandos einmal abgesehen, fehlen einfach die brauchbaren Dialoge, die dem Film die Tiefe geben könnten, die der Regisseur einem suggerieren will. Vor allem ein nerviger Nebenstrang mit dem Freund Jeannes macht recht wenig Sinn, will sich partout nicht in die Handlung einfügen und dient letzten Endes wohl nur dem Strecken der Spielzeit. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/der_letzte_tango_in_paris_cover.jpg" alt="der_letzte_tango_in_paris_cover" title="der_letzte_tango_in_paris_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-5762" />Ein Möchtegern-Skandalfim von 1972, mit dem Bertolucci ein weiteres Mal eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass er nicht zum oberen Drittel der Top-Regisseure gehört, auch wenn er gerne in diese Sphären erhoben wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ultimo tango a Parigi <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> Bernardo Bertolucci <strong>Darsteller:</strong> Marlon Brando, Maria Schneider, Maria Michi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070849/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00016JDLU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 01:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Binoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben des fähigen Chirurgen Tomas (Daniel Day- Lewis) und seiner Freundin Teresa (Juliette Binoche) gerät gewaltig ins Wanken, als plötzlich der so genannte Prager Frühling ausbricht, der nicht nur in Tschechien für Furore sorgt. So können sich die beiden nicht entscheiden, wo sie jetzt leben wollen. In Genf, Prag oder anderswo? Spielt aber eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_scene.jpg" alt="die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_scene" title="die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5554" />Das Leben des fähigen Chirurgen Tomas (Daniel Day- Lewis) und seiner Freundin Teresa (Juliette Binoche) gerät gewaltig ins Wanken, als plötzlich der so genannte Prager Frühling ausbricht, der nicht nur in Tschechien für Furore sorgt. So können sich die beiden nicht entscheiden, wo sie jetzt leben wollen. In Genf, Prag oder anderswo? <span id="more-5553"></span>Spielt aber eigentlich auch keine Rolle, weil das gut umgesetzte Kapitel der Aufstände und Ausschreitungen nur kurz vom wesentlichen Thema des Films ablenkt. Leider. Denn unter&#8217;m Strich geht es eigentlich nur um Sex. Sex zwischen Tomas und Teresa. Sex zwischen Tomas und einer seiner zahlreichen Geliebten. Man merkt Regisseur Philip Kaufman (&#8221;Henry &#038; June&#8221;; &#8220;Quills&#8221;) die Liebe für seine Darsteller, ihr Spiel und vor allem ihre nackten Körper an, nur ist das alles weder spannend noch sonderlich abwechslungsreich. Die überschaubare Handlung, die zu allem Übel noch über schier unendliche 2½ Stunden gestreckt ist,<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_cover.jpg" alt="die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_cover" title="die_unertraegliche_leichtigkeit_des_seins_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-5555" /> gerät da natürlich schnell zur Nebensache. Die politisch korrekten Einsprengsel &#8211; Tomas ist natürlich gegen den Sowjet-Terror &#8211; werden ständig von Sexszenen unterbrochen und wirken deshalb schlicht platt und lächerlich. Nicht das Sein ist unerträglich, sondern dieser Film.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Unbearable Lightness of Being <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1988 <strong>Regie:</strong> Philip Kaufman <strong>Darsteller:</strong> Daniel Day-Lewis, Juliette Binoche, Lena Olin  <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0096332/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001DX9G2G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Jenseits der Wolken</title>
		<link>http://movie-shack.de/jenseits-der-wolken.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 01:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Reno]]></category>
		<category><![CDATA[John Malkovich]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Marceau]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anbetracht der bisherigen Leistungen von Antonioni und Wenders ruft das, was sie mit diesem gemeinsamen Werk verbrochen haben, größtes Unverständnis hervor. Zugegeben, Antonioni war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten gesundheitlich nicht mehr ganz auf der Höhe. Das entschuldigt jedoch nichts &#8211; man muss einen Film wie &#8220;Jenseits der Wolken&#8221; ja nicht abdrehen. Ein ideenloser Regisseur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/jenseits_der_wolken_scene.jpg" alt="jenseits_der_wolken_scene" title="jenseits_der_wolken_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4545" />In Anbetracht der bisherigen Leistungen von Antonioni und Wenders ruft das, was sie mit diesem gemeinsamen Werk verbrochen haben, größtes Unverständnis hervor. Zugegeben, Antonioni war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten gesundheitlich nicht mehr ganz auf der Höhe. Das entschuldigt jedoch nichts &#8211; man <em>muss</em> einen Film wie &#8220;Jenseits der Wolken&#8221; ja nicht abdrehen. <span id="more-4544"></span>Ein ideenloser Regisseur (John Malkovich) bereist schöne Orte in Frankreich und Italien, um auf diese Weise neue Inspiration zu sammeln. Auf seiner Reise begegnen ihm vier Schicksale, die sich alle sehr ähnlich sind. Frau hat Problem mit Mann und Vergangenheit. Problem wird durch Sex und gespräch gelöst. Gehalt: gleich Null. Wozu die beiden Regisseure für diesen uninspirierten Mist auch noch Schauspieler wie John Malkovich, Sophie Marceau, Jean Reno brauchen, bleibt ungeklärt. Der Film wirkt ohnehin wie eine TV-Produktion, also hätte man seine Darsteller auch gleich aus diesen Gefilden rekrutieren können. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/jenseits_der_wolken_cover.jpg" alt="jenseits_der_wolken_cover" title="jenseits_der_wolken_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-4546" />So bleibt man am Ende ein wenig ratlos zurück und ruft sich die Filme in den Kopf, mit denen das Regie-Duo bekannt geworden ist. &#8220;Jenseits der Wolken&#8221; hingegen sollte aus den Filmografien aller Beteiligten gelöscht werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Al di là delle nuvole <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, Italien <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Michaelangelo Antonioni, Wim Wenders <strong>Darsteller:</strong> John Malkovich, Sophie Marceau, Jean Reno <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114086/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000A8R8ZC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Im Bett &#8211; En la Cama</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Blanca Lewin]]></category>
		<category><![CDATA[Gonzalo Valenzuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruno (Gonzalo Valenzuela) und Daniela (Bianca Lewin) treffen sich zu einem Liebesabenteuer in einem recht ansprechenden Motel. Geplant ist eine heiße Nacht, bei der jeder auf seine Kosten kommen soll. Vor allem aber soll die Beziehung auf keinen Fall vertieft werden, so dass ein Loslassen nach dem Treffen leicht fallen sollte. Aber wie das nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/en_la_cama_scene.jpg" alt="en_la_cama_scene" title="en_la_cama_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3150" />Bruno (Gonzalo Valenzuela) und Daniela (Bianca Lewin) treffen sich zu einem Liebesabenteuer in einem recht ansprechenden Motel. Geplant ist eine heiße Nacht, bei der jeder auf seine Kosten kommen soll. Vor allem aber soll die Beziehung auf keinen Fall vertieft werden, so dass ein Loslassen nach dem Treffen leicht fallen sollte. <span id="more-3149"></span>Aber wie das nun einmal so ist beim Austausch diverser Körperflüssigkeiten, entsteht dann wider Erwarten doch so etwas wie eine gegenseitige Wertschätzung. Was will man in den Pausen zwischen den Vergnügungen denn auch anderes machen als zu rauchen und zu reden? Regisseur Matías Bize gönnt seinem Film, wie man sich vorstellen kann, eine recht offene Darstellung. &#8220;Im Bett&#8221; will zwar Drama sein, ist dies aber deshalb nicht, weil die Dialoge zu oberflächlich gehalten sind und der Fokus viel zu sehr auf die authentische Wiedergabe sich bewegender Körper gelegt wurde, anstatt tiefer zu graben. Dies gestaltet sich umso anstrengender, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/en_la_cama_cover.jpg" alt="en_la_cama_cover" title="en_la_cama_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3151" />als dass die Beiden sich im Grunde rein gar nichts zu sagen haben. So schlängelt sich der Film über an Höhepunkten arme anderthalb Stunden mühsam seinen Weg durch abwechselnde Szenerien aus Gespräch, Fick, Gespräch und so weiter, und so fort. Dieser Stoff hätte &#8211; wenn überhaupt &#8211; wohl eher zum Kurzfilm getaugt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> En la cama <strong>Land:</strong> Deutschland, Chile <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Matías Bize <strong>Darsteller:</strong> Blanca Lewin, Gonzalo Valenzuela <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0474642/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0013IJ2CK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Mirren]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Greenaway]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Roth]]></category>

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		<description><![CDATA[Albert Spica (Michael Gambon), ein Ganove der es zu Reichtum gebracht hat, ist das, was man ein unsoziales egoistisches Schwein nennt. Er gibt einen Dreck auf seine Frau Georgina (Helen Mirren) und auch seine Gangster-Kumpane kommen kein Stück besser weg. So zieht er tagtäglich wild fluchend und pöbelnd in das eigene Restaurant ein um über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/der_koch_der_dieb_scene.jpg" alt="der_koch_der_dieb_scene" title="der_koch_der_dieb_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3078" />Albert Spica (Michael Gambon), ein Ganove der es zu Reichtum gebracht hat, ist das, was man ein unsoziales egoistisches Schwein nennt. Er gibt einen Dreck auf seine Frau Georgina (Helen Mirren) und auch seine Gangster-Kumpane kommen kein Stück besser weg. So zieht er tagtäglich wild fluchend und pöbelnd in das eigene Restaurant ein um über gutes Essen zu philosophieren, von dem er definitiv keine Ahnung hat, und sonst einfach das zu tun, worauf er gerade Lust hat. <span id="more-3077"></span>Besonders Georgina leidet unter dieser Situation, und so sucht sie sich im Restaurant einen Geliebten, bei dem dem sie das findet, was ihr Mann ihr nicht bieten kann. Das Unheil ist vorprogrammiert, denn Spica bekommt Wind von dieser Beziehung. Der begnadete Regisseur Peter Greenaway hat hier einmal mehr einen außerordentlich interessanten Film geschaffen. Jede Szenerie scheint perfekt durchgeplant, nichts dem Zufall überlassen. Jeder Raum hat seine eigene Farbe und somit ein eigenes Klima und eine eigene Ausdrucksform. Dabei spielt der Film die meiste Zeit in dem theaterhaft wirkenden Restaurant, in dem aber soviel passiert, dass man sich keine Sorgen um Langeweile machen muss. Dafür spielt Gambon den schmierigen, unkultivierten Verbrecher einfach zu göttlich. Wie immer in Filmen, in denen viel mit Symbolik, Farben usw. gespielt wird, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/der_koch_der_dieb_cover.jpg" alt="der_koch_der_dieb_cover" title="der_koch_der_dieb_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3079" />drängt sich natürlich die Frage auf, ob man in diesen Film eventuell mehr hineinlesen kann als er vordergründig darstellt. Man hat hier den Konflikt zwischen Kunst und Kommerz dargestellt gesehen, doch gibt Greenaway selbst leider recht wenig Anhaltspunkte, worauf er mit seinem Film eigentlich hinauswollte. Diesen Mißstand kann man dem Werk sicherlich vorwerfen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Cook the Thief His Wife &#038; Her Lover <strong>Land:</strong> Frankreich, England <strong>Jahr:</strong> 1989 <strong>Regie:</strong> Peter Greenaway <strong>Darsteller:</strong> Michael Gambon, Hellen Mirren, Richard Bohringer, Tim Roth, Alan Howard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0097108/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000DCXSC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Goodbye Lover</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 00:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Gallo]]></category>

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		<description><![CDATA[Roland Joffé ist hat sich vor allem durch ernste Filme wie &#8220;Killing Fields, &#8220;The Mission&#8221; oder &#8220;The Scarlet Letter&#8221; einen Namen gemacht. Mit &#8220;Goodbye Lover&#8221; versucht er sich 1998 erstmals an einer erotischen Thrillerkomödie. Erotisch wohl vor allem deshalb, weil Patricia Arquette ihren Wonnekörper ausgiebig zur Schau stellen darf: ihre Beine sind fast genauso oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/goodbye_lover_scene.jpg" alt="goodbye_lover_scene" title="goodbye_lover_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2952" />Roland Joffé ist hat sich vor allem durch ernste Filme wie &#8220;Killing Fields, &#8220;The Mission&#8221; oder &#8220;The Scarlet Letter&#8221; einen Namen gemacht. Mit &#8220;Goodbye Lover&#8221; versucht er sich 1998 erstmals an einer erotischen Thrillerkomödie. Erotisch wohl vor allem deshalb, weil Patricia Arquette ihren Wonnekörper ausgiebig zur Schau stellen darf: ihre Beine sind fast genauso oft im Bild wie ihr Gesicht. <span id="more-2951"></span>Neben diesem offenkundigen Fetisch pflegt Joffé hier ein finten- und wendungsreiches Intrigenspiel in der Schicht der Besserverdienenden. Ben (Don Johnson; Miami Vice) treibt es mit Sandra (Arquette), die nicht nur eine arrivierte Immobilienmaklerin ist, sondern auch die Gattin seines Bruders Jake (Dermot Mulroney). Als der das Techtelmechtel durchschaut, fließt Blut &#8211; und es wird nicht das letzte Mal sein. Eine misanthropische Komissarin, ihr naiver Partner und ein durchgeknallter Killer (Vincent Gallo) sorgen für zusätzliche Komplikationen. &#8220;Goodbye Lover&#8221; setzt auf denselben zynischen Humor wie &#8220;Very Bad Things&#8221;. Jeder ist sich selbst der Nächste. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/goodbye_lover_cover.jpg" alt="goodbye_lover_cover" title="goodbye_lover_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-2953" />Es wird kreuz- und quergevögelt, über Leichen gegangen und nach der x-ten abstrusen Wendung immer noch eine hinten drangehängt. Eine unwirkliche Atmosphäre durchzieht diesen Film, der sich wenig um seine Figuren schert und alles auf die Wirkung seiner Plottwists setzt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Goodbye Lover <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Roland Joffé <strong>Darsteller:</strong> Patricia Arquette, Dermot Mulroney, Don Johnson, Mary-Louise Parker, Vincent Gallo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119219/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000XFDUEK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Marquis de Sade</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 03:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[John Rhys Davies]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Mancuso]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben des Marquis de Sade bietet genügend Stoff und Inspiration für interessante Filme, doch angesichts dieses Werkes dürfte sich der Querdenker mehrfach im Grabe herumgedreht haben. Gwyneth Gibby, die Unglücksrabin, die sich an dieses Thema ordentlichst verhoben hat, macht so ziemlich alles falsch, was man nur falsch machen kann. Da wird durch Kulissen gehuscht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/der_marquis_de_sade_scene.jpg" alt="der_marquis_de_sade_scene" title="der_marquis_de_sade_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1516" />Das Leben des Marquis de Sade bietet genügend Stoff und Inspiration für interessante Filme, doch angesichts dieses Werkes dürfte sich der Querdenker mehrfach im Grabe herumgedreht haben. Gwyneth Gibby, die Unglücksrabin, die sich an dieses Thema ordentlichst verhoben hat, macht so ziemlich alles falsch, was man nur falsch machen kann. <span id="more-1515"></span>Da wird durch Kulissen gehuscht, die einer schmierigen Provinzbühne würdig wären &#8211; mit Straßen, so sauber, dass man ohne weiteres von ihnen essen könnte. Anscheinend hat die gute Regisseurin schlicht vergessen, dass ihre Geschichte kurz vor der Französischen Revolution spielt, einer Zeit also, in der in den Gassen und auf den Plätzen einiges mehr los gewesen sein dürfte, als das hier der Fall ist. Sehr viel mehr Wert wurde dagegen auf die zahlreichen Sexszenen gelegt, die zumindest in dieser Ausführlichkeit nur dem reinen Selbstzweck dienen. In der mehr oder weniger frei erfundenen Story handelt sich de Sade (Nick Mancuso) ordentlichen Ärger ein, als ihm zu Lasten gelegt wird, mehrere Huren umgebracht zu haben. Er landet im Gefängnis und verfasst hinter Gittern sein berühmt-berüchtigtes Buch &#8220;Die 120 Tage von Sodom&#8221;. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/der_marquis_de_sade_cover.jpg" alt="der_marquis_de_sade_cover" title="der_marquis_de_sade_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1517" />Dabei wird er immer wieder von dem schlecht gelaunten Inspektor Marais (John Rhys Davies aus &#8220;Indiana Jones&#8221; &#038; &#8220;Der Herr der Ringe&#8221;) unterbrochen, was ihn aber nicht weiter stört &#8211; bis der Tag seiner Hinrichtung näher rückt und er Probleme bekommt, sein Buch zu beenden. Die Figur des Marquis wurde in &#8220;Quills&#8221; und &#8220;Sade&#8221; aus filmischer Sicht angemessen gewürdigt. Von dieser Produktion sollte man hingegen einen großen Sicherheitsabstand wahren.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Marquis de Sade <strong>Land:</strong> USA, Russland <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Gwyneth Gibby <strong>Darsteller:</strong> Nick Mancuso, Janet Gunn, John Rhys-Davies <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0116995/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001QBNI3I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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